U.S. President Biden welcomes Ukraine's President Zelenskiy at the White House in Washington

© REUTERS / KEVIN LAMARQUE

Krieg in Ukraine

Weihnachtsbotschaft von Selenskyj + Medwedew beschimpft Politiker als "Schweine"

Tag 316 im Ukraine-Krieg. Alle Entwicklungen im und rund um den Krieg finden Sie hier.

01/06/2023, 07:51 AM | Aktualisiert am 01/06/2023, 07:55 PM

Aktuelle Entwicklungen

  • Deutschland liefert Ukraine Marder-Panzer und Patriot-System (mehr)
  • Russland will Feuerpause ab Freitag, Ukraine lehnt ab (mehr)
  • Ukraine: 800 russische Soldaten am Mittwoch get√∂tet (mehr)
  • Putin schickt Kriegsschiff in Atlantischen und Indischen Ozean (mehr)
  • Drohnenangriffe auf Flugplatz: Explosionen auf der Krim (mehr)
  • Selenskij appelliert neuerlich an den Westen Verteidigung zu st√§rken (mehr)
  • Lagebericht: Selenskij: Russland will Ukraine mit Drohnen-Angriffen "auslaugen" (mehr)
    Russland bestätigt Tod von 63 Soldaten durch ukrainische Raketenangriffe (mehr)
  • Kritik: Deutsche Verteidigungsministerin spricht vor Feuerwerk √ľber Krieg (mehr)

Wie man den Menschen vor Ort helfen kann, erfahren Sie hier.

  • Einseitige Waffenruhe hat begonnen (mehr)
  • Medwedew beschimpft ukrainische und EU-Politiker als "Schweine" (mehr)
  • Selenskij: Ukraine will Luftabwehr weiter ausbauen (mehr)
  • Putin lud Xi zu Staatsbesuch nach Moskau ein (mehr)
  • Putin und Xi und die Grenzen der grenzenlosen Freundschaft (mehr)
  • Schallenberg: Ukraine-Krieg wird uns noch lange begleiten (mehr)
  • "Bin ein wahrer russischer Patriot": Wenn Russen gegen Russen k√§mpfen (mehr)
  • Denkmal von Katharina der Gro√üen in Odessa gest√ľrzt (mehr)
  • Ukrainische Polizei entdeckt 25 Folterlager im befreiten Charkiw (mehr)
  • Kommt Erdońüans Ende ‚Äď oder Putins? So wird die Weltpolitik 2023 (mehr)
  • Medwedew stellt skurrile Prognosen f√ľr 2023 auf - und Elon Musk gef√§llt's (mehr)

Ukraine-Krieg: News zur aktuellen Lage

  • Heute, vor 52 Minuten

    Washington und Paris liefern möglicherweise Kampfjets

    Die USA schlie√üt die Lieferung von Kampfjets an die Ukraine nicht aus. Das sagte der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater von US-Pr√§sident Biden, Jon Finer. Man habe kein bestimmtes Waffensystem ausgeschlossen, man werde die Unterst√ľtzung danach ausrichten, was die Ukraine brauche. "Wir werden das sehr sorgf√§ltig diskutieren", so Finer.

    Medienberichten zufolge schlie√üt auch Frankreich eine Lieferung von Kampfjets an Kiew nicht aus. "Wir m√ľssen Anfragen von Fall zu Fall untersuchen und alle T√ľren offen lassen", erkl√§rte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der franz√∂sischen Nationalversammlung, Thomas Gassilloud, britischen Medienberichten zufolge am Donnerstag in London. "Wir werden in den kommenden Wochen sehen, was als n√§chstes passiert, denn die Dinge bewegen sich schnell", sagte Gassilloud.

  • Heute, vor 54 Minuten

    Japan verhängt neue Sanktionen gegen Russland

    Nach der j√ľngsten Welle von Raketenangriffen auf die Ukraine versch√§rft Japan seine Sanktionen gegen Russland. ‚ÄěAngesichts der aktuellen Lage in der Ukraine und um einen Beitrag zu den internationalen Bem√ľhungen f√ľr einen Frieden wird Japan im Einklang mit anderen gro√üen Nationen Exportverbote verh√§ngen‚Äú, teilt das Ministerium f√ľr Wirtschaft, Handel und Industrie mit.

    Die Sanktionen betreffen G√ľter, mit denen Russland seine Verteidigungsf√§higkeit verbessern k√∂nnte. Des Weiteren sollen die Verm√∂gen von drei Unternehmen und 22 Einzelpersonen eingefroren werden.

