Sport-News

Tradition verpflichtet. Und bereitet in diesem Fall Freude: Das SturmEcho, offizielles Magazin von Meister  Sturm Graz, geht innovative Wege: Nach einem mehrjährigen Digitalisierungsprozess wurden alle bisher erschienenen 390 Ausgaben (zu den 382 fortlaufend nummerierten Ausgaben kommen noch acht Sonderausgaben) des amtierenden österreichischen Meisters unter calameo.com/sturmecho online gestellt. 

Damit sind insgesamt 13.874 SturmEcho-Seiten seit dem Jahr 1968 für alle Fans des Grazer Traditionsvereins sowie für an der Fußballgeschichte interessierte Leserinnen und Leser einsehbar. Chefredakteur ist übrigens seit 1970 Fachmann Herbert Troger. 

Der Stürmer von Inter Miami spielt in dem neuen Musikvideo zu dem Song „Dos Amantes“ (Zwei Liebende) der argentinischen Sängerin Tini Stoessel mit. Die Musikerin ist mit Messis Teamkollegen aus der argentinischen Nationalmannschaft, Rodrigo de Paul, liiert, der in dem Clip ebenfalls auftaucht. 

Zu Beginn des Videos treffen die Gäste zu einem festlichen Essen in einer Wohnung ein, Messi bringt einen Beutel Eis für die Getränke mit. Dann nehmen alle an einer weiß gedeckten Tafel Platz, essen, trinken und feiern.

Später wird noch getanzt, und Messi und De Paul kicken sich einen Fußball zu. Unlängst hatte Messi einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere erreicht und sein 900. Tor als Fußballprofi erzielt. Die beiden Fußballer gelten als enge Freunde. De Paul ist seit Jahren in einer Beziehung mit Tini Stoessel, einer der bekanntesten Sängerinnen Argentiniens, die ihre Karriere einst bei Disney begann. 

Zuletzt gab es Gerüchte über eine bevorstehende Hochzeit von De Paul und Stoessel. In dem Video zu „Dos Amantes“ fragt die Moderatorin Susana Gimenez ganz direkt: „Und, wann ist die Hochzeit?“ Daraufhin schaut sich das Paar tief in die Augen und lacht.

Das neue Gesetz, das Geldstrafen in Höhe von bis zu 1.000 Pfund (umgerechnet rund 1.160 Euro) sowie ein fünfjähriges Stadionverbot vorsieht, gilt bereits für das EFL-Cup-Finale am Sonntag zwischen Arsenal und Manchester City im Wembley-Stadion.

Die Ausschreitungen in der Londoner Arena während des EM-Finales vor bald fünf Jahren waren mit ausschlaggebend für die neuen Regeln. Zum Endspiel 2021 zwischen Gastgeber England und Italien (2:3 n.E.) hatten sich Hunderte Menschen unbefugt Zutritt verschafft, es kam zu chaotischen Szenen. 

Bislang gab es für das sogenannte „tailgating“ (in etwa: Mitdurchschlüpfen) keine exakt dafür festgeschriebenen Strafen. Das neue Gesetz macht es illegal, wissentlich mit gefälschten Tickets, Ausweisen oder Akkreditierungen ein Spiel zu besuchen oder zu versuchen, sich Zugang zu verschaffen. 

Die „Gunners“ kämpfen im Finale im Wembley-Stadion gegen Manchester City um den Gewinn des Liga-Cups. 

Sollten sich die Londoner gegen ihren härtesten Premier-League-Widersacher durchsetzen, wären sie einem einmaligen Erfolg einen Schritt näher: Bisher gelang es noch keinem englischen Klub, in einer Saison Champions League, Meisterschaft, FA Cup und Liga-Cup zu gewinnen.

Auf dem Weg dorthin sind für Arsenal noch einige Hürden zu überwinden. Im FA Cup geht es im Viertelfinale auswärts gegen Zweitligist Southampton, und in der Champions League wartet in der Runde der letzten acht Sporting Lissabon

In der Premier League beträgt der Vorsprung auf ManCity nach Verlustpunkten gerechnet sechs Zähler, und auch wenn Arsenal noch in Manchester antreten muss, spricht derzeit wenig für eine erfolgreiche Aufholjagd der Truppe von Pep Guardiola.

Der KURIER-Sport empfiehlt

Merkliste

Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden.