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Salzburg dürfte den Staff demnächst mit einem deutschen Ex-Nationalspieler verstärken. Ex-DFB-Teamspieler Roberto Hilbert wird laut Salzburger Nachrichten in der kommenden Saison Co-Trainer der U16- und U18-Mannschaft.

Insgesamt kam Hilbert auf acht Länderspiele, 2007 wurde er mit Stuttgart Deutscher Meister. Insgesamt brachte er es auf 178 Spiele in der Deutschen Bundesliga und 18 Auftritte in der Champions League. 

Zuletzt war der 41-Jährige im Nachwuchs des deutschen Zweitligisten Greuther Fürth tätig. 

Die Farce um einen defekten Wasserschacht beim Grand Prix von Las Vegas vor knapp drei Jahren kommt der Formel 1 teuer zu stehen. Der Inhaber der kommerziellen Rechte der Motorsport-Königsklasse, Liberty Media, hat sich auf einen Vergleich in Höhe von umgerechnet rund 2,6 Millionen Euro verständigt. Das US-Unternehmen, das das Rennen in Nevada auch selbst veranstaltet, will damit eine von verärgerten Zuschauern angestrengte Sammelklage beilegen, wie US-Medien berichteten.

Von etwa 32.000 Fans ist die Rede, die ihre Ansprüche geltend machen könnten. Der kurz nach dem Rennen aufgerufene Schadenersatz lag noch bei umgerechnet etwa einer Milliarde Euro. Liberty Media und der Las Vegas Grand Prix räumten im Rahmen des Vergleichs keine Schuld ein. Eine finale Anhörung ist für den 4. November vor dem US-Bezirksgericht von Nevada angesetzt, wie am Rande des Formel-1-Rennens in Ungarn bekanntgegeben wurde.

Es ist das Highlight der Vorbereitungsphase: Am 1. August kommt der spanische Superklub Real Madrid nach Klagenfurt, wo gegen den italienischen Topverein Fiorentina geprobt wird. Anpfiff im Wörthersee Stadion ist um 18 Uhr. 

Und abseits gibt es ein besonderes Service für Fans: Für das internationale Fußball-Highlight bietet die Westbahn einen Fan-Sonderzug für die Heimreise nach Wien. Erstmals hält der Zug auch in Kapfenberg, Mürzzuschlag, Baden und Mödling – also Bahnhöfe, die normalerweise nicht von der Westbahn bedient werden. Abfahrt in Klagenfurt ist um 21.08 Uhr. 

Alexander Bublik bleibt eine Bereicherung für Kitzbühel: Der topgesetzte Kasache, der im Vorjahr den Titel geholt hat, steht beim ATP-Turnier in Kitzbühel erneut im Halbfinale. Der Weltranglisten-Elfte ließ dem Slowaken Alex Molcan im Viertelfinale beim 6:3,6:2 keine Chance und trifft am Freitag auf den als Nummer vier gesetzten Argentinier Tomas Etcheverry (ca. 14 Uhr, Servus TV).

Bei seinem Sieg gegen Molcan, der in der 1. Runde Sebastian Ofner die Tür gewiesen hatte, zeigte Bublik wieder alle Facetten seines Entertainer-Talents. Vor allem im zweiten Satz, als er in einem Game fünf Doppelfehler machte, das Re-Break zum 2:2 kassierte und danach den Schläger auf dem Platz zertrümmerte. Es dürfte ihm geholfen haben - im Anschluss machte Molcan kein Game mehr. 

Daneben scherzte Bublik immer wieder mit dem begeisterten Publikum und zeigte Zauberschläge. The Show must go on - und das wird es wohl am Freitag, wenngleich Etcheverry, der wiederum Jurij Rodionov im Achtelfinale besiegt hat, ein ganz anderes Kaliber ist. 

Mit dem ÖFB-Cup wird traditionell die neue Saison im österreichischen Klubfußball eingeläutet. Am Freitag startet der Bewerb, der seinen besonderen Charme aus den Begegnungen zwischen David und Goliath zieht. Die großen Vereine müssen auf kleine Dorfplätze, während die Außenseiter auf die große Sensation hoffen. Denn eines gilt im Fußball seit Ewigkeiten: Der Cup hat seine eigenen Gesetze.

ÖFB-Cup startet mit einigen Derbys

Damit die Reise für die kleineren Klubs nicht zur Österreich-Rundfahrt wird, erfolgte die Auslosung nach geografischen Kriterien. Die Zweitligisten sowie die 40 Teilnehmer aus den Landesverbänden wurden in Ost- und West-Gruppen eingeteilt. Dadurch entstehen bereits in der ersten Runde zahlreiche regionale Duelle. Der KURIER hat die „Derbys“ zusammengefasst.

Velden – Austria Klagenfurt 

Ein Ende vom Wörthersee trifft auf das andere. Trotz der kurzen Distanz darf man davon ausgehen, dass die Klagenfurter nicht per Schiff nach Velden reisen werden. Bisher gab es nur ein Aufeinandertreffen in einem Testspiel im Sommer 2025. Damals setzte sich Velden mit 2:0 durch. Das Cup-Spiel wird nicht das letzte Duell in dieser Saison sein. Die Klubs treffen auch in der Regionalliga Süd aufeinander.

Leoben – Voitsberg 

Das „Steirer-Derby“ bringt eine emotionale Brisanz mit sich. Das letzte Duell der beiden Klubs fand 2022 am letzten Spieltag der Landesliga statt. Beide Mannschaften kämpften damals um den Aufstieg, am Ende reichte Leoben ein 0:0. Mittlerweile hat sich die Ligazugehörigkeit gedreht. Während Leoben in der Landesliga spielt, treten die Voitsberger in der 2. Liga an. Mit 97 Kilometern Entfernung ist es das weiteste Derby dieser Aufzählung.

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