  • Heute, vor 55 Minuten

    Heftige Angriffswelle + Explosionen unweit des AKW Saporischschja

    Russland √ľberzieht die Ukraine mit einer neuen Welle an Angriffen. Europa muss sich wohl auf mehr Fl√ľchtlinge einstellen.

  • Heute, vor 56 Minuten

    Panzer waren nur der Anfang: "Gespr√§che √ľber Kampfflugzeuge gibt es schon"

    Der Kreml sch√§umt wegen der Panzer, nun w√ľnscht sich Kiew vom Westen Jets. Deren Lieferung ist nur eine Frage der Zeit.
     

  • 01/26/2023, 09:53 PM

    Europarat beschließt Kriegstribunal

    Die Parlamentarische Versammlung des Europarats hat angesichts des Kriegs in der Ukraine einstimmig die Einrichtung eines internationalen Kriegsverbrechertribunals gefordert. Das Tribunal in Den Haag solle die politischen und milit√§rischen Anf√ľhrer Russlands und seines Verb√ľndeten Belarus verfolgen, die den Angriffskrieg gegen die Ukraine ‚Äěgeplant, vorbereitet, eingeleitet oder ausgef√ľhrt‚Äú h√§tten, erkl√§rte die Versammlung am Donnerstag in Stra√üburg.

    Der Europarat wacht √ľber die Einhaltung der Menschenrechte in seinen 46 Mitgliedstaaten, zu denen Russland seit dem Ausscheiden im vergangenen M√§rz nicht mehr z√§hlt. Der Rat ist kein Organ der EU.

  • 01/26/2023, 09:08 PM

    Polen auch f√ľr Lieferung von Kampfjets an die Ukraine

    Polens Regierung w√ľrde es nach eigenen Angaben unterst√ľtzen, wenn die NATO eine Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine beschlie√üen sollte. ‚ÄěIch glaube, wir, die NATO, m√ľssen mutiger sein‚Äú, sagte Ministerpr√§sident Mateusz Morawiecki am Donnerstag dem franz√∂sischen Sender LCI. Man d√ľrfe keine Angst davor haben, der Ukraine Raketen- und Luftabwehrbatterien zu liefern, und zwar zur Stationierung auf ihrem gesamten Territorium und nicht nur im Westen, in der Hauptstadt Kiew und an den Frontlinien. Sollte dar√ľber hinaus eine Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine in Betracht gezogen werden, w√ľrde Polen laut Morawiecki daf√ľr stimmen. Nach der deutschen Zusage zur Lieferung von Leopard-2-Panzern in die Ukraine hatte deren Staatspr√§sident Wolodymyr Selenskyj auch Kampfflugzeuge, Langstreckenraketen und mehr Artillerie verlangt.

  • 01/26/2023, 08:34 PM

    Ukraine-Partner dr√ľcken bei Panzer-Lieferungen aufs Gas

    Berlin hat der Ukraine die Lieferung deutscher Leopard-2-Panzer bis ‚ÄěEnde M√§rz‚Äú zugesagt. Polens Regierung geht unterdessen davon aus, dass die angek√ľndigten 14 Leopard-Kampfpanzer der polnischen Armee bereits in wenigen Wochen an die Ukraine geliefert werden k√∂nnen. Auch Kanada will in einem ersten Schritt vier Leopard-Panzer ins Kriegsgebiet schicken. Die Lieferung werde ‚Äěin den kommenden Wochen‚Äú erfolgen, sagte Verteidigungsministerin Anita Anand am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Ottawa.

  • 01/26/2023, 06:35 PM

    Spanische Leopard-Panzer nicht einsatzfähig

    Die Leopard-Panzer, die Spanien an die Ukraine liefern m√∂chte, m√ľssen zun√§chst instandgesetzt werden. "Wir haben bereits die Industrie kontaktiert, da es in Saragossa eine Reihe von Leopard-2A4 gibt, die seit langem stillgelegt sind", erkl√§rte Verteidigungsministerin Margarita Robles am Donnerstag vor Journalisten in Madrid. Man m√ľsse "pr√ľfen, welche davon in Betrieb genommen werden k√∂nnen, um die Lieferung zu planen".

  • 01/26/2023, 04:21 PM

    Moskau reagierte mit Angriffswelle auf Panzerlieferungen

    Russland hat heute nach der gestrigen Zusage von Panzerlieferungen des Westens die Ukraine massiv mit Raketen beschossen. Bei Angriffen mit Drohnen und Raketen kamen nach Angaben der Beh√∂rden in Kiew am Donnerstag mindestens elf Menschen ums Leben. Weitere elf wurden verletzt.

