US-Angriffe auf Raketenstellungen im Iran, Trump will Uran zerstören
US-Präsident Donald Trump.
- Israel und die USA haben am 28. Februar mit Militärschlägen gegen den Iran begonnen.
- Seit 8. April gilt eine Waffenruhe. Gespräche zwischen den Konfliktparteien haben bisher keine Ergebnisse gebracht.
- Trotz Waffenruhe haben sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormus beschossen. Laut US-Präsident Donald Trump hängt die Waffenruhe an einem seidenen Faden.
- Der Iran hat nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump einen Verzicht auf Atomwaffen zugesichert.
- US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping sind sich einig, dass die Straße von Hormus "offen bleiben" muss.
- Laut Trump stehen USA und Iran vor einer Verlängerung der Waffenruhe und der Öffnung der Straße von Hormus. Der US-Präsident erwähnte auch den Wunsch, dass Israel und islamische Staaten in einen Dialog treten.
- Trotz Waffenruhe: US-Angriff auf Raketenstellungen, Trump will vor allem angereichertes Uran zerstören lassen
- Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 60 Tage verlängert werden.
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Iran-Krieg
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Abkommen für Rubio trotz US-Attacken weiterhin möglich
US-Außenminister Marco Rubio hält trotz der jüngsten Angriffe seines Landes auf den Iran ein Abkommen mit Teheran über ein Ende des Krieges weiterhin für möglich. Bei einem Besuch in Indien verwies Rubio am Dienstag auf die im Laufe des Tages geplanten Verhandlungen in Katar. "Wir werden sehen, ob es dabei Fortschritte gibt." In der Nacht auf Dienstag attackierten die USA Raketenstellungen im Südiran und Boote im Bereich der Straße von Hormus, die dort Minen legen wollten.
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USA greifen Raketenstellungen und Minen-Schiffe an
Die USA haben Raketenstellungen im Iran angegriffen. Außerdem seien iranische Schiffe attackiert worden, die im Bereich der Straße von Hormus Minen legen wollten, erklärte das für die Golfregion zuständige US-Zentralkommando CENTCOM. Dieses betonte zugleich, dass sich die US-Streitkräfte angesichts der geltenden Waffenruhe im Iran-Krieg derzeit "zurückhalten". Bei den Angriffen habe es sich um "Selbstverteidigungsmaßnahmen" gehandelt, erklärte CENTCOM-Sprecher Tim Hawkins.
Iranische Medien berichteten, es habe nach einem US-Angriff im Bereich der Insel Larak in der Straße von Hormus mehrere Tote gegeben. Das US-Militär machte zunächst keine Angaben zu möglichen Opfern und nannte keine weiteren Details zu den Angriffen auf die iranischen Ziele.
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Trump will angereichertes Uran zerstören
Das im Iran bereits angereicherte Uran soll nach den Worten von US-Präsident Donald Trump in den USA oder an einem anderen Ort zerstört werden. Entweder es werde "sofort" an die USA übergeben, um in die Vereinigten Staaten gebracht und dort zerstört zu werden, oder in Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Iran vor Ort oder andernorts zerstört, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Der Prozess solle von Atomenergie-Experten überwacht werden, meinte Trump.
Dabei verwies er auf die "Atomenergie-Kommission". Unklar war zunächst, ob er damit eine US-Behörde oder möglicherweise die Internationale Atomenergie-Organisation IAEA mit Sitz in Wien meint.
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Mojtaba Khamenei bei Angriffen nur "oberflächlich" verletzt
Der oberste iranische Führer Mojtaba Khamenei ist nach Angaben des iranischen Gesundheitsministeriums am ersten Tag der Angriffe Israels und der USA auf den Iran nur "oberflächlich" verletzt worden. Khamenei sei am 28. Februar mittags in ein Teheraner Krankenhaus in den Operationssaal gekommen, habe die Klinik aber schon am frühen Morgen danach wieder verlassen können, sagte der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Hossein Kermanpour, der Nachrichtenagentur ILNA.
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Israels Armee meldet Angriffe auf 70 Ziele
Die israelische Armee gab auf X bekannt, sie habe mehr als 70 Standorte und Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen. Allein in der Umgebung der südlibanesischen Küstenstadt Tyros seien es zehn Kommandozentralen sowie Waffenlager gewesen. Diese Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.
