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FIFA-Boss Gianni Infantino hat Medienberichten zufolge für diesen Mittwoch zu einer Krisensitzung des Fußball-Weltverbandes nach Marokko geladen. 

FIFA-Krisensitzung: Infantino beorderte wichtige Mitarbeiter zu Treffen

Die Zeitung The Times sowie der englische Sender Sky meldeten, dass der heftig in der Kritik stehende Weltverbandschef wichtige Mitarbeiter zu einem Treffen in die Hauptstadt Rabat beorderte. Den Meldungen zufolge sei allerdings unklar, was der Schweizer dann genau besprechen wolle.

Infantino hatte zuletzt für eine Welle der Empörung in der Fußball-Welt gesorgt, als Pläne zum Verkauf von WM-Rechten an Investoren bekannt wurden. Der FIFA-Präsident lenkte zwar ein und verwarf die Idee - dennoch aber formiert sich vor allem in Europa heftiger Widerstand gegen ihn. Möglicherweise bedeutet die aktuelle Krise das Ende von Infantinos FIFA-Präsidentschaft.

Anastasia Potapova hat ihre Auftakthürde beim WTA-1000-Turnier in Toronto souverän genommen. Österreichs Nummer eins setzte sich am Dienstag im Zweitrunden-Duell mit der Rumänin Elena-Gabriela Ruse nach 1:45 Stunden glatt mit 6:4, 6:2 durch. 

Toronto: Schweres Los für Potapova in 3. Runde

In der 1. Runde des Hartplatz-Turniers hatte die gebürtige Russin von einem Freilos profitiert. In der 3. Runde trifft die als Nummer 24 gesetzte Potapova auf die Australian-Open-Halbfinalistin Elina Switolina (9) aus der Ukraine.

Im ersten Satz ging Potapova mit 3:1 in Führung, ärgerte sich dann aber etwas über das Rebreak der Weltranglisten-77. zum 3:3. Mit einem weiteren Break zum 5:4 gelang Potapova die Vorentscheidung. Denn im zweiten Durchgang gelang der Weltranglisten-27. direkt das Break im ersten Game.

In der zweiten von drei Qualifikationsrunden zur Champions League steigen am Mittwoch auch die besten Frauen-Teams Österreichs ins Geschehen ein. Meister Austria will dabei vier Tage nach dem 0:1 zum Ligaauftakt gegen den SKN St. Pölten auf die Siegerstraße zurück. Die Hürde heißt dabei Hajduk Split.

„Ein schweres Los“, urteilte Austria-Coach Stefan Kenesei angesichts der Paarungen. Setzt sich sein Team in Radenci (SLO) an der österreichischen Grenze gegen Hajduk (11.00 Uhr) durch, wartet im „Finale“ am Samstag (18.00) der Gewinner der Partie zwischen Turnier-Gastgeber NK Mura aus Murska Sobota und Farul Constanta (ROU). „Wir wollen es im Idealfall als Gruppensieger überstehen“, sagte Kenesei, um so weiterzukommen. „Im Vorjahr haben wir das gut gemacht“, erinnerte er an die Erfolge über Glasgow und Minsk. Danach folgte allerdings das Aus in der dritten Qualirunde gegen den FC Paris, der Umstieg in den Europa Cup führte dann freilich bis ins Viertelfinale.

In den nächsten Wochen bricht ein riesiger Tross des ÖSV in die obligaten Sommer-Trainingslager nach Südamerika (Argentinien, Chile) auf. 

Wie geht’s den Rekonvaleszenten im österreichischen Ski-Team?

  • Ricarda Haaser 

Die Tirolerin zog sich Ende Februar in Soldeu eine Schienbeinkopf-Fraktur zu. „Mein Bein hat jetzt eine Platte und einige Schrauben mehr“, sagt Haaser, die seit einigen Tagen wieder auf der Piste unterwegs und in Südamerika dabei ist.

Marko Stankovic hat schon immer gewusst, was er will. Seine Karriere als Fußballer hat ihn von Leoben über Graz, Triest, Wien und Ried bis nach Indien gebracht. Auch im österreichischen Nationalteam durfte er spielen – auch wenn es nur ein Mal war. Nach seiner aktiven Karriere ist er auf die andere Seite des Mikrofons gewechselt. Bei Sky ist er aber nicht nur als Experte im Einsatz, sondern auch als Moderator, Interviewer – und in dieser Saison auch als Co-Kommentator und Podcaster (mit Didi Hamann).

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