  • 01/26/2023, 02:53 PM

    Russische Großoffensive in Luhansk wahrscheinlich

    Russland d√ľrfte nach Einsch√§tzung des US-Instituts f√ľr Kriegsstudien (ISW) eine baldige Gro√üoffensive in der Region Luhansk planen. Eine Reihe von Geheimdienstaussagen st√ľtze diese Einsch√§tzung. Die vereinzelten Angriffe an anderer Stelle dienten demnach dazu, die ukrainischen Streitkr√§fte abzulenken und zu zerstreuen.

    Das Aufgebot konventioneller Streitkr√§fte entlang der Front in der Region Luhansk sowie der Umstand, dass an den Fronten in anderen Gebieten nur begrenzte Angriffe stattf√§nden, spr√§chen daf√ľr, dass sich die russischen Streitkr√§fte auf eine "entscheidende Anstrengung" in Luhansk vorbereiteten, erkl√§rte die in Washington ans√§ssige Denkfabrik in ihrem j√ľngsten Bericht am Mittwoch (Ortszeit).

    Als wahrscheinlichsten Verlauf der russischen Offensive beschrieb das US-Institut einen Angriff entlang der Achse zwischen den Orten Swatowe und Kreminna. Dieser Angriff sollte demnach √ľber die gro√üen Logistikzentren der St√§dte Luhansk und Starobilsk bis an die Grenze des Verwaltungsgebiets vorr√ľcken, wo schlie√ülich die Teile der Oblast erobert werden sollten, die sich weiter unter ukrainischer Kontrolle befinden.

    Russland hoffe m√∂glicherweise darauf, von der Linie Swatowe-Kreminna aus weitere Angriffe in die Region Charkiw vorzunehmen und kritisches Terrain im Norden von Donezk zur√ľckerobern zu k√∂nnen. "Es ist jedoch √§u√üerst unwahrscheinlich, dass die russischen Streitkr√§fte auf dieser Achse nennenswert an Boden gewinnen k√∂nnen, selbst wenn sie einen erfolgreichen Angriff in diesem Sektor starten", hei√üt es in dem Bericht.

  • 01/26/2023, 02:03 PM

    Russland d√ľrfte 55 Raketen auf die Ukraine abgefeuert haben

    Bei einem weiteren massiven Angriff auf die Ukraine hat Russland nach Angaben aus Kiew 55 Raketen abgefeuert. Davon seien 85 Prozent abgefangen worden, teilte der ukrainische Oberbefehlshaber Walerij Saluschnyj im Nachrichtendienst Telegram mit. Die russische Armee habe auch zwei Hyperschallraketen des Typs Kinschal eingesetzt, die von der Flugabwehr nicht abgefangen werden können. Energieminister Herman Haluschtschenko zufolge wurden mehrere Objekte der Energieinfrastruktur getroffen, weshalb der Strom ausfiel. Besonders schwer sei die Situation in den Gebieten Kiew, Winnyzja und Odessa.

  • 01/26/2023, 02:01 PM

    USA planen neues Treffen f√ľr Waffenlieferungen

    Die USA organisieren am 14. Februar in Br√ľssel ein weiteres Treffen zur Koordinierung von Waffenlieferungen an die Ukraine. Die Beratungen im sogenannten Ramstein-Format finden am Rande von Gespr√§chen der NATO-Verteidigungsminister statt, teilte das B√ľndnis mit. Die "Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine" hatte sich am Freitag vergangener Woche auf dem US-Luftwaffenst√ľtzpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz getroffen. Dabei ging es insbesondere um die inzwischen offiziell angek√ľndigte Lieferung von westlichen Kampfpanzern an die Ukraine.

    Biden announces US to deliver tanks to Ukraine
  • 01/26/2023, 01:00 PM

    Russische Hacker attackieren deutsche Websites

    Russische Hacker haben offenbar deutsche Internet-Seiten ins Visier genommen. Betroffen waren unter anderem die Online-Auftritte der Bundesregierung und des Flughafens Hamburg. Sie waren zeitweise nicht erreichbar. 

    Dem Bundesamt f√ľr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zufolge handelte es sich um sogenannte DDoS-Angriffe. Dabei werden Webseiten mit Aufrufen geflutet, bis die Server abst√ľrzen.

    Die Hackergruppe ‚ÄěKillnet‚Äú bekannte sich am Mittwoch zu den Attacken. Sie ging wiederholt gegen Kritiker des russischen Einmarschs in die Ukraine vor.

