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© APA/AFP/ARIS MESSINIS / ARIS MESSINIS

Krieg in Ukraine

Reaktionen auf Atomwaffen in Belarus + Explosion in russischer Region

Tag 394 im Ukraine-Krieg. Alle Entwicklungen im und rund um den Krieg finden Sie hier.

von Marie North

03/26/2023, 05:03 AM | Aktualisiert am 03/26/2023, 06:17 PM

Aktuelle Entwicklungen

  • "Nukleare Erpressung": Internationale Reaktionen auf Atomwaffenstationierung (mehr)
  • Russland: Ukrainische Drohne explodiert in Dorf (mehr)
  • London: Russland hat neue iranische Drohnen erhalten (mehr)
  • EU- und NATO-Beitritt fĂŒr ukrainischen Außenminister alternativlos (mehr)
  • Russland stationiert taktische Atomwaffen in Belarus (mehr)
  • Medwedew: "Auslandsagenten" sollen kein Geld mehr verdienen dĂŒrfen (mehr)
  • Britischer Geheimdienst: Russischer Angriff bei Bachmut stockt (mehr)
  • China hat laut Biden bisher keine Waffen an Russland geliefert (mehr)

Wie man den Menschen vor Ort helfen kann, erfahren Sie hier.

    Weitere Entwicklungen

    • DĂ€nemark will gemeinsam mit Russland Gegenstand bei Pipeline-Leck bergen (mehr)
    • "Worte des Generalissimus": Medwedew liest aus Stalin-Telegramm vor (mehr)
    • Wie ein ukrainischer Gegenstoß gelingen könnte (mehr)
    • Putin wirbt mit Boni fĂŒr jeden eroberten Kilometer um Rekruten (mehr)
    • Deutschland: Drittes LNG-Terminal in Betrieb (mehr)
    • Ukraine kĂŒndigt Gegenoffensive bei Bachmut an (mehr)
    • Selenksij besucht zurĂŒckeroberte Region Cherson (mehr)
    • Kiew einigt sich mit Geldgebern auf Milliarden-Kredite (mehr)
    • Geheimdienst: Begnadigte Wagner-Söldner als Risiko fĂŒr Russland (mehr)
    • Hat Putin DoppelgĂ€nger? Neue Spekulationen nach Krim-Besuch (mehr)
    • Bericht: Keine iPhones mehr fĂŒr Kreml-Mitarbeiter (mehr)

    News zum Krieg in der Ukraine

    • Heute, vor 8 Minuten

      Selenskij fĂŒr internationale Untersuchung des Dammbruchs

      Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskij strebt eine internationale Untersuchung des Dammbruchs an. Wenn die Ukraine die Kontrolle des Staudamms zurĂŒckerobert habe, werde sie internationale Experten einladen, den Vorfall zu untersuchen, sagte er am Mittwoch im Interview mit "Welt", "Bild" und "Politico". Seiner Ansicht nach sei die Verantwortung Russlands fĂŒr die Katastrophe erwiesen. "Das passierte in einem besetzten Gebiet."

    • Heute, 08:04 PM

      Moskau droht mit Aus fĂŒr Getreidedeal nach Pipeline-Explosion

      Russland hat der Ukraine einen Anschlag auf eine Ammoniakleitung vorgeworfen und deswegen mit dem Ende des Getreidedeals gedroht. "Am 5. Juni um 21 Uhr hat in der Ortschaft Masjutiwka im Gebiet Charkiw ein ukrainischer AufklÀrungs- und Sabotagetrupp die Ammoniak-Pipeline "Togliatti - Odessa" gesprengt", sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Mittwoch.

      Das russische Außenministerium bezeichnete die Sprengung als "Schlag gegen den Getreidedeal". International gibt es Sorgen, dass mit dem Scheitern des Abkommens die Lebensmittelpreise steigen.

    • Heute, 07:42 PM

      Durch Staudamm-Zerstörung mehr als 20 KulturstÀtten bedroht

      Die Flutkatastrophe in Folge der Staudamm-Zerstörung am Dienstag hat mehr als 20 Museen und KulturstĂ€tten der sĂŒdukrainischen Region Cherson getroffen. Das ukrainische Kulturministerium veröffentlichte am Mittwoch eine Liste der Kulturobjekte, die durch die Flutwellen beschĂ€digt oder gĂ€nzlich ruiniert sein sollen. Die meisten davon befinden sich demnach auf der sĂŒdlichen, von Russland besetzten, Seite des Dnipro-Flusses.

    • Heute, 07:17 PM

      Schallenberg zu zerstörtem Damm: "Indizien in russische Richtung“

      Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) sieht einen klaren VerdĂ€chtigen bei der Sprengung des ukrainischen Staudamms Kachowka, nĂ€mlich Russland. Schallenberg Ă€ußerte sich in einem interview bei "Milborn" auf PULS 24, das Mittwochabend um 21:15 Uhr ausgestrahlt wird, wie der Sender in einer Aussendung mitteilte.