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Netanjahu ordnet Verstärkung der Angriffe auf die Hisbollah an
Israel befindet sich laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in einem "Krieg mit der Hisbollah". Die Angriffe würden verstärkt und die Intensität erhöht, kündigte Netanyahu auf Telegram an. Die Hisbollah-Miliz greife Israel mit verschiedenen Arten von Drohnen an, sagte Netanyahu weiter. Ein Spezialteam arbeite daran, dieses Problem zu lösen. -
Irans Präsident ordnet Ende der Internet-Sperre an
Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian hat nach Angaben staatlicher Medien die Wiederherstellung des internationalen Internetzugangs angeordnet. Das habe das Kommunikationsministerium mitgeteilt. Nach Angaben der Beobachtungsorganisation NetBlocks sind die meisten Iraner seit 87 Tagen vom Internet abgeschnitten. Lediglich einige Bürger könnten die staatlichen Sperren mit teuren VPN-Diensten umgehen.
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Saudi-Arabien und Katar sollten vorausgehen - auch Iran könne Teil einer "beispiellosen Weltkoalition" werden.
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Israelischer Minister: Netanjahu soll Beirut wieder bombardieren
Die Hisbollah setzt zuletzt verstärkt schwer abzufangende Kamikaze-Drohnen gegen israelische Truppen im Südlibanon ein. Israels Finanzminister Bezalel Smotrich forderte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag auf, als Reaktion auf zunehmende Drohnenangriffe der Hisbollah wieder Ziele in Beirut zu bombardieren. Für jede Drohne sollten zehn Gebäude in der libanesischen Hauptstadt fallen, erklärte der rechtsextreme Politiker. Medienberichten zufolge lehnt Netanjahu dies jedoch ab.
Auch der rechtsextreme Polizeiminister Itamar Ben-Gvir forderte eine Rückkehr zum Krieg im Libanon.
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Ein ewiges Hin und Her
Nach optimistischen Aussagen hat US-Präsident Donald Trump die Hoffnung auf eine rasche Vereinbarung mit dem Iran wieder gedämpft. In einem Beitrag in den sozialen Medien schloss Trump eine "übereilte" Übereinkunft aus. Teheran meldete am Montag zwar Fortschritte in den Verhandlungen, einige strittige Punkte sind aber offenbar noch ungeklärt: So kündigte der Iran an, für die Durchfahrt der Straße von Hormus Gebühren kassieren zu wollen.
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China und Pakistan besprechen Beilegung von Iran-Krieg
Der im Iran-Krieg vermittelnde pakistanische Armeechef Asim Munir hat sich am Montag zusammen mit Pakistans Premierminister, Shehbaz Sharif, zu Gesprächen mit der chinesischen Führung in Peking aufgehalten. "Die Dinge bewegen sich in die richtige Richtung", sagte Sharif im Hinblick auf die Bemühungen um eine Friedenslösung. Bei einem Treffen bezeichnete Chinas Staatschef Xi Jinping Sharif als einen "alten Freund".
China und Pakistan verbinde eine "unzerbrechliche, traditionelle Freundschaft", ergänzte er. Auf Bildern des pakistanischen Fernsehens war zu sehen, wie Sharif der chinesischen Regierung für die "Förderung des Friedens" in der Golfregion dankte.
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Weitere Hinrichtung in Zusammenhang mit Protesten
In Zusammenhang mit den Massenprotesten im Jänner ist im Iran erneut ein Mann hingerichtet worden. Der Mann soll Schüsse auf Sicherheitskräfte abgegeben und in der Region der Stadt Isfahan ein Regierungsgebäude angegriffen haben. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Der Mann sei am Morgen gehängt worden, nachdem der Oberste Gerichtshof das Urteil bestätigt hatte. Tasnim verbreitete Videomaterial eines Vorfalls, der eine Plünderung zeigen soll.
Die Exekution kommt während einer Hinrichtungswelle im Iran.
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Australische Gaza-Aktivisten werfen Israel Misshandlung vor
Nach ihrer Festnahme auf einer Hilfsflotte für den Gazastreifen sind mehrere australische Aktivisten am Montag in ihre Heimat zurückgekehrt und haben den israelischen Behörden schwere Misshandlungen vorgeworfen. Die Organisatoren der Flotte berichteten von sexuellen Übergriffen und Schlägen, die teilweise zu Krankenhausaufenthalten geführt hätten. Die israelische Gefängnisbehörde wies die Anschuldigungen zurück. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Die australische Dokumentarfilmerin Juliet Lamont sagte der Nachrichtenagentur Reuters, sie sei während der Haft gezerrt, sexuell angegriffen und geschlagen worden. Ein weiterer Aktivist erlitt nach eigenen Angaben eine Rippenfraktur sowie Prellungen und Schnittwunden. Er habe zudem beobachtet, wie Aktivisten mit Elektroschockern und Gummigeschossen angegriffen sowie mit Blendgranaten beworfen worden seien. Die Organisatoren der Hilfslieferung, die Gruppe Global Sumud Flotilla, dokumentierten nach eigenen Angaben mindestens 15 Fälle von sexuellem Missbrauch. Die schlimmsten Übergriffe hätten sich auf einem israelischen Landungsschiff ereignet, das mit Stacheldraht und Schiffscontainern zu einem provisorischen Gefängnis umgebaut worden sei.
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"Verhandlungen verlaufen geordnet und konstruktiv"
US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag Hoffnungen auf eine schnelle Einigung mit dem Iran gedämpft. "Die Verhandlungen verlaufen geordnet und konstruktiv, und ich habe meine Vertreter angewiesen, beim Deal nichts zu überstürzen, da die Zeit auf unserer Seite ist", schrieb er auf der Plattform Truth Social mit Blick auf den Stand des Rahmenabkommens für ein Ende des Iran-Kriegs. Beide Seiten müssten sich Zeit nehmen und alles richtig machen, schrieb Trump weiter.
"Es darf keine Fehler geben!", ergänzte er. Am Samstag hatte Trump noch erklärt, dass ein Rahmenabkommen "weitgehend" ausgehandelt sei. Er schränkte ein, dass dies unter dem Vorbehalt einer endgültigen Fertigstellung durch die USA, den Iran und anderer Länder stehe. Nun schrieb Trump, dass die US-Blockade von iranischen Häfen vollständig in Kraft bleibe, bis eine Vereinbarung erzielt, bestätigt und unterzeichnet sei. Das Verhältnis mit dem Iran werde professioneller. Die Islamische Republik müsse jedoch verstehen, dass sie keine Nuklearwaffen haben dürfe.
Der US-Präsident trat wenig später auch Skeptikern, die es auch in den eigenen Reihen der Republikaner gibt, entgegen und verteidigte sein Vorgehen in einem weiteren Post. Er schrieb, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, die das Problem schon vor Jahren hätten lösen sollen, mache er keine schlechten Deals. Wenn er ein Abkommen schließe, werde es ein gutes und solides sein.
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Wieder Angriffe im Libanon
Trotz der geltenden Waffenruhe hat Israel den Süden und Osten des Libanon am Sonntag erneut angegriffen, nachdem am Vortag bei israelischen Angriffen elf Menschen getötet worden waren. Wie das libanesische Gesundheitsministerium am Sonntag mitteilte, sind unter den Todesopfern des Angriffs vom Samstag auf ein Dorf sechs Frauen und ein Kind. Zudem seien neun Menschen verletzt worden, darunter vier Kinder und eine Frau.
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"Nichts überstürzen, Zeit ist auf der Seite der USA"
Die USA und der Iran stehen laut dem Nachrichtenportal Axios kurz vor der Unterzeichnung eines Abkommens über eine 60-tägige Verlängerung einer Waffenruhe. Während US-Außenminister Marco Rubio am Sonntag meinte, die Welt werde möglicherweise schon bald "gute Nachrichten" zu hören bekommen, wies Präsident Donald Trump seine Diplomaten nach eigenen Angaben an, ein Abkommen mit dem Iran nicht zu überstürzen. Die Zeit sei auf der Seite der USA, so Trump auf "Truth Social."
Die Blockade bleibe in vollem Umfang in Kraft, bis ein Abkommen erzielt, zertifiziert und unterzeichnet sei, erklärt der Republikaner weniger als einen Tag nach seiner Ankündigung, dass eine Vereinbarung mit Teheran bereits weitgehend ausgehandelt sei. Beide Seiten müssten sich Zeit nehmen, um es richtig zu machen. Es dürfe keine Fehler geben. Die Beziehungen zum Iran würden so viel professioneller und produktiver werden. Rubio hatte während seines Besuchs in Indien hingegen "gute Nachrichten schon in den kommenden Stunden" in Aussicht gestellt.
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Trump telefonierte mit Netanjahu
US-Präsident Donald Trump versicherte dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei einem Telefongespräch, dass er an der Forderung nach einem Stopp des iranischen Atomprogramms und der Entfernung hochangereicherten Urans aus dem Iran festhalten werde.
Netanjahu soll in dem Gespräch auf Handlungsfreiheit im Libanon gepocht haben, verlautete am Sonntag aus israelischen Regierungskreisen. Trump habe dieses Prinzip unterstützt. Am Samstag hatte die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon mitgeteilt, Teheran fordere, den Libanon in einen möglichen Waffenstillstand mit einzubeziehen.
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Schiffe passieren Straße von Hormus
In den vergangenen 24 Stunden passierten nach Angaben der Marine der iranischen Revolutionsgarden 33 Schiffe die Straße von Hormus mit einer Genehmigung des Iran. Das meldet die iranische Nachrichtenagentur Fars.
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Iranische Armee meldet Abschuss israelischer Drohne
Die iranische Armee hat in der Provinz Hormozgan eine israelische Spionage- und Überwachungsdrohne abgeschossen. Darüber berichtete die iranische Nachrichtenagentur Mehr. Die Trümmer der Drohne vom Typ "Orbiter" wurden der Agentur zufolge in Zusammenarbeit mit der iranischen Marine entdeckt. Die Nachrichtenagentur nannte kein Datum für den Vorfall.
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Telefonat zwischen Trump und Netanjahu
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen begrüßte die Fortschritte bei Verhandlungen. Indessen versicherte US-Präsident Donald Trump dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei einem Telefongespräch, dass er an der Forderung nach einem Stopp des iranischen Atomprogramms und der Entfernung hochangereicherten Urans aus dem Iran festhalten werde. Das berichteten israelische Medien.
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Details zur vermeintlichen Einigung
Während dieser Zeit soll die Straße von Hormuz wieder geöffnet werden und der Iran wieder Öl verkaufen dürfen, berichtete das Nachrichtenportal "Axios" unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter. Der Iran würde sich verpflichten, die dort verlegten Minen zu räumen - und zumindest zusagen, niemals Atomwaffen anzustreben.
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Mann wegen Spionage im Iran-Krieg hingerichtet
Im Iran ist erneut ein Mann wegen des Vorwurfs der Spionage für Israel und die USA hingerichtet worden. Wie die mit der Justiz verbundenen Nachrichtenagentur Misan am Sonntag berichtete, wurde der als Mojtaba Kian identifizierte Mann gehängt. Er habe während des Iran-Kriegs "dem Feind" Informationen über die iranische Rüstungsindustrie und Verteidigungskapazitäten übermittelt. Ein Angriff im Iran erfolgte demnach auf Grundlage der von ihm übermittelten Informationen.
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Zivilschutz-Einsatzzentrale im Libanon zerstört
Im Libanon ist laut Zivilschutz dessen regionale Einsatzzentrale in der südlichen Stadt Nabatäa durch einen israelischen Angriff zerstört worden. Die Generaldirektion des Zivilschutzes teilte mit, das Gebäude sei nach einem "direkten Treffer bei einem feindlichen israelischen Angriff" am Sonntagmorgen eingestürzt. Zahlreiche Fahrzeuge und andere Ausrüstung seien beschädigt worden. Opfer gab es den Angaben zufolge nicht, weil das Personal zuvor verlegt worden war.
Der Zivilschutz verurteilte den "Angriff auf ein Zentrum der humanitären und ersten Hilfe". Die Rettungskräfte seien bei ihren Einsätzen "zunehmenden Risiken und Herausforderungen" ausgesetzt.
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Einigung mit Teheran laut Trump nah
Die USA stehen laut Präsident Donald Trump in den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs kurz vor einem Rahmenabkommen mit Teheran und der Wiederöffnung der Straße von Hormuz. Es sei "weitgehend" ausgehandelt, schrieb Trump auf Truth Social. "Die letzten Aspekte und Details des Abkommens werden derzeit besprochen und sollen in Kürze bekanntgegeben werden." Ein iranischer Militärsprecher betonte allerdings auf X, dass Teheran weiterhin die Kontrolle über Hormuz behalten werde.
Das gelte auch im Falle eines Abkommens mit den USA. Die Meeresenge ist essenziell für den globalen Öl- und Gashandel. Hormuz werde "unter voller iranischer Verwaltung und Souveränität bleiben", hieß es.
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Pakistan geht von baldigen Verhandlungen aus
Im Bemühen um ein Ende des Iran-Kriegs könnte nach Angaben des Vermittlers Pakistan dort bald eine weitere Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran stattfinden. "Pakistan wird seine Friedensbemühungen mit größter Ernsthaftigkeit fortsetzen und wir hoffen, sehr bald Gastgeber der nächsten Gesprächsrunde zu sein", postete Pakistans Regierungschef Shehbaz Sharif am Sonntag auf X. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, eine Einigung sei "weitgehend ausgehandelt".
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Israel und Hamas werfen einander Bruch der Waffenruhe vor
Die islamistische Hamas im Gazastreifen wirft Israel vor, die Vereinbarungen für eine Waffenruhe zu verletzen. Hamas-Sprecher Hasem Kassem begründete dies mit israelischen Militäreinsätzen in den vergangenen Tagen.
Die Bombardierung von Wohnhäusern im Gazastreifen und die damit einhergehende Flucht der Bevölkerung stehe im Widerspruch zu den Vereinbarungen, so Kassem. Israel und die Hamas werfen sich gegenseitig vor, eine seit Oktober 2025 geltende Waffenruhe zu verletzen.
Bei einem israelischen Angriff auf einen Polizeiposten im Norden des Gazastreifens sind fünf Polizisten getötet. Mehrere weitere Menschen seien bei dem Vorfall nahe dem Viertel Sheikh Radwan verletzt worden, teilt die dortige Polizeidirektion am Samstag mit.
Die israelische Armee erklärte auf der Plattform X, dass bei zwei separaten Vorfällen am Freitag "mehrere Terroristen" getötet worden seien. Diese hätten die sogenannte gelbe Linie überschritten und sich den Streitkräften in bedrohlicher Weise genähert.
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Pakistan treibt Friedensbemühungen voran
Pakistan treibt seine Vermittlungsbemühungen im Krieg zwischen dem Iran und den USA voran. Innenminister Syed Mohsin Naqvi traf sich am Freitag in Teheran zu einer weiteren Gesprächsrunde mit dem iranischen Außenminister Abbas Araqchi, wie halbamtliche Nachrichtenagenturen meldeten. Es gehe um die Erarbeitung eines Rahmenwerks zur Beilegung der Differenzen. Vor zwei Tagen habe Naqvi der iranischen Seite die jüngste Botschaft der US-Regierung überbracht.
Auch Pakistans Armeechef Asim Munir reiste nach Teheran. Munir sei vom iranischen Innenminister Eskandar Momeni und seinem pakistanischen Kollegen Naqvi empfangen worden, erklärte das pakistanische Militär am Freitag. Feldmarschall Munir werden gute Kontakte zu US-Präsident Donald Trump nachgesagt. Er gilt als Vermittler zwischen den Kriegsparteien.
Das iranische Außenministerium äußert sich jedoch zurückhaltend. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums wurde von der Agentur IRNA mit den Worten zitiert, Diplomatie brauche Zeit. Er deutet an, dass man noch nicht an einem Punkt sei, an dem eine Friedensvereinbarung greifbar sei. Die Differenzen zwischen dem Iran und den USA seien tief und signifikant. Nuklearfragen würden nicht diskutiert und es könne keine Einigung erzielt werden, wenn die USA versuchten, sich mit Details über hochangereichertes Uran im Iran zu befassen.
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Rubio: "Einige Fortschritte" bei Iran-Gesprächen
US-Außenminister Marco Rubio meldet bei den Gesprächen mit dem Iran "einige Fortschritte" und betont, man stehe in ständigem Kontakt mit den pakistanischen Vermittlern.
Präsident Trump wolle ein gutes Abkommen erzielen, so Rubio. Die zentralen Themen: kein iranisches Atomprogramm, die Frage der künftigen Urananreicherung und die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Es gebe aber noch viel zu tun.
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Spitzenpolitiker zweifelt an Unfalltod von Ex-Präsident Raisi
Ein iranischer Spitzenpolitiker hat öffentlich Zweifel an der Ursache für den Helikopterabsturz geäußert, bei dem 2024 Präsident Ebrahim Raisi ums Leben kam. "Bis heute habe ich niemals akzeptiert, dass dies etwas Normales oder lediglich ein gewöhnlicher Unfall gewesen sein soll", sagte Mohammad Mokhber, der bis zum Februar Irans obersten Führer beraten hatte, in einem am Donnerstagabend (Ortszeit) ausgestrahlten Interview des Staatsfernsehens.
Vor zwei Jahren war der damalige ultrakonservative Präsident Ebrahim Raisi gemeinsam mit Außenminister Hussein Amirabdollahian und sieben weitere Personen bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Der Helikopter der Delegation war im Mai 2024 auf dem Rückflug von einem Staatsbesuch im Nachbarland Aserbaidschan in einer hügeligen Waldregion abgestürzt. Die Suche nach dem Absturzort dauerte viele Stunden. Offiziell wurden später Sabotage oder ein Anschlag ausgeschlossen.
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Pakistan treibt in Teheran Friedensbemühungen voran
Pakistan treibt seine Vermittlungsbemühungen im Krieg zwischen dem Iran und den USA voran. Innenminister Syed Mohsin Naqvi traf sich am Freitag in Teheran zu einer weiteren Gesprächsrunde mit dem iranischen Außenminister Abbas Araqchi, wie halbamtliche Nachrichtenagenturen meldeten. Es gehe um die Erarbeitung eines Rahmenwerks zur Beilegung der Differenzen. Vor zwei Tagen habe Naqvi der iranischen Seite die jüngste Botschaft der US-Regierung überbracht.
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Libanon: Israel greift weiter Gesundheitseinrichtungen an
Die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon gehen trotz Waffenruhe weiter. Im Libanon wurde dabei in der Nacht nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur NNA eine Einrichtung des Islamischen Gesundheitsdiensts angegriffen. Dabei wurden demnach vier Mitarbeiter getötet. Zwei Sanitäter seien verletzt worden. Das israelische Militär äußerte sich zu dem Angriff zunächst nicht.
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Iran-Krieg lässt Düngemittelpreise rasant steigen
Das britische Beratungsunternehmen Oxford Economics erwartet wegen des Iran-Kriegs deutlich steigende Düngemittelpreise. Weltweit dürften sie um mehr als 30 Prozent im Vergleich zu 2025 zulegen, wie Oxford Economics mitteilte. Vor allem die Preissteigerungen des nachgefragten Düngers Harnstoff tragen demnach zu dem Anstieg bei. Hintergrund ist die anhaltende Blockade der Straße von Hormus, durch die Düngemittel wie Harnstoff verschifft werden.
Oxford Economics zufolge ist die Europäische Union auf Importe angewiesen, um Düngemittel produzieren zu können. Der Anteil der heimischen Produktion am verbrauchten Stickstoffdünger, darunter fällt auch Harnstoff, liegt der Analyse zufolge zwischen 10 und 20 Prozent.
