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Nach dem 3:0-Sieg Mexikos gegen Tschechien am Mittwoch (Ortszeit) im letzten Gruppenspiel der Mexikaner bei der Fußball-WM hat sich im Ferienort Cabo San Lucas ein Unglück mit mehreren Verletzten ereignet. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, fuhr ein Auto auf dem Boulevard Lazaro Cardenas in eine feiernde Menschenmenge. Dabei wurden mindestens 17 Menschen verletzt. Sie wurden anschließend in verschiedene Krankenhäuser gebracht.

Laut dem Generalsekretär der Stadtverwaltung von Los Cabos, Alberto Renteria Santana, gab ein Autofahrer, der in der Gegend unterwegs war, Gas, als er auf der Straße auf eine Gruppe von Menschen stieß. Der mutmaßliche Täter wurde nach dem Vorfall in dem Ort an der Südspitze der mexikanischen Halbinsel Baja California festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Die SV Ried hat sich einen Fußballer mit großer Erfahrung und einer bewegten Karriere geschnappt. Stefan Schwab verstärkt ab sofort die Innviertler und kehrt damit nach sechs Jahren im Ausland wieder in die österreichische Bundesliga zurück.

Zentrale Rolle

„Ich bin 35 Jahre alt und möchte beweisen, dass ich in einer guten Verfassung bin und auf diesem hohen Niveau eine gute Rolle spielen kann“, erklärt der zentrale Mittelfeldmann. „Ich will der Mannschaft helfen, eine gute und erfolgreiche Saison zu spielen.“

Ende der Wanderjahre

Der gebürtige Saalfeldner war in der letzten Saison beim deutschen Zweitligisten Holstein Kiel unter Vertrag. Zuvor hatte Stefan Schwab fünf Jahre lang für den griechischen Traditionsverein Paok Saloniki gespielt.

Der Mittelfeldspieler war 2020 von Rapid nach Griechenland gewechselt. Bei den Hütteldorfern trug Schwab die Kapitänsschleife und war einer der Leithammel der Mannschaft.

1994 habe ich mich mit Norwegen für die WM in den USA qualifiziert. Es sollte die erste Teilnahme meiner Heimat seit dem Jahr 1938 sein.

Deswegen war es während meiner Kindheit ganz normal, sich nicht norwegische, sondern internationale Vorbilder und Lieblingsteams zu suchen. In meinem Fall waren das die Nationalteams von England und von Deutschland.

Das kam so: Das erste Spiel, das ich als Siebenjähriger bewusst mitbekommen habe, war das gewonnene WM-Finale der BRD gegen die Niederländer 1974. Das hat bei mir mächtig Eindruck hinterlassen.

Englische Spiele im norwegischen TV 

Und dann hatten wir jeden Samstag um 16 Uhr einen Fixpunkt: Ein Spiel aus England live im norwegischen TV.

Deswegen sind so viele Norweger meiner Generation Fans englischer Klubs, in meinem Fall war es Leeds United. Als Leeds im Europacup als bessere Mannschaft gegen die Bayern verloren hat, wusste ich schon damals, was später Gary Lineker aussprach: „Und am Ende gewinnen immer die Deutschen.“

Nach dem Fehlstart gegen Gastgeber Mexiko hatten die südafrikanischen Medien schon einen Abgesang auf die Nationalmannschaft angestimmt. Nun herrscht im Land des WM-Gastgebers von 2010 großer Jubel: 

Denn Südafrika steht nach einem 1:0 gegen Südkorea überraschend im Sechzehntelfinale - zum ersten Mal in der Geschichte sind die Südafrikaner in der K.o.-Phase.

Den entscheidenden Treffer erzielte Maseko in der 63. Minute. Die Südkoreaner blieben über weite Strecken deutlich unter ihren Möglichkeiten und enttäuschten.

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