US military say Russian fighter jet collided with US unmanned aircraft causing it to crash into the Black Sea

© EPA / Airman 1st Class William Rio Rosado HANDOUT

Krieg in Ukraine

USA: "Wollen keinen bewaffneten Konflikt mit Russland"

Tag 383 im Ukraine-Krieg. Alle Entwicklungen im und rund um den Krieg finden Sie hier.

03/15/2023, 06:24 AM

Aktuelle Entwicklungen

  • US-Drohne kollidierte √ľber Schwarzem Meer mit russischem Kampfjet, USA bestellen russischen Botschafter ein (mehr)
  • Russland stimmt Verl√§ngerung von Getreide-Deal zu (mehr)
  • Kampf "um jeden Meter": K√§mpfe in Bachmut n√§hern sich Zentrum (mehr)
  • Heimkinder in der Ukraine: Wochenlang ohne Strom und Wasser (mehr)
  • Waffenimporte: Europa hat massiv aufger√ľstet (mehr)
  • Wagner-Chef will ukrainischer Pr√§sident werden (mehr)
  • Russische Reservisten beklagen Missst√§nde (mehr)
  • Russische Journalistin: "Wer protestiert, wird zerst√∂rt" (mehr)
  • Ungarns Premier Orb√°n warnt vor einem Weltkrieg (mehr)
  • US-Geheimdienst: Russland schafft heuer keinen gro√üen Durchbruch (mehr)

Wie man den Menschen vor Ort helfen kann, erfahren Sie hier.

    Weitere Entwicklungen

    • Russland glaubt nicht an Berichte √ľber Nord-Stream-Sprengung (mehr)
    • Olympia-Streit um Russen: London macht Druck auf Sponsoren (mehr)
    • Zadic will Internationalen Strafgerichtshof st√§rken (mehr)
    • Ukrainisches AKW wieder am Stromnetz (mehr)
    • Putin-Gelder angelegt? Prozessauftakt gegen Schweizer Banker (mehr)
    • Selenskij dankt Verteidigern von Bachmut (mehr)
    • Der russischen Wagner-Armee gehen die H√§ftlinge aus (mehr)
    • Mit aufblasbaren Panzern gegen Russland in die Schlacht (mehr)
    • Ukraine entsetzt √ľber Erschie√üungsvideo von Kriegsgefangenem (mehr)
    • Milit√§rstrategen: Ukrainischer Teilabzug aus "der H√∂lle" Bachmut m√∂glich (mehr)

    News zum Krieg in der Ukraine

    • Heute, vor 30 Minuten

      Selenskij warnt EU-Gipfel vor nachlassender Unterst√ľtzung

      Der ukrainische Pr√§sident Wolodimir Selenskij hat den EU-Gipfel am Donnerstag vor nachlassender Unterst√ľtzung f√ľr sein Land gewarnt. "Wenn Europa z√∂gert, hat das B√∂se Zeit, sich umzustellen und f√ľr einen jahrelangen Krieg vorzubereiten", sagte Selenskyj in seiner Videoansprache aus einem Zug. Er besuchte am Donnerstag die teilweise von Russland besetzten Gebiete im S√ľden der Ukraine.

      Selenskij warnte vor f√ľnf Gefahren, die den Krieg verl√§ngern w√ľrden. Erstens gebe es deutliche Verz√∂gerung bei der Lieferung von Langstreckenraketen an die Ukraine. Dadurch k√∂nne die ukrainische Armee die russischen Streitkr√§fte nicht bei Cherson oder Saporischschja zur√ľckdr√§ngen. Zweitens brauche die Ukraine auch modernere Kampfjets. Kiew hatte erst k√ľrzlich Kampfflugzeuge des sowjetischen Typs MiG-29 von Polen und der Slowakei erhalten.

    • Heute, vor 31 Minuten

      Ukraine k√ľndigte Gegenoffensive bei Bachmut an

      Die Ukraine bereitet nach eigenen Angaben nahe der seit Monaten heftig umk√§mpften Stadt Bachmut im Osten des Landes einen Gegenangriff auf die russischen Streitkr√§fte vor. Die Russen erzielten wiederum am Donnerstag im Frontabschnitt Kreminna Gel√§ndegewinne von teilweise mehreren Kilometern. W√§hrend Experten russische Ank√ľndigungen, die Panzerproduktion massiv zu steigern, kritisch betrachten, wurden erste MiG-29-Kampfjets aus der Slowakei in die Ukraine √ľberstellt.

