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Österreichs Wasserspringer eröffnen die Schwimm-EM in Paris mit großen Ambitionen. Die kleine Medaillenserie der vergangenen Jahre soll halten: 2024 holten Anton Knoll und Dariush Lotfi EM-Gold im 10-m-Synchronbewerb, im Vorjahr jubelte Knoll vom Turm über Bronze. 

„Ich habe nicht vor, mit dieser Serie aufzuhören“, sagt der 21-Jährige vor den Wettkämpfen. Trotz Knieproblemen in der Vorbereitung sieht er sich für seine beiden Turm-Bewerbe in guter Form.

Lotfi ist in Paris in gleich vier Bewerben gemeldet und will gemeinsam mit Knoll erneut um Edelmetall kämpfen. Die Konkurrenz ist allerdings größer geworden, auch russische und belarussische Athleten sind wieder startberechtigt.

Der SK Rapid hat seine Pflichtaufgaben vor dem Start in die Fußball-Bundesliga problemlos bewältigt. Dem Aufstieg in die zweite Cup-Runde am Sonntag folgte drei Tage später der Einzug in die dritte Runde der Conference-League-Qualifikation. Gegen den FC Santa Coloma aus Andorra setzte man sich mit einem 6:2-Heimsieg und dem Gesamtscore von 9:3 durch. Held des Abends war Ercan Kara mit einem Triplepack, das Resümee von Trainer Johannes Hoff Thorup fiel überwiegend positiv aus.

Der Däne freute sich über „richtig schöne Tore“ und lobte seine Mannschaft vor allem für die Leistung im Spiel nach vorne. „Wir waren offensiv immer gefährlich“, erklärte Hoff Thorup. „Ich mag die Bewegungen, die wir in der Offensive machen können, und die Möglichkeiten, die wir von der Bank haben.“

Dennoch gab es auch weniger positive Aspekte. „In zehn Minuten der ersten Hälfte waren wir in der Abwehr nicht solide genug. In den letzten zehn Minuten sind wir auf 60 oder 70 Prozent runtergegangen“, meinte der Coach.

Kara in illustrem Kreis

Dass dies ohne gravierende Folgen blieb, lag neben der mangelnden Qualität des Gegners auch an Kara. Der Stürmer stieß in einen illustren Kreis von nun zehn Spielern vor, die für Rapid in einem Europacup-Match dreimal oder öfter getroffen haben. Dazu zählen etwa Hans Krankl, Alfred Körner, Ernst Happel, Antonin Panenka, Guido Burgstaller oder das aktuelle Kadermitglied Louis Schaub.

Nach der Tour de France führte Felix Großschartner der erste Weg in die Fleischerei. Mit einer dicken, deftigen Leberkässemmel belohnte sich der Oberösterreicher für die Strapazen der dreiwöchigen Rundfahrt. „Ich bin ein riesiger Leberkäsfan.“

Der Edelhelfer hat für sein UAE-Team wieder einmal ganze Arbeit geleistet: Tadej Pogacar gewann zum fünften Mal die Tour, Isaac del Toro wurde Dritter. 

3.245 Kilometer in drei Wochen, was macht das mit einem Radprofi? Welche Nachwirkungen hat so eine Rundfahrt für den Körper?

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