Die Hälfte der Meistergruppe ist absolviert – lange durchschnaufen, um zu analysieren, ist aber nicht möglich: Bereits am Mittwoch kommt es zum Wiedersehen. „So werden wir Sturm nicht wieder erwischen“, vermutet Didi Kühbauer vor der Reise mit dem LASK nach Graz.
Der Trainer der Linzer war nach dem 1:1 sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams („ein unglaubliches Spiel“), kann sich aber offenbar nicht vorstellen, dass Sturm erneut so weit weg sein wird von einer meisterlichen Vorstellung.
28:4 LASK-Torschüsse
Neben dem Elfmeter zum 0:1, den der VAR am Montag als Fehler einräumte, wird vom Spitzenspiel in Erinnerung bleiben, dass der LASK mit 28:4 Torschüssen eine seltene Dominanz herstellen konnte.
Ähnlich dominant, aber mit deutlich weniger Top-Chancen als der LASK hat Rapid das 2:2 in Hartberg (19:9 Torschüsse) bestritten. Es bleibt somit bei vier Punkten Rückstand auf Leader Sturm (nach dem Cut waren es drei Zähler), auf Platz vier liegend (nach Runde 22 war es Rang fünf).