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Mark van Bommel ist Belgiens neuer Nationaltrainer. Der 49-jährige Niederländer unterschrieb bei den „Roten Teufeln“ einen Vertrag bis zur EM 2028. Van Bommel beerbt bei den Belgiern den Franzosen Rudi Garcia, dessen Vertrag nach dem Aus im WM-Viertelfinale nicht mehr verlängert wurde.

Van Bommel bestritt für die Niederlande 79 Länderspiele, auf Clubebene war er für den FC Barcelona, Bayern München, Milan und die PSV Eindhoven im Einsatz. Als Cheftrainer arbeitete der frühere Mittelfeldspieler für Eindhoven, den VfL Wolfsburg sowie Royal Antwerpen. Seit Sommer 2024 war Van Bommel vereinslos.

Italien handelte sich bei der Suche nach einem neuen Teamchef von Wunschkandidat Pep Guardiola eine Absage ein. Guardiola, der mit dem FC Barcelona, Bayern München und Manchester City, wo er bis Ende der vergangenen Saison arbeitete, Titel sammelte, informierte den nationalen Fußballverband laut Medienberichten darüber, dass er für den Posten nicht zur Verfügung stehe. Die Sportzeitung „La Gazzetta dello Sport“ zitierte den Spanier mit den Worten: „Danke, ich fühle mich geehrt. Aber im Moment traue ich mir das nicht zu.“

Auch die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete über das Nein. Offiziell gab es vom Fußballverband FIGC zunächst keinen Kommentar. Die Verbandsführung um den neuen Chef Giovanni Malago und den neuen Technischen Direktor Paolo Maldini hatte keinen Hehl daraus gemacht, dass Guardiola für die Squadra Azzurra erste Wahl gewesen wäre. Dazu gab es in Barcelona auch schon persönliche Gespräche. Der vierfache Weltmeister Italien hatte zuletzt dreimal hintereinander die WM verpasst und steht jetzt vor einem Neubeginn.

Salzburg dürfte den Staff demnächst mit einem deutschen Ex-Nationalspieler verstärken. Ex-DFB-Teamspieler Roberto Hilbert wird laut Salzburger Nachrichten in der kommenden Saison Co-Trainer der U16- und U18-Mannschaft.

Insgesamt kam Hilbert auf acht Länderspiele, 2007 wurde er mit Stuttgart Deutscher Meister. Insgesamt brachte er es auf 178 Spiele in der Deutschen Bundesliga und 18 Auftritte in der Champions League. 

Zuletzt war der 41-Jährige im Nachwuchs des deutschen Zweitligisten Greuther Fürth tätig. 

Vor der wichtigen 19. Etappe in den Alpen mit Bergankunft in Alpe d'Huez am Freitag verdichten sich die Hinweise auf einen Virus, der das Fahrerfeld bei der Tour de France ausdünnt. „Wie ein Hund gelitten“ hat etwa der Brite Adam Yates auf der 17. Etappe. Doch der 33-jährige Helfer von Tour-Dominator Tadej Pogacar blieb im Rennen. „Yates hat eine Gastritis oder sowas, ich glaube nicht, dass es ansteckend ist“, sagte Pogacar bei Eurosport. „Er wurde vom Team separiert und bekommt Room Service. Aber es ist wahrscheinlicher, sich von irgendeinem der tausenden Fans entlang der Strecke eine Krankheit einzufangen, die uns beim Anfeuern anspucken, als innerhalb der Team-Bubble.“

Auf der 18. Etappe am Donnerstag verloren drei Fahrer von Pogacars UAE-Team schon früh den Anschluss. „Ja, wir leiden“, bestätigte UAE-Sportdirektor Joxean Fernandez, ohne Details zu verraten. „Jedes Problem hat eine Lösung, wir gehen weiter voran.“ Auffällig war allerdings, dass Pogacar erstmals seit vier Jahren wieder eine schwarze Rennhose zum Gelben Trikot trug. Sollte sich Pogacar einen Magen-Darm-Virus einfangen, wäre sein fünfter Tour-Sieg vor den letzten beiden schweren Bergetappen am Ende doch noch gefährdet.

Nicht nur Spieler wie Leandro Paredes und Nahuel Molina sorgten nach dem WM-Finale für Kopfschütteln. Auch Argentiniens Co-Trainer Roberto Ayala verlor nach der 0:1-Niederlage gegen Spanien die Fassung. Der 51-Jährige schlug Dani Olmo mit der Hand ins Gesicht. Nun hat er sich erstmals zu seinem Ausraster geäußert.

„Es war eher ein Schubser, kein Faustschlag, wie man behauptet“, sagte Ayala in der Sendung Esports Migdia des Radiosenders Valencia Capital Radio

Wenig später relativierte er allerdings: „Natürlich bereue ich es. In meiner Position kann ich es mir nicht leisten, dass Emotionen meine Stimmung und mein Handeln beeinflussen.“ Eine persönliche Entschuldigung bei Olmo kündigte er an.

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