Sport-News

Mehr als 15.000 Zuschauer, Flutlicht, Begeisterungsstürme für alle Läufer - seit 2023 gibt es erst den Riesentorlauf in Schladming, aber dieses Rennen hat schon jetzt das Zeug zum Klassiker.

Die eisige Planai stellte die Läufer im ersten Durchgang im letzten Riesentorlauf vor den Olympischen Winterspielen vor große Probleme. Kaum ein Sportler kam ohne Rutscher und Probleme ins Ziel. Am besten schlug sich der Brasilianer Pinheiro Braathen, der zur Halbzeit das Klassement anführt.

"Das war das eisigste Rennen in meiner Karriere", sagte der 25-Jährige.

Das ÖFB Cup Finale wird weitere drei Jahre im Wörthersee Stadion ausgetragen. Der ÖFB-Aufsichtsrat hat Klagenfurt, wo bereits dreizehn ÖFB Cup Endspiele stattgefunden haben, den Zuschlag als Finalstandort bis einschließlich 2029 erteilt. Das Endspiel der laufenden ÖFB Cup Saison 2025/26 war bereits im Rahmen der bestehenden Vereinbarung fix an Klagenfurt vergeben.

"Das Wörthersee Stadion bietet uns auch in den kommenden Jahren ideale Voraussetzungen für die Austragung des UNIQA ÖFB Cup Finales. Klagenfurt erfüllt seit Jahren sämtliche Anforderungen für ein Cup-Finale auf höchstem Niveau und garantiert weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen. Zahlreiche Finalspiele haben gezeigt, dass das UNIQA ÖFB Cup Finale hier in einem stimmungsvollen und professionellen Umfeld stattfinden kann, das sich bei Vereinen und Fans gleichermaßen etabliert hat“, wird Bernhard Neuhold, Geschäftsführer der ÖFB Wirtschaftsbetriebe GmbH, in einer Aussendung zitiert.

In Italien sorgt der geplante Auftritt des Rappers Ghali bei der Eröffnungsfeier der bevorstehenden Olympischen Winterspiele für Wirbel. Die rechtspopulistische Regierungspartei Lega kritisierte den Auftritt des italienischen Künstlers mit tunesischen Wurzeln. „Es ist wirklich unglaublich, bei der Eröffnungszeremonie einen Israel-Hasser und Feind des Mitte-Rechts-Lagers zu haben“, zitierte die Nachrichtenagentur Ansa aus Parteikreisen.

Ghali ist für seine propalästinensischen Positionen bekannt. Bei einem Auftritt beim Sanremo-Musikfestival vor zwei Jahren sagte er nach seiner Gesangseinlage „Stoppt den Genozid!“ und sorgte damit für heftige Kontroversen. Israels Botschafter in Rom warf dem Rapper damals vor, „Hass und Provokationen“ zu verbreiten. Der öffentlich-rechtliche Sender Rai, in dem das Festival übertragen wird, distanzierte sich später von Ghalis Ausspruch.

Scharfe Kritik von Regierungspartei

Die Regierungspartei Lega befürchtet, die Eröffnungsfeier mit weiteren Stars könne politisiert werden. „Die Winterspiele werden eine außergewöhnliche Visitenkarte für Italien vor den Augen der Welt sein, ein Ereignis, das durch jahrelange harte Arbeit Wirklichkeit wurde“, hieß es. „Italien und die Spiele verdienen einen Künstler, keinen propalästinensischen Fanatiker.“

Um 7.30 Uhr ging es am Dienstag los bei der Wiener Austria mit einer Aufsichtsratssitzung. Um 9 Uhr war es dann fix: Tomas Zorn ist neuer Sportvorstand. Der Deutsche wurde in der Sitzung einstimmig bestellt.

Zorn ist der Vorschlag von Jürgen Werner, der vertraglich seinen Nachfolger bestellen konnte. Dem Vorschlag des Oberösterreichers folgten die übrigen Vertreter des Gremiums, nachdem es zu Beginn nicht immer danach ausgesehen hatte.

Präsident Kurt Gollowitzer zum Prozess: "Die Investorengruppe verfügt gemäß dem bestehenden Syndikatsvertrag über das Vorschlagsrecht für den Sportvorstand der FK Austria Wien AG. Nachdem Tomas Zorn offiziell vorgeschlagen wurde, hat sich der Aufsichtsrat intensiv mit der Personalie beschäftigt und ist nach einem Hearing zu dem Entschluss gekommen, dass Tomas Zorn fachlich für diese Position sehr gut geeignet ist. Aufgrund dessen wurde er einstimmig von allen Vertretern des Aufsichtsrats als neuer Sport-Vorstand bestellt. "

Nach den Australian Open ist immer die Zeit, das erste Mal in der Saison Bilanz zu ziehen. Meine Ergebnisse im Jänner 2026 waren eigentlich gut: Titel beim ATP-Turnier in Brisbane, Semifinale beim ATP-Turnier in Auckland, zweite Runde bei den Australian Open – gesamt 430 ATP-Punkte. Vor einem Jahr hätte ich das blind unterschrieben. Dass wir dieses Jahr als Team damit nicht zufrieden sind, zeigt, dass wir weit gekommen sind, aber eben noch nicht am Ziel sind.

Zur Einordnung: Vor einem Jahr pendelte ich im Doppel-Ranking zwischen 45 und 55 der Welt. Nach einem guten Jahr 2025 stehe ich auf Rang 23 und damit so gut wie nie zuvor. Das bedeutet aber auch, dass für mich eine neue Zeitrechnung beginnt: Zwischen 50 und 23 in der ATP-Rangliste liegen 900 Punkte. Um es von 23 aus in die Top 10 zu schaffen, benötige ich über 3.000 zusätzliche Punkte. Stand heute habe ich circa 2.800 Punkte. Mathematisch muss man daher kein Kaiser sein, um zu verstehen, dass ich für einen Einzug in die Top 10 im Vergleich zu 2025 meine Punkte mehr als verdoppeln muss. Das ist nur mit Erfolgen bei großen Turnieren (Grand Slams, Masters 1000) möglich.

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