      Die russischen Truppen verlören "deutlich an Kraft" und seien "erschöpft", erklärte der Befehlshaber der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyj, am Donnerstag im Onlinedienst Telegram zur bevorstehenden Offensive. "Wir werden diese Gelegenheit sehr bald nutzen, so wie wir es bei Kiew, Charkiw, Balaklija und Kupjansk getan haben".

      Einen Tag nach einem Besuch an der Front bei Bachmut im Osten seines Landes hat der ukrainische Pr√§sident Wolodimir Selenskij die teils von Russland zur√ľckeroberte s√ľdukrainische Region Cherson besucht. Er habe "mit den Einheimischen √ľber ihre Probleme und Bed√ľrfnisse gesprochen", so Selenskij in einem Beitrag in Onlinenetzwerken. Demnach stand bei Selenskijs Besuch der Wiederaufbau in der Region Cherson im Fokus.

    • Heute, 06:48 PM

      Kiew: Russen starten Säuberungsaktion im Gebiet Cherson

      Russische Truppen und Sicherheitsdienste haben nach Erkenntnissen des ukrainischen Generalstabs mit sogenannten S√§uberungsaktionen unter der Bev√∂lkerung des von ihnen kontrollierten Dnipro-Ufers in der s√ľdukrainischen Region Cherson begonnen. Dort habe in verschiedenen Siedlungen die Suche nach B√ľrgern mit pro-ukrainischer Einstellung, Milit√§rrentnern und Mitarbeitern ukrainischer Strafverfolgungsbeh√∂rden eingesetzt, teilte der Generalstab in Kiew am Donnerstag in seinem t√§glichen Lagebericht auf Facebook mit.

      In der Siedlung Nowa Kachowka dagegen sei eine gro√üangelegte Razzia erfolgt. Dabei seien bei der Zivilbev√∂lkerung gro√üe Mengen an Haushaltsger√§ten, Schmuck und Mobiltelefonen "konfisziert‚Äú worden. Danach seien die russischen Einheiten aus dem Ort verschwunden. Die Angaben konnten nicht unabh√§ngig gepr√ľft werden. Bei einer ukrainischen Offensive im Herbst hatten sich die russischen Milit√§rs bei Cherson vom Westufer des Dnipro zur√ľckgezogen. Seitdem haben russische Truppen ihre Verteidigungslinien am S√ľdufer des Stroms massiv ausgebaut.

    • Heute, 04:05 PM

      Seit Kriegsbeginn √ľber 2.000 Ukrainer auf Europas Kliniken verteilt

      Seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor √ľber einem Jahr sind mehr als 2000 ukrainische Patienten in europ√§ische Krankenh√§user gebracht worden. Die Verletzten und Kranken werden im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens auf Kliniken in 20 europ√§ischen L√§nder verteilt, wie die EU-Kommission am Donnerstag mitteilte.

      "Ich bin dankbar f√ľr die EU-weite Solidarit√§t bei der Aufnahme dieser schutzbed√ľrftigen Patienten in Not", sagte der f√ľr das Krisenmanagement zust√§ndige EU-Kommissar Janez Lenarcic. Dadurch werde der enorme Druck auf das ukrainische Gesundheitssystem verringert.

      Die polnische Stadt Rzeszow nahe der Grenze zur Ukraine dient nach Angaben der Kommission bei der Verteilung der Kranken und Verletzten als Drehkreuz. Dort erhielten die ukrainischen Patienten rund um die Uhr Krankenpflege bevor sie weiter in Krankenh√§user in ganz Europa gebracht w√ľrden.

    • Heute, 03:34 PM

      Baerbock pocht auf Umsetzung des Haftbefehls gegen Putin

      Die deutsche Au√üenministerin Annalena Baerbock hat sich hinter den internationalen Haftbefehl gegen den russischen Pr√§sidenten Wladimir Putin gestellt. "Niemand steht √ľber der Charta der Vereinten Nationen, niemand steht √ľber dem humanit√§ren V√∂lkerrecht, niemand kann Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit unges√ľhnt begehen", sagte die Gr√ľnen-Politikerin am Donnerstag nach einem Treffen mit ihrem mazedonischen Kollegen Bujar Osmani in der Hauptstadt Skopje.

      Baerbock erg√§nzte: "Deswegen unterst√ľtzen wir den Internationalen Strafgerichtshof jetzt mit Blick auf den Haftbefehl." Deutschland verteidige die Charta der Vereinten Nationen, unterstrich die deutsche Au√üenministerin. Deswegen stehe man voll und ganz hinter dem Internationalen Strafgerichtshof, der daf√ľr geschaffen worden sei, dass Kriegsverbrechen nicht unges√ľhnt blieben. "Manchmal dauert das Zeit, manchmal dauert das Jahrzehnte", sagte Baerbock. Aber aus diesem Grund habe Deutschland den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag in den vergangenen Jahren uneingeschr√§nkt unterst√ľtzt.

      German Foreign Minister Annalena Baerbock visits
    • Heute, 03:11 PM

      Nach Bachmut besuchte Selenksij zur√ľckeroberte Region Cherson

      Der ukrainische Staatschef besuchte auch ein durch russische Angriffe auf ukrainische Energieanlagen stark beschädigtes Kraftwerk.

    • Heute, 03:10 PM

      Slowakei √ľbergibt Ukraine die ersten vier MiG-29

      Die Slowakei hat der Ukraine die ersten vier ihrer insgesamt 13 versprochenen Kampfflugzeuge des sowjetischen Typs MiG-29 √ľbergeben. Das gab Verteidigungsminister Jaroslav Nad am Donnerstag auf Facebook bekannt. Seine Sprecherin best√§tigte der Deutschen Presse-Agentur die Information.

      Die Bef√∂rderung der Flugzeuge aus der Slowakei in die Ukraine sei durch ukrainische Piloten in Zusammenarbeit mit der slowakischen Luftwaffe erfolgt, erkl√§rte Minister Nad und f√ľgte hinzu: "Ich danke allen beteiligten Einheiten f√ľr die fantastische Arbeit. Die Slowakei steht auf der richtigen Seite und mit dieser Geste haben wir uns in Gro√übuchstaben in die moderne Weltgeschichte eingetragen, wenn es um rechtzeitige Hilfe und aufrichtige Solidarit√§t geht."

    • Heute, 02:59 PM

      Selenskij wird kommende Woche im Nationalrat zugeschalten

      Im Nationalrat ist kommenden Donnerstag vor Beginn der Sitzung eine Videoansprache des ukrainischen Pr√§sidenten Wolodimir Selenskij geplant. Formal handelt es sich dabei um eine Einladung von Nationalratspr√§sident Wolfgang Sobotka (√ĖVP).

      Sobotka er√∂ffnet die Veranstaltung mit der Videoansprache des ukrainischen Pr√§sidenten um 9.05 Uhr. Die eigentliche Sitzung beginnt mit einer Fragestunde an Au√üenminister Alexander Schallenberg (√ĖVP). Danach sollen Vorlagen aus dem heutigen Au√üenpolitischen Ausschuss bzw. aus dem Arbeits- und Sozialausschuss diskutiert werden. Schlie√üt letzterer die Beratungen dazu ab, stehen etwa der unbeschr√§nkte Zugang vertriebener Ukrainer zum √∂sterreichischen Arbeitsmarkt und eine Adaptierung der Rot-Wei√ü-Rot-Karte in Bezug auf Stammsaisonniers zur Diskussion.

    • Heute, 02:56 PM

      Ungarn w√ľrde Putin trotz IStGH-Haftbefehl nicht festnehmen

      Ungarn will den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen den russischen Pr√§sidenten Wladimir Putin einem f√ľhrenden Regierungsvertreter zufolge ignorieren. Putin w√ľrde nicht verhaftet, wenn er nach Ungarn k√§me, sagte der Stabschef von Ministerpr√§sident Viktor Orb√°n, Gergely Gulyas, am Donnerstag. Es g√§be f√ľr eine Vollstreckung des Haftbefehls keine rechtliche Grundlage in Ungarn.

