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Red Bull Salzburg hat auf der Torhüterposition noch einmal nachgelegt. Wie der Fußball-Bundesligist am Mittwochabend mitteilte, verpflichteten die „Bullen“ Christian Früchtl vom italienischen Erstligisten US Lecce. Der 26-jährige Deutsche wurde mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet. Früchtl ist in der heimischen Meisterschaft kein Unbekannter, der Goalie spielte vor seinem Lecce-Engagement von 2022 bis 2024 bei der Wiener Austria.

„Als Spieler von Austria Wien war ich ja vor rund zwei Jahren öfter hier und habe nicht die besten Erinnerungen, weil wir damals eigentlich immer verloren haben. Umso mehr freue ich mich, dass ich jetzt hier unterschrieben habe und auf der anderen Seite stehe“, erklärte Früchtl, der dem neuen Einser-Keeper Christian Zawieschitzky Konkurrenz liefern soll.

FIFA-Boss Gianni Infantino hat Medienberichten zufolge für diesen Mittwoch zu einer Krisensitzung des Fußball-Weltverbandes nach Marokko geladen. 

FIFA-Krisensitzung: Infantino beorderte wichtige Mitarbeiter zu Treffen

Die Zeitung The Times sowie der englische Sender Sky meldeten, dass der heftig in der Kritik stehende Weltverbandschef wichtige Mitarbeiter zu einem Treffen in die Hauptstadt Rabat beorderte. Den Meldungen zufolge sei allerdings unklar, was der Schweizer dann genau besprechen wolle.

Infantino hatte zuletzt für eine Welle der Empörung in der Fußball-Welt gesorgt, als Pläne zum Verkauf von WM-Rechten an Investoren bekannt wurden. Der FIFA-Präsident lenkte zwar ein und verwarf die Idee - dennoch aber formiert sich vor allem in Europa heftiger Widerstand gegen ihn. Möglicherweise bedeutet die aktuelle Krise das Ende von Infantinos FIFA-Präsidentschaft.

Weltmeister, Ex-Rapidler oder Skandal-Profi: Wenn Sturm Graz am Mittwoch (20 Uhr/live ORF 1) auswärts auf Fenerbahce Istanbul trifft, wartet auf die Steirer nicht nur ein anspruchsvoller Gegner, sondern auch eine Mannschaft voller Topstars. Der türkische Spitzenklub ist in allen Positionen mit prominenten Namen besetzt.

Das Tor hütet etwa Ederson. Der 32-jährige Brasilianer wurde mit Manchester City sechsmal englischer Meister und gewann mit den Engländern die Champions League.

Ein Ex-Rapidler vor dem Absprung?

Auch vor ihm reiht sich ein großer Name an den nächsten. Sein ehemaliger Teamkollege bei ManCity, Nathan Aké, kam erst in diesem Sommer in die Türkei. Der Niederländer wurde viermal englischer Meister und gewann einmal die Champions League. Gemeinsam mit ihm dürfte Milan Škriniar die Innenverteidigung bilden. Der Slowake holte mit PSG den Champions-League-Titel sowie zwei Meisterschaften und gewann mit Inter Mailand die Serie A.

Anastasia Potapova hat ihre Auftakthürde beim WTA-1000-Turnier in Toronto souverän genommen. Österreichs Nummer eins setzte sich am Dienstag im Zweitrunden-Duell mit der Rumänin Elena-Gabriela Ruse nach 1:45 Stunden glatt mit 6:4, 6:2 durch. 

Toronto: Schweres Los für Potapova in 3. Runde

In der 1. Runde des Hartplatz-Turniers hatte die gebürtige Russin von einem Freilos profitiert. In der 3. Runde trifft die als Nummer 24 gesetzte Potapova auf die Australian-Open-Halbfinalistin Elina Switolina (9) aus der Ukraine.

Im ersten Satz ging Potapova mit 3:1 in Führung, ärgerte sich dann aber etwas über das Rebreak der Weltranglisten-77. zum 3:3. Mit einem weiteren Break zum 5:4 gelang Potapova die Vorentscheidung. Denn im zweiten Durchgang gelang der Weltranglisten-27. direkt das Break im ersten Game.

In der zweiten von drei Qualifikationsrunden zur Champions League steigen am Mittwoch auch die besten Frauen-Teams Österreichs ins Geschehen ein. Meister Austria will dabei vier Tage nach dem 0:1 zum Ligaauftakt gegen den SKN St. Pölten auf die Siegerstraße zurück. Die Hürde heißt dabei Hajduk Split.

„Ein schweres Los“, urteilte Austria-Coach Stefan Kenesei angesichts der Paarungen. Setzt sich sein Team in Radenci (SLO) an der österreichischen Grenze gegen Hajduk (11.00 Uhr) durch, wartet im „Finale“ am Samstag (18.00) der Gewinner der Partie zwischen Turnier-Gastgeber NK Mura aus Murska Sobota und Farul Constanta (ROU). „Wir wollen es im Idealfall als Gruppensieger überstehen“, sagte Kenesei, um so weiterzukommen. „Im Vorjahr haben wir das gut gemacht“, erinnerte er an die Erfolge über Glasgow und Minsk. Danach folgte allerdings das Aus in der dritten Qualirunde gegen den FC Paris, der Umstieg in den Europa Cup führte dann freilich bis ins Viertelfinale.

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