Sport-News

ÖFB-Teamspieler Patrick Wimmer ist kurz vor der Fußball-WM vom VfL Wolfsburg zur TSG Hoffenheim gewechselt. Das teilte der Österreicher-Club in der deutschen Bundesliga am Mittwoch mit. Der 25-jährige Mittelfeldspieler verließ den Bundesliga-Absteiger nach vier Jahren und unterschrieb beim Europa-League-Teilnehmer aus Sinsheim einen Fünfjahresvertrag bis zum Sommer 2031. Laut Medienberichten soll die Ablösesumme für den WM-Teilnehmer etwa zehn Millionen Euro betragen.

Bei Hoffenheim, dem Tabellenfünften der abgelaufenen Saison, trifft Wimmer auf mehrere Landsleute, darunter Trainer Christian Ilzer, ÖFB-Kollege Alexander Prass, Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker und Sportdirektor Paul Pajduch. Unter Ilzer hatte er bei der Wiener Austria einst den Sprung zu den Profis geschafft. "Ich freue mich sehr, nun in Hoffenheim wieder unter ihm arbeiten zu können. Besonders bedanken möchte ich mich zudem bei Andreas Schicker und Paul Pajduch für die vertrauensvollen Gespräche, die mich vollends überzeugt haben", sagte Wimmer.

Von Lukas Bergmann

Die Saison in der Regionalliga Ost ist so gut wie vorbei. Mit Gloggnitz steht der Meister fest und auch die Absteiger (Elektra, Union Mauer, Neusiedl, Retz) sind fixiert. Das Fazit für die burgenländischen Vereine ist etwas gemischt. Bei Neusiedl war es eine Saison zum Vergessen. 

Seine Coolness, seine Abgebrühtheit erinnert an einen großen Landsmann. Jakub Mensik wird nicht herumkommen, um  sich Vergleiche mit Ivan Lendl, der erst im Laufe seiner Karriere zum US-Amerikaner wurde, gefallen zu lassen. Viele hatten vor dem Viertelfinalspiel der French Open den 19-jährigen brasilianischen Djokovic-Bezwinger Joao Fonseca auf der Rechnung.

Eine Rechnung, die man ohne den 20-jährigen Mensik machte, der letztlich nach 2:44 Stunden 6:4,6:3,7:6(3) siegte und am Freitag im Halbfinale auf den Deutschen Alexander Zverev trifft. .

Mensik war ohne große Emotionen von Beginn an der Herr auf dem Platz, als es im dritten Satz enger wurde, behielt er die Nerven.Wie schon in der zweiten Runde bei seinem Fünfsatzsieg im Match-Tiebreak gegen den Argentinier Mariano Navone nutzte Mensik seinen siebenten Matchball. Mensik: „Ich war Breaks hinten, bin aber fokussiert geblieben. Ich bin froh, dass ich das noch für mich entscheiden konnte.“

Bisher hatte der  Masters-Champion von Miami 2025, wo er im Finale keinen Geringeren als Novak Djokoivic besiegen konnte, das Achtelfinale bei den diesjährigen Australian Open als bestes Resultat auf Major-Ebene vorzuweisen. Am Montag wird er zumindest erstmals in den Top 20 aufscheinen.

Pünktlich zu seinem großen Heimrennen in Monaco hat Charles Leclerc einen neuen Vertrag bei der Scuderia Ferrari unterschrieben. Wie lange das neue Arbeitspapier des 28-Jährigen gültig ist, teilte der italienische Formel-1-Traditionsrennstall allerdings nicht mit. Von kommenden Saisonen war am Mittwoch die Rede. "Er ist hier, um zu bleiben", schrieb das Team. Leclerc war 2018 in die Motorsport-Königsklasse eingestiegen, seit 2019 fährt er für Ferrari.

Leclerc über neuen Ferrari-Vertrag: "Könnte nicht glücklicher sein"

Aktuell belegt der Monegasse den dritten Platz im WM-Klassement hinter den beiden Mercedes-Piloten Kimi Antonelli und George Russell, aber noch vor seinem hochdekorierten Teamkollegen Lewis Hamilton. Der Vertrag des Briten soll Berichten zufolge bis Ende 2027 gültig sein.

"Ich könnte nicht glücklicher sein, diese Reise mit der Scuderia Ferrari fortzusetzen", sagte Leclerc zu seinem neuen Vertrag. "Es ist das Team, das ich seit meiner Kindheit liebe und von dem ich geträumt habe, Teil davon zu sein, und nach all den Jahren ist es zu einer zweiten Familie geworden." Das große Ziel aber bleibt: "Die Weltmeisterschaft zurück nach Maranello zu holen." Letzter Fahrer-Weltmeister in einem Ferrari ist der Finne Kimi Räikkönen. 

Im kommenden Jahr wird dieser Triumph 20 Jahre her sein.

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