  • 01/26/2023, 12:30 PM

    Selenskij: Gespräche mit Putin nur bei vollständigem Abzug

    Der ukrainische Pr√§sident Wolodymyr Selenskij hat seine Absage an Verhandlungen mit Russland vor einem R√ľckzug der russischen Truppen bekr√§ftigt. Gespr√§che seien nur m√∂glich, wenn Russland seine Soldaten abziehe, seinen Fehler eingestehe und es vielleicht eine neue F√ľhrung in Moskau gebe, sagte Selenskij dem britischen Sender Sky News. "Nur dann kann die Situation gel√∂st werden. Nur dann sind Verhandlungen m√∂glich."

    Der Präsident hatte Verhandlungen mit Kremlchef Wladimir Putin bereits Ende September 2022 per Dekret verboten. Selenskij betonte, ein Treffen mit Putin mache keinen Sinn. "Es interessiert mich nicht. Es ist nicht interessant, sich zu treffen, es ist nicht interessant zu sprechen", sagte er. "Sie wollen keine Verhandlungen, und das war auch schon vor dem Überfall so. Präsident Putin hat so entschieden."

    Er sei √ľberzeugt, dass die Ukraine f√ľr Putin nur der erste Schritt sei, so Selenskij. Vor dem Krieg habe es Treffen mit Putin gegeben. "Ich habe einen Mann erlebt, der eine Sache sagt und dann eine andere tut." "Wer ist er jetzt? Nach einer umfassenden Invasion ist er ein Niemand."

  • 01/26/2023, 12:27 PM

    T√ľrkische Firma will Ukraine mit schwimmenden Kraftwerken versorgen

    Ein t√ľrkisches Unternehmen will mit schwimmenden Kraftwerken die Energiekrise in der Ukraine abmildern. Der Strom solle auf Schiffen erzeugt werden, es gehe um eine Leistung von 500 Megawatt, teilte der Elektrizit√§tsversorger Karpowership am Donnerstag mit. So k√∂nne man bis zu eine Million Haushalte in der Ukraine versorgen. Dazu sei eine Absichtserkl√§rung mit dem staatlichen ukrainischen Energieunternehmen ECU geschlossen worden.

    "Das ukrainische Energienetz hat zw√∂lf massive russische Angriffe erlitten", zitierte die Mitteilung den Gesch√§ftsf√ľhrer von ECU, Witalij Butenko. W√§hrend der Krieg andauert, sei der Bau neuer Kraftwerke zur Wiederherstellung verlorener oder besch√§digter Erzeugungskapazit√§t keine praktikable Option. Darum sei man auf innovative L√∂sungen angewiesen.

    Die Kraftwerke auf Schiffen k√∂nnten demnach vor der K√ľste Moldawiens und Rum√§niens verankert werden und von dort Strom in das ukrainische Netz einspeisen. Laut Karpowership k√∂nnte der bereits in 30 Tage geliefert werden. Die Kraftwerke auf den Schiffen k√∂nnten mit Fl√ľssiggas, √Ėl oder Biodiesel betrieben werden.

  • 01/26/2023, 12:07 PM

    Kiew forciert nach Druck aus der EU Anti-Korruptionskampf

    Die Ukraine wurde innenpolitisch in den vergangenen Tagen von Korruptionsvorw√ľrfen ersch√ľttert. Das f√ľhrte zum abrupten R√ľcktritt von mehr als einem Dutzend Beamter. Die internationale Gemeinschaft hat daraufhin deutlich gemacht, dass sie eine Verbesserung der ukrainischen Regierungsf√ľhrung w√ľnscht - vor allem als Voraussetzung daf√ľr, dass irgendwann milliardenschwere Wiederaufbauhilfe Richtung Ukraine flie√üt.

    Korruption gilt in der Ukraine seit langem als Problem. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vor mehr als 30 Jahren und der Unabh√§ngigkeit konzentrierten sich Reichtum und Ressourcen schnell in relativ wenigen H√§nden. Oligarchen beeinflussten auch die Politik des Landes. Doch seit die EU Kiew im Juni 2022 den Status eines Beitrittskandidaten verlieh, ist die Bek√§mpfung der Korruption dringlicher geworden. Die Entfernung korrupter Personen aus Regierung und Justiz war eine der Voraussetzungen f√ľr die Aufnahme von Verhandlungen mit der EU.

