Aus für das Sensationsteam: Sporting stoppte die Wikinger von Bodö/Glimt
Sporting Lissabon steht im Viertelfinale
Gäbe es in dieser Champions League-Saison einen Sieger der Herzen, er würde wohl Bodö/Glimt heißen.
Der Klub aus der norwegischen Kleinstadt Bodö, der sich gegen den österreichischen Meister Sturm Graz für die Königsklasse qualifiziert hatte, sorgte mit Siegen gegen Manchester City, Atletico Madrid und Inter Mailand für Aufsehen.
Im Achtelfinale war für das Sensationsteam Endstation.
Sporting Lissabon stoppte den Siegeszug der Wikinger. Und das mit einem Kraftakt, der in einer echten Gala mündete: Denn das Hinspiel auf dem norwegischen Kunstrasen hatten die Portugiesen noch mit 0:3 verloren.
Bodö/Glimt zeigte in der Königsklasse auf
Aufholjagd
Es brannte im Rückspiel in Lissabon von Beginn an lichterloh im Strafraum von Glimt. Eine halbe Stunde lang hielt das Bollwerk der Norweger, mit dem ersten Tor von Sporting durch Inacio (34.) ging das Spiel nur mehr in eine Richtung.
Nach 78 Minuten hatte Sporting das Hinspiel-Ergebnis ausgeglichen, in der Verlängerung spielten die Portugiesen mit Bodö/Glimt Katz und Maus und zogen mit einem Gesamtscore von 5:0 ins Viertelfinale ein.
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