Sport-News

Bei den Paralympischen Winterspielen in Italien wird kein Sportler aus dem Iran an den Start gehen. Der als einziger für die Spiele nominierte iranische Langläufer Aboulfazl Khatibi Mianaei könne aufgrund des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten nicht sicher nach Italien reisen, teilte das Internationale Paralympische Komitee (IPC) wenige Stunden vor der offiziellen Eröffnungsfeier mit.

Seit Beginn des Konflikts sei „unermüdlich“ an sicheren Wegen für die Anreise der iranischen Delegation gearbeitet worden, betonte IPC-Präsident Andrew Parsons. Mit dem weiterhin bestehenden Konflikt sei das Risiko für Menschenleben jedoch zu hoch. 

Die Abfahrt bleibt in diesem Winter mit Abstand die spannendste Disziplin im Frauen-Weltcup. Acht Abfahrten (inklusive Olympia) wurden im Laufe der Saison gefahren, dabei gab es sieben unterschiedliche Siegerinnen.

Die erste von zwei Abfahrten in Val di Fassa brachte am Freitag ein neues Siegergesicht: Die Italienerin Laura Pirovano gewann das Heimrennen und bejubelte ihren ersten Erfolg im Weltcup.

Weltmeister Lionel Messi hat US-Präsident Donald Trump am Donnerstag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington einen Besuch abgestattet. Der Argentinier war mit seinem Klub Inter Miami wegen des Gewinns des MLS Cups geladen. Als Gastgeschenk gab es für Trump unter anderem ein pinkes Inter-Miami-Trikot mit der Rückennummer 47 in Anspielung auf Trump als 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Der 79-Jährige eröffnete die Veranstaltung mit umfangreichem Lob für die US-Streitkräfte im Nahen Osten, berichtete außerdem, dass er selbst einst Pele habe spielen sehen und dass sein 19-jähriger Sohn Barron großer Messi-Fan sei. Etwas kurios wurde es, als Trump Cristiano Ronaldo lobte: "Er ist großartig." Erst im Vorjahr war Messis Dauerrivale bei Trump im Weißen Haus geladen. 

Wenn sich Johannes Lamparter einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das durch. Ohne Wenn und Aber, und ganz egal, was die anderen über ihn denken mögen. 

Als der Nordische Kombinierer letzten Herbst damit begann, keine Hände mehr zu schütteln, hatten das manche als Spinnerei und Hysterie abgetan.

Österreichs Tennis-Jungstar Lilli Tagger hat ihren ersten Auftritt auf WTA-1000-Ebene mit Bravour gemeistert. Die 18-jährige Osttirolerin war in Indian Wells mit einer Wildcard ins Turnier gekommen und bezwang die Französin Varvara Gracheva in der ersten Runde klar mit 6:2 6:4.

"Vor dem Match war ich sehr nervös. Es ist schon etwas Besonderes, hier spielen zu dürfen", erzählte die Nummer 119 der Welt nach dem verwandelten Matchball. "Wenn man so eine Chance bekommt, will man sie auch nützen."

Der KURIER-Sport empfiehlt

Merkliste

Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden.