Nach Verletzung am Ruhetag: ÖSV-Abfahrer muss unters Messer
Andreas Ploier verletzte sich am Knie und am Knöchel
Eigentlich hätte Andreas Ploier an diesem Wochenende einen Großeinsatz gehabt. Denn beim Ski-Weltcup in Courchevel sind gleich drei Speed-Rennen (1 Abfahrt, 2 Super-Gs) angesetzt.
Doch der Oberösterreicher musste schon vorzeitig wieder die Heimreise antreten.
Ausgerechnet am Ruhetag verletzte sich Andreas Ploier schwer. Wie seine Teamkollegen nützte auch der 28-Jährige den Donnerstag zum freien Skifahren. Dabei kam es zu einem folgenschweren Sturz.
Andreas Ploier wurde in diesem Winter in der Abfahrt von Gröden Elfter
Operation in Innsbruck
Ploier zog sich Verletzungen am Sprunggelenk und im Knie zu. Der Oberösterreicher erlitt einen Riss des Syndesmosebandes sowie einen Riss des Innenbandes im rechten Knie. Beide Verletzungen erfordern einen Eingriff, Ploier wird am Samstag in Innsbruck operiert.
Der 28-Jährige schaffte es in diesem Weltcup-Winter zwei Mal in die Top 20. In der Abfahrt von Gröden war der Speed-Spezialist als Elfter bester Österreicher.
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