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US-Waffenlieferung an Taiwan wegen Iran-Kriegs pausiert
Die USA haben Waffenlieferungen an Taiwan nach Pentagon-Angaben wegen des Iran-Kriegs auf Eis gelegt. Marine-Staatssekretär Hung Cao sagte am Donnerstag bei einer Kongressanhörung, für eine geplante Rüstungslieferung im Umfang von 14 Milliarden Dollar (rund zwölf Milliarden Euro) an Taiwan gebe es "eine Pause um sicherzustellen, dass wir die Munition haben, die wir für Epischen Zorn brauchen". Epischer Zorn (Epic Fury) ist der Name des US-Militäreinsatzes gegen den Iran.
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Bisher laut Insider keine Einigung zwischen Iran und USA
Zwischen dem Iran und den USA gibt es einem hochrangigen Insider zufolge bisher keine Einigung. Jedoch hätten sich die Differenzen verringert, sagte die mit der Angelegenheit vertraute iranische Person Reuters. Zu den Streitpunkten zählten die iranische Urananreicherung sowie die Kontrolle über die Straße von Hormus. Zuvor hatte sich US-Außenminister Marco Rubio mit Blick auf die diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Iran-Kriegs vorsichtig optimistisch geäußert.
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Rubio zu Verhandlungen: "Es gibt einige gute Anzeichen"
US-Außenminister Marco Rubio hat sich mit Blick auf die diplomatischen Bemühungen für ein Ende des Iran-Kriegs vorsichtig optimistisch geäußert. Er glaube, man habe Fortschritte erzielt, sagte Rubio am Donnerstag. "Es gibt einige gute Anzeichen", er wolle aber auch nicht "übermäßig optimistisch" sein, betonte Rubio. Dabei bekräftigte er die von den USA schon häufiger vorgebrachte Darstellung, dass man es im Iran mit einem "ein wenig" zerrütteten System zu tun habe.
Rubio unterstrich vor seinem Abflug zum NATO-Treffen in Schweden, dass US-Präsident Donald Trump einen Deal bevorzuge. "Aber wenn wir kein gutes Abkommen erzielen können, hat der Präsident klargemacht, dass er andere Optionen hat."
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Pakistans Armeechef reist für Vermittlungen nach Teheran
Der im Iran-Krieg als Vermittler auftretende pakistanische Armeechef Asim Munir wird am Donnerstag in Teheran erwartet. Munir werde "Gespräche und Konsultationen" mit den iranischen Behörden fortsetzen, berichtete die iranische Nachrichtenagentur ISNA Nähere Details zum Inhalt der Treffen wurden nicht bekannt.
Die Regierung in Teheran prüft derzeit nach eigenen Angaben einen neuen Vorschlag der USA zur Beendigung des Iran-Kriegs. Seit dem 8. April gilt im Konflikt des Iran mit den USA und Israel eine brüchige Waffenruhe. Die Verhandlungen über ein endgültiges Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen unter Vermittlung Pakistans brachten bisher jedoch keinen Durchbruch.
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Iran: Erneut Hinrichtungen im Zusammenhang mit Protesten
Im Zusammenhang mit Protesten sind im Iran erneut zwei Männer hingerichtet worden. Nach Angaben des Justizportals "Misan" sollen die beiden "Mitglieder terroristischer Gruppen" gewesen sein und einen bewaffneten Aufstand organisiert haben. Dies habe die nationale Sicherheit gefährdet. Die Hinrichtungen wurden vollstreckt, nachdem der Oberste Gerichtshof die Todesurteile bestätigt hatte. Auf welche Proteste sich die Urteile bezogen, wurde am Donnerstag nicht bekannt.
Die Exekutionen kommen während einer Hinrichtungswelle im Iran. Derzeit werden nach den Massenprotesten im Jänner, die die Führung des Landes brutal niederschlagen ließ, und in Zusammenhang mit Spionagevorwürfen viele Todesurteile vollstreckt.
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CNN: Iran fährt die Drohnenproduktion hoch
Der Iran hat einem Medienbericht zufolge während der sechswöchigen Feuerpause bereits Teile seiner Drohnenproduktion wieder aufgenommen. Das Militär des Landes erhole sich deutlich schneller als zunächst angenommen, berichtet der Sender CNN unter Berufung auf US-Geheimdienstkreise. Die Nachrichtenagentur Reuters kann den Bericht zunächst nicht unabhängig überprüfen. US-Präsident Donald Trump droht Teheran mit weiteren Angriffen, sollte das Land einem Friedensabkommen nicht zustimmen. Washington könne jedoch noch einige Tage auf die "richtigen Antworten" warten, sagt er.