      Ungarn hat zwar das R√∂mische Statut als vertragliche Grundlage des Internationalen IStGH unterzeichnet und ratifiziert. Es sei aber nicht in das ungarische Rechtssystem integriert worden, sagte Gulyas. Auf Nachfrage sagte Gulyas, die Regierung in Budapest habe sich zu dem Haftbefehl gegen Putin keine Meinung gebildet. Seine pers√∂nliche Meinung sei aber, dass diese Entscheidungen nicht sehr gl√ľcklich seien, da sie die Dinge in Richtung einer weiteren Eskalation und nicht in Richtung Frieden f√ľhrten.

    • Heute, 12:46 PM

      Putin wirbt mit Boni f√ľr jeden eroberten Kilometer um Rekruten

      Neben einer hohen Einstiegssumme und einem Monatsgehalt sollen die Soldaten 590 Euro f√ľr jeden eroberten Kilometer erhalten.

    • Heute, 12:38 PM

      EU-Gipfel wird Haftbefehl gegen Putin zur Kenntnis nehmen

      Der EU-Gipfel will den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen Russlands Pr√§sident Wladimir Putin ‚Äězur Kenntnis nehmen‚Äú. Im Entwurf der Gipfelerkl√§rung ist ein Hinweis auf mutma√üliche Kriegsverbrechen und die illegale Deportation von ukrainischen Kindern nach Russland enthalten. Der Beschluss der EU-Au√üenminister, eine Million neue Artilleriegeschosse in den n√§chsten zw√∂lf Monaten an die Ukraine zu liefern, wird vom Gipfel best√§tigt.

      √Ėsterreich hat sich bei dem Beschluss enthalten, es beteiligt sich zwar grunds√§tzlich finanziell an der EU-Friedensfazilit√§t, mit der Waffenlieferungen an die Ukraine finanziert werden, aber aus Gr√ľnden der Neutralit√§t nur f√ľr nicht-t√∂dliche Ausr√ľstung. 

    • Heute, 12:30 PM

      Tschechien senkt Hilfsgelder f√ľr ukrainische Fl√ľchtlinge

      Tschechien senkt die finanzielle Unterst√ľtzung f√ľr Kriegsfl√ľchtlinge aus der Ukraine. Pr√§sident Petr Pavel unterzeichnete am Donnerstag eine zuvor vom Parlament beschlossene Gesetzesnovelle. Die √Ąnderungen treten im Juli in Kraft. W√§hrend der ersten f√ľnf Monate orientiert sich die Unterst√ľtzung wie bisher am Lebensminimum von umgerechnet 205 Euro f√ľr einen Erwachsenen, anschlie√üend aber nur noch am sogenannten Existenzminium von umgerechnet rund 130 Euro.

      F√ľr Kinder werden Zuschl√§ge berechnet. In H√§rtef√§llen wie bei Alleinerziehenden und Schwerbehinderten sind h√∂here Zahlungen m√∂glich. Die kostenlose Unterbringung in Notunterk√ľnften soll k√ľnftig im Regelfall auf 150 Tage begrenzt werden. Die liberalkonservative Regierung unter Ministerpr√§sident Petr Fiala verspricht sich von der Versch√§rfung, dass noch mehr Fl√ľchtlinge eine Arbeit aufnehmen. Tschechien hatte laut Eurostat im Januar mit 2,2 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote in der EU.

      Seit dem Beginn der russischen Invasion vor mehr als einem Jahr haben knapp 500 000 Ukrainer vor√ľbergehenden Schutz in Tschechien erhalten, wie das Innenministerium in Prag mitteilte.

    • Heute, 11:46 AM

      Ukraine k√ľndigt Gegenoffensive bei Bachmut an

      Die Ukraine bereitet nach eigenen Angaben nahe der seit Monaten heftig umkämpften Stadt Bachmut im Osten des Landes einen Gegenangriff auf die russischen Streitkräfte vor. Die russischen Truppen verlören "deutlich an Kraft" und seien "erschöpft", erklärte der Befehlshaber der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyj, am Donnerstag im Onlinedienst Telegram. "Wir werden diese Gelegenheit sehr bald nutzen, so wie wir es bei Kiew, Charkiw, Balaklija und Kupjansk getan haben".

