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Tour de France: Pogacar gewinnt das Spektakel in Alpe d’Huez

Der Slowene gewann die prestigeträchtigste Etappe der Tour de France mit einem unwiderstehlichen Antritt. Marco Haller stürzte schwer.
Pogacar blieb unbeeindruckt: 500.000 Menschen sollen bei der Auffahrt nach Alpe d’Huez an der Strecke stehen.

Das Beste kommt zum Schluss. Zwei Mal in Serie müssen die 163 verbliebenen Fahrer der Tour de France am Freitag und Samstag nach Alpe d’Huez klettern. Während heute auf einem anderen Weg in den Wintersportort geradelt wird, ging es gestern über die legendären 21 Haarnadelkurven ins Ziel auf 1.850 Metern Höhe. Jede einzelne Serpentine trägt den Namen eines Siegers, im Dutch Corner in Kurve sieben ist eine Stimmung, wie sonst nur in einem Fußballstadion.

Tadej Pogacar zeigte einmal mehr, dass er kaum zu schlagen ist. Der Slowene attackierte auf den letzten Kilometern und holte sich erstmals den Sieg auf der prestigeträchtigsten Etappe. In der Gesamtwertung scheint ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen zu sein.

Tour de France

Marco Haller stürzte schwer, blieb aber unverletzt.

Schrecksekunde

Bange Momente erlebte der Österreicher Marco Haller. Etwa 75 Kilometer vor dem Ziel kam der Profi vom Tudor-Pro-Cycling-Team unglücklich zu Fall und stürzte gegen den Betonsockel einer Ortstafel. Diese war zum Glück mit einer dicken Matte gesichert. Haller konnte die Etappe offenbar unverletzt fortsetzen.FLOP

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