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USA heben Sanktionen gegen UN-Berichterstatterin Albanese auf
Die USA haben ihre Sanktionen gegen die UN-Expertin für die Palästinensergebiete, Francesca Albanese, aufgehoben. Dies berichtet das US-Finanzministerium auf seiner Webseite. Vergangene Woche hatte ein Bundesrichter die Sanktionen vorläufig blockiert. Zur Begründung hieß es, die Regierung von Präsident Donald Trump habe mit den Maßnahmen wahrscheinlich das Recht Albaneses auf freie Meinungsäußerung verletzt.
Die US-Regierung hatte die Sanktionen im Juli 2025 verhängt. Sie warf der italienischen Anwältin vor, den Internationalen Strafgerichtshof zu Ermittlungen wegen Kriegsverbrechen gegen Vertreter der USA und Israels gedrängt zu haben. Albanese hatte Israel in einem Bericht eine "fortlaufende Genozid-Kampagne in Gaza" vorgeworfen.
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Teheran prüft neuen US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges
Die Regierung in Teheran prüft nach eigenen Angaben einen neuen Vorschlag der USA zur Beendigung des Iran-Krieges. Seine Regierung habe einen neuen Vorschlag mit den "Standpunkten der amerikanischen Seite erhalten" und prüfe diesen derzeit, erklärte der iranische Außenministeriumssprecher Esmail Baghaei am Mittwoch im Staatsfernsehen. US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, einige Tage zu warten, um "die richtige Antwort" vom Iran zu erhalten.
Bei der Führung in Teheran handle es sich um vernünftige Menschen, sagte Trump weiter. Unklar blieb zunächst, was Trump mit der richtigen Antwort meint. Außerdem meinte er, dass die Verhandlungen auf der Zielgeraden seien. Gleichzeitig drohte der US-Präsident für den Fall des Scheiterns mit neuen Angriffen.
Baghaei bekräftigte im TV die iranischen Bedingungen für eine Beendigung des Krieges, darunter die Freigabe eingefrorener iranischer Guthaben und ein Ende der US-Blockade der iranischen Häfen. Zudem äußerte der Sprecher des Außenministeriums in Teheran "großes Misstrauen" gegenüber den USA.
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Zusammenarbeit mit Oman
Nach Angaben des Außenministeriums strebt der Iran gemeinsam mit dem Oman einen Mechanismus an, um die Sicherheit in der Straße von Hormus zu gewährleisten. In Abstimmung mit internationalen Fachgremien und anderen Anrainerstaaten sei die Regierung in Teheran bereit, Protokolle für einen sicheren Schiffsverkehr zu entwickeln, sagte ein Ministeriumssprecher im staatlichen Fernsehen.
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Austausch von Botschaften geht weiter
Wie das iranische Außenministerium Mittwochabend mitteilte, wird der Austausch von Botschaften weiter fortgesetzt. Grundlage sei ein 14-Punkte-Vorschlag Teherans, teilte das Ministerium iranischen Medien zufolge mit. Teheran fordere von den USA einen Beweis für ihren guten Willen und ein Ende der Piraterie gegen iranische Schiffe.
Außerdem verlange der Iran eine Einstellung aller Kämpfe, unter anderem im Libanon, sowie die Freigabe iranischer Vermögenswerte. Die Regierung in Teheran setze ernsthaft auf Verhandlungen, hege aber weiterhin große Zweifel an den USA.
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Trump: Verhandlungen in Endphase
US-Präsident Donald Trump sieht nach eigenen Angaben die Verhandlungen mit dem Iran auf der Zielgeraden, droht jedoch für den Fall eines Scheiterns mit neuen Angriffen. "Wir sind in der Endphase mit dem Iran", sagte Trump am Mittwoch vor Journalisten. Entweder gebe es ein Abkommen, oder die USA würden "einige Dinge tun, die ein bisschen unschön sind". Er habe es nicht eilig. Die Regierung in Teheran warf Trump vor, eine Wiederaufnahme des Krieges zu planen.
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