      Die Ank√ľndigung erfolgte einen Tag nach einem Besuch des ukrainischen Pr√§sidenten Wolodymyr Selenskij an der Front bei Bachmut. 

    • Heute, 11:13 AM

      Estland: G7 soll Preisdeckel f√ľr √Ėl senken

      Die estnische Ministerpr√§sidentin Kaja Kallas hat die G7-Staaten aufgefordert, den Preisdeckel f√ľr russisches √Ėl zu senken. ‚ÄěWir wissen, dass Russland bereits 42 Prozent weniger verdient hat an √Ėlverk√§ufen‚Äú, sagt sie vor Beginn des EU-Gipfels. Dies reduziere die M√∂glichkeit Russlands, den Krieg gegen die Ukraine zu f√ľhren. Sie verstehe, dass einige L√§nder aus der Gruppe der sieben f√ľhrenden westlichen Wirtschaftsnationen die Sorge h√§tten, dass ein abgesenkter Preis nicht wieder angehoben werden k√∂nne.

      Dies sei aber nicht der Fall. Die EU hatte sich im Februar auf eine Preisobergrenze von 100 Dollar je Barrel auf hochwertige √Ėlprodukte wie Diesel aus Russland und von 45 Dollar je Barrel auf g√ľnstigere Produkte wie Heiz√∂l geeinigt.

    • Heute, 11:05 AM

      Russland will heuer noch 1.500 Panzer bauen

      Russland will in diesem Jahr 1.500 Panzer f√ľr den Krieg gegen die Ukraine produzieren. ‚ÄěDer milit√§risch-industrielle Komplex ist hei√ü gelaufen‚Äú, sagte der Vizechef des Nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, in einem am Donnerstag ver√∂ffentlichten Interview. Die Mehrheit der R√ľstungsbetriebe arbeite im Drei-Schichten-System. Der Westen versuche zwar, Russland von wichtigen Bauteilen abzuschneiden und behaupte, dem Land w√ľrden die Artilleriegeschosse, Panzer und Raketen ausgehen. ‚ÄěDabei stellen wir allein 1500 Panzer in diesem Jahr her‚Äú, sagte der Ex-Pr√§sident.

      Noch im Februar hatte Medwedew, der im Sicherheitsrat auch f√ľr die R√ľstungsindustrie zust√§ndig ist, beim Besuch einer Fabrik von Bau und Modernisierung Tausender Panzer gesprochen. Experten bezweifeln, dass sein Land solche Mengen herstellen kann. Medwedew sagte nun auch, dass Russland zwar eigene Drohnen produziere. Es fehle bislang aber an gro√üen Kampfdrohnen, f√ľr die es bald eine eigene Produktion geben werde.

    • Heute, 10:55 AM

      Sanchez will mit Xi √ľber Vermittlung im Ukraine-Krieg sprechen

      Spaniens Ministerpr√§sident Pedro S√°nchez will Ende des Monats bei einem Besuch in Peking die Chancen auf eine Vermittlung Chinas im Ukraine-Krieg ausloten. Dies k√ľndigte Pr√§sidentschaftsminister F√©lix Bola√Īos am Donnerstag im Fernsehsender RTVE an. Peking k√∂nne bei der Vermittlung zwischen Kiew und Moskau eine "sehr wichtige Rolle spielen".

      Bola√Īos f√ľgte hinzu: "Dieser Konflikt muss unbedingt beendet werden, und Russland muss anerkennen, dass es sich um eine v√∂llig ungerechtfertigte Aggression handelt." China hatte zum Ukraine-Krieg ein Positionspapier ver√∂ffentlicht, das im Westen auf Entt√§uschung stie√ü. Staats- und Parteichef Xi Jinping war zu Beginn dieser Woche zu Besuch in Moskau und unterzeichnete dabei auch ein Abkommen √ľber strategische Zusammenarbeit. √úber Kontakte zur F√ľhrung in Kiew wurde nichts bekannt. S√°nchez h√§lt sich am 30. und 31. M√§rz in Peking auf. Spanien hat in der zweiten H√§lfte des Jahres den Vorsitz innerhalb der EU.