    Die ukrainische F√ľhrung wolle mit der Umstrukturierung unter anderem zeigen, dass sie die Bek√§mpfung von Misswirtschaft als Schl√ľsselelement der Integration in den Westen betrachte, sagt der Abgeordnete Jaroslaw Jurtschyn, erster stellvertretender Vorsitzender des parlamentarischen Ausschusses f√ľr Korruptionsbek√§mpfung, zu Reuters. "Die Ukraine kann den Krieg gegen Russland nur als Mitglied einer breiten Anti-Putin-Koalition demokratischer L√§nder gewinnen, die eine klare Forderung nach Null-Toleranz in Bezug auf Korruption haben."

    Ein EU-Sprecher betonte, dass die Beamten in Br√ľssel "die Tatsache begr√ľ√üen, dass die ukrainischen Beh√∂rden diese Probleme ernst nehmen". Es seien aber weitere Reformen n√∂tig. So hat die EU etwa die Ernennung eines neuen Direktors f√ľr die Leitung des Nationalen Antikorruptionsb√ľros der Ukraine gefordert. Die 2015 eingerichtete Beh√∂rde ist die wichtigste Einrichtung zur Bek√§mpfung von Korruption.

  • 01/26/2023, 12:01 PM

    Deutschland liefert Leopard-2-Panzer bis Ende März

    Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat der Ukraine die Lieferung deutscher Leopard-2-Panzer bis "Ende M√§rz" zugesagt. Kiew werde die Panzer zum "Ende des ersten Quartals" erhalten, sagte Pistorius nach seiner Ankunft bei einem Truppenbesuch in Sachsen-Anhalt am Donnerstag. Auf die Frage, ob dies rechtzeitig sei, um die Ukraine vor einer erwarteten russischen Fr√ľhjahrsoffensive zu st√§rken, sagte Pistorius: Nach allem, was er wisse, sei dies "rechtzeitig".

    Polens Regierung geht unterdessen davon aus, dass die angek√ľndigten 14 Leopard-Kampfpanzer der polnischen Armee bereits in wenigen Wochen an die Ukraine geliefert werden k√∂nnen. 

    German Defence Minister Pistorius visits troops training camp
  • 01/26/2023, 11:59 AM

    Geburtstagsgr√ľ√üe an Selenskij: "Hoffe, dein L√§cheln kehrt zur√ľck"

    Der ukrainische Pr√§sident feierte am Mittwoch seinen 45. Geburtstag. In den sozialen Medien sorgte das f√ľr r√ľhrende bis kitschige Botschaften. Eine Auswahl an Best-ofs.

  • 01/26/2023, 11:10 AM

    CSU-Vize Weber fordert "eine Art Kriegswirtschaft" in EU

    Der CSU-Vize und Chef der Europ√§ischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, fordert angesichts des Krieges in der Ukraine eine Neuaufstellung der R√ľstungsproduktion in der EU. "Wir brauchen - auch wenn der Begriff kein einfacher ist - eine Art Kriegswirtschaft in der EU, um Stabilit√§t und Sicherheit gew√§hrleisten zu k√∂nnen", sagte der deutsche Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

    Die europ√§ischen Staaten seien derzeit nicht in der Lage, die notwendigen R√ľstungsg√ľter schnell genug bereitzustellen - weder die f√ľr die eigene Verteidigung noch die f√ľr die Ukraine. Konkret muss es nach Angaben von Weber zum Beispiel einfachere Vergabeverfahren f√ľr R√ľstungsauftr√§ge geben.

    "Das Problem sehen wir ja in Deutschland: Wir haben 100 Milliarden aus dem Sonderverm√∂gen auf dem Tisch - und kaum etwas passiert, weil die B√ľrokratie l√§hmt", sagte er. Zudem rufe er die EU-Kommission dazu auf, gemeinsame Standards f√ľr Produktion und Export von Waffen und Munition zu entwickeln. "Auf dieser Basis k√∂nnen wir echte milit√§rische Kapazit√§ten aufbauen - von der Cyberabwehr bis zum Raketenabwehrsystem", erkl√§rte der Vorsitzende der Mitte-Rechts-Fraktion im Europaparlament.

  • 01/26/2023, 10:55 AM

    Angriff auf Infrastrutkur in Odessa

    In der s√ľdukrainischen Hafenstadt Odessa ist nach Angaben der dortigen Beh√∂rden die kritische Infrastruktur von den russischen Streitkr√§ften angegriffen worden. Zwei Einrichtungen seien durch Raketen besch√§digt worden. Berichte √ľber Verletzte gebe es nicht.

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