Sport-News

Fünfzehn Tore haben die Graz 99ers in dieser Finalserie in drei Spielen geschossen. Nach dem 5:2 (1:0, 2:1, 2:1) vor heimischem Publikum stellen die Aufsteiger der Saison auf 3:0 in der Finalserie und sind auf bestem Weg zum Titel. Erneut gelangen fünf Tore, diesmal durch Conley, Swaney, Vela und zweimal Huber – drei davon in Überzahl. Nicolas Wieser im Tor bildete erneut einen starken Rückhalt.

Nick Swaney war mit einem Tor und drei Assists der Mann des Abends.

Erneut fünf Tore

Die Grazer, die die ersten beiden Begegnungen mit 5:1 gewonnen hatten, gingen wie schon in den vorangegangenen Partien in Führung. Kevin Conley fälschte einen Schuss von Korbinian Holzer ab (12.). Im Mitteldrittel machten sich die Heimischen zunächst das Leben mit zwei Strafen selber schwer und kassierten in Unterzahl auch durch Jonathon Blum das 1:1 (29.).

Doch die Grazer konnten wieder zulegen, bei der neuerlichen Führung war aber auch etwas Glück im Spiel. Die Schiedsrichter ahndeten einen Stockschlag von Holzer nicht, im Konter setzte Manuel Ganahl genial Swaney ein, der trocken einschoss (33.). Nachdem der wieder starke Torhüter Nikolas Wieser gegen J.C. Lipon den neuerlichen Gleichstand verhindert hatte, stellte Marcus Vela mit einem Powerplay-Treffer (39.) einen Zwei-Tore-Vorsprung her. Im Schlussdrittel sorgte Paul Huber mit einem Doppelpack (41./PP, 45.) zur 5:1-Führung für die endgültige Entscheidung.

Von Fabio Tartarotti

Vor sechs Monaten und 17 Spielrunden gastierte der Favoritner AthletikClub als Tabellenschlusslicht am Raxplatz beim Vorletzten, Team Wiener Linien Elektra. Hinter einem Doppelpack von Brooklyn Jacques Barataud gewann der FavAC mit 3:1, gab die rote Laterne an den Lokalrivalen ab und hat sich mittlerweile, nach einem eindrucksvollen Rückrunden-Lauf, aus dem Keller der Tabelle befreit. 

Von Lukas Bergmann

Falls jemals die Expected Goals (xG) Statistik in der Regionalliga aufgezeichnet werden sollte, dann hätte Oberwart am Freitag gegen Gloggnitz wohl mit dem geringsten Wert drei Tore erzielt. Die Gäste brauchten nur eineinhalb Chancen, um die Gloggnitzer in die Schranken zu weisen. Die Heimmannschaft machte in der ersten Hälfte von Beginn an Druck und hatte wesentlich mehr Spielanteile. Oberwart war selten gefährlich, bis zur 45. Minute. Mit der ersten klaren Torchance erzielte Philipp Siegl den Führungstreffer für die Gäste.

Von Fabio Tartarotti 

Während der Ligadominator Mattersburger SV mit großen Schritten und bislang absolut unangefochten auf den Meistertitel zugeht, duellieren sich mehrere Vereine der Burgenlandliga um Positionierung im oberen Teil der Tabelle. Am Samstagnachmittag kam es am Sportplatz Eberau im Bezirk Güssing zum vorläufigen Spiel um Platz zwei zwischen dem SV Eberau und Leithaprodersdorf. Beide Teams gingen mit Rückenwind in das Spiel, das schon im Vorfeld versprach ein Schlager zu werden – und so kam es auch. 

Von Lukas Bergmann


Das Wochenende war im Großen und Ganzen ein gutes für die burgenländischen Vertreter in der Regionalliga – mit Ausnahme von Neusiedl. Grund zur Freude hat aber vor allem der SC Parndorf. Im Auswärtsspiel bei der Wiener Viktoria ließen die Männer von Trainer Paul Hafner nichts anbrennen. Mit einer dominanten Leistung fertigten sie das Team von Trainer Toni Polster mit 3:0 ab. 

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