    • Heute, 08:27 AM

      Briten: Russen dr√§ngen Ukrainer vor Kreminna zur√ľck

      Im Osten der Ukraine haben russische Truppen bei schweren K√§mpfen nahe der russisch besetzten Stadt Kreminna nach britischer Einsch√§tzung die ukrainischen Truppen zur√ľckgedr√§ngt. ‚ÄěRussland hat teilweise die Kontrolle √ľber die unmittelbaren Zug√§nge nach Kreminna zur√ľckerlangt, die Anfang des Jahres einer unmittelbaren ukrainischen Bedrohung ausgesetzt war‚Äú, berichtete das Verteidigungsministerium am Donnerstag in London unter Berufung auf Geheimdiensterkenntnisse. ‚ÄěAn einigen Stellen hat Russland Gel√§ndegewinne von mehreren Kilometern gemacht.‚Äú

      Nun wollten die russischen Truppen vermutlich eine ‚ÄěSicherheitszone‚Äú westlich ihrer vorbereiteten Verteidigungsstellungen errichten, hie√ü es weiter. Dabei w√ľrden sie vermutlich den Flug Oskil als nat√ľrliches Hindernis einbeziehen und zudem versuchen, den Logistikknotenpunkt Kupjansk zur√ľckzuerobern. Grunds√§tzlich verfolge Russland in der Ostukraine aber weiterhin einen defensiven Ansatz. ‚ÄěKommandeure f√ľrchten vermutlich, dass diese einer der Frontabschnitte sein k√∂nnte, an dem die Ukraine eine Gro√üoffensive versuchen k√∂nnte.‚Äú

    • Heute, 07:30 AM

      Medwedew: Ukraine ist Teil "Großrusslands"

      Sollte der russische Pr√§sident Putin im Ausland festgenommen werden, k√§me das f√ľr Medwedew einer Kriegserkl√§rung gleich.

    • Heute, 06:08 AM

      Stoltenberg: Waffenlieferungen noch lange nötig

      NATO-Generalsekret√§r Jens Stoltenberg hat den Westen darauf eingeschworen, die Ukraine noch lange mit Waffen f√ľr den Kampf gegen die russische Invasion ausr√ľsten zu m√ľssen. Der russische Pr√§sident Wladimir Putin habe keine unmittelbaren Pl√§ne f√ľr einen Frieden in der Ukraine, sagte er der britischen Zeitung Guardian. "Pr√§sident Putin plant nicht f√ľr den Frieden, er plant f√ľr mehr Krieg."

      Deshalb m√ľsse sich der Westen darauf einstellen, Kiew noch lange Zeit mit Waffen zu versorgen. Russland steigere f√ľr seinen "Zerm√ľrbungskrieg" die milit√§rische Industrieproduktion und reiche "autorit√§ren Regimen wie dem Iran oder Nordkorea" die Hand, um mehr Waffen zu bekommen, sagte Stoltenberg. Die heftigen K√§mpfe um Bachmut in der Ostukraine zeigten, dass Russland bereit sei, "Tausende und Abertausende von Soldaten einzusetzen und f√ľr minimale Gewinne viele Opfer in Kauf zu nehmen".

    • Heute, 06:07 AM

      Medwedew: Ukraine ist Teil "Großrusslands"

      Die Ukraine ist nach den Worten des ehemaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew Teil von "Großrussland". Dem Westen missfalle die Unabhängigkeit Russlands und Chinas und werde daher in den kommenden Jahrzehnten versuchen, Russland in kleinere und schwächere Staaten aufzuteilen, sagte Medwedew in einem Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur Tass.

      Er sehe auch keine Aussichten f√ľr eine Wiederbelebung der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen in naher Zukunft. "Ich glaube, dass sich die Situation fr√ľher oder sp√§ter stabilisieren und die Kommunikation wieder aufgenommen werden wird, aber ich hoffe aufrichtig, dass bis dahin ein gro√üer Teil dieser Leute (westliche F√ľhrer) im Ruhestand sein wird und einige tot sein werden", sagte Medwedew. Jeder Versuch eines Landes, Pr√§sident Wladimir Putin aufgrund eines Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs festzunehmen, werde von Russland als Kriegserkl√§rung betrachtet.

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