      "Es wĂ€re nicht das erste Mal, dass Russland zivile Infrastruktur zerstört und das ist eine eklatante Verletzung des humanitĂ€ren Völkerrechts. Beweise gibt es nicht, aber wenn man sich die Frage stellt "Cui bono?" - Wem nĂŒtzt das am meisten? – wĂŒrde man zu dem Schluss kommen, die Indizien zeigen klar in eine Richtung, nĂ€mlich in russische Richtung" erklĂ€rte der Außenminister.

    • Heute, 06:33 PM

      Britischer Premier: Russische Verantwortung noch unklar

      Dem britischen Premierminister zufolge ist noch nicht klar, ob Russland fĂŒr den Dammbruch in der Ukraine verantwortlich ist. Sicherheitsdienste und MilitĂ€r arbeiteten sich noch durch den Fall, sagte Rishi Sunak am Mittwoch dem Sender ITV anlĂ€sslich eines Besuchs in den USA. "Aber wenn es stimmt, wenn Absicht dahinter steckt, ist das ein neuer Tiefpunkt. Das ist ein beunruhigender, barbarischer Akt von Russland."

    • Heute, 05:39 PM

      ÖGB setzt Wiener Ukraine-"Friedensgipfel" vor die TĂŒr

      Der ÖGB zieht die Reißleine beim umstrittenen Wiener "Friedensgipfel" fĂŒr die Ukraine. "Wir haben uns entschlossen dem Wunsch der Ukraine und ihrer in Österreich tĂ€tigen Botschaft zu entsprechen und haben die Anmietung aller RĂ€ume im ÖGB-Catamaran fĂŒr die Veranstaltung 'International Summit for Peace in Ukraine' am kommenden Wochenende storniert", erklĂ€rte ein ÖGB-Sprecher am Mittwochnachmittag auf APA-Anfrage.

      FĂŒr Empörung hatte jĂŒngst vor allem die Information gesorgt, dass einer der StargĂ€ste der Veranstaltung, der US-Ökonom Jeffrey Sachs, in der Sendung des russischen Chefpropagandisten und Kriegstreibers Wladimir Solowjew aufgetreten war. Außerdem fehlt in einem Entwurf der AbschlusserklĂ€rung des von linken NGOs veranstalteten Gipfels eine Forderung nach einem russischen Abzug aus der Ukraine. Vielmehr wird ein sofortiger Waffenstillstand gefordert, was einer Zustimmung zu den völkerrechtswidrig erzielten Gebietsgewinnen des Aggressors gewertet werden kann.

    • Heute, 04:52 PM

      Putin macht Ukraine fĂŒr Angriff auf Kachowka-Staudamm verantwortlich

      Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin hat die Ukraine fĂŒr die Explosion am Kachowka-Staudamm verantwortlich gemacht. In seiner ersten öffentlichen Stellungnahme zum Bruch des Damms in der SĂŒdukraine sprach Putin am Mittwoch von einer "barbarischen Tat" Kiews. Dadurch sei "eine ökologische und humanitĂ€re Katastrophe großen Ausmaßes" verursacht worden, sagte Putin nach Angaben des Kreml in einem Telefonat mit dem tĂŒrkischen PrĂ€sidenten Recep Tayyip Erdoğan.

    • Heute, 04:11 PM

      Lwiw rechnet mit FlĂŒchtlingen aus ĂŒberfluteten Gebieten

      Nach der Zerstörung des Kachowka-Staudammes erwartet der BĂŒrgermeister der westukrainischen Großstadt Lwiw Andrij Sadowyj viele FlĂŒchtlinge aus den ĂŒberfluteten Gebieten. "Die ersten Busse sind schon losgefahren. Wir haben momentan 3.000 neue SchlafplĂ€tze fĂŒr FlĂŒchtlinge geschaffen", sagte Sadowyj dem polnischen Radiosender Rmf.fm

      Nach Angaben des BĂŒrgermeisters hat Lwiw seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine rund 150.000 Menschen aus anderen Teilen des Landes aufgenommen. Die Stadt mit ursprĂŒnglich 720.000 Einwohnern liegt rund 70 Kilometer östlich der Grenze zu Polen. Dort ist es vergleichsweise ruhig, allerdings war Lwiw zuletzt am 19. Mai auch von einem russischen Raketenangriff betroffen.

    • Heute, 04:05 PM

      Erdogan schlÀgt nach Staudamm-Zerstörung Untersuchungskommission vor

      Nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms hat der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdoğan eine Untersuchungskommission vorgeschlagen. Erdoğan habe dies am Mittwoch in separaten Telefonaten mit Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen PrĂ€sidenten Wolodymyr Selenskij angesprochen, teilte das PrĂ€sidialamt in Ankara mit.

      Eine solche Kommission könne mit Experten der beiden Kriegsparteien sowie mit Vertretern der TĂŒrkei und der Vereinten Nationen besetzt sein und damit ein Ă€hnliches Format haben wie das sogenannte Getreideabkommen, hieß es. Im Juli 2022 hatten die Vereinten Nationen und die TĂŒrkei ein Abkommen vermittelt, das die Blockade ukrainischen Getreides durch Russland beendet hatte.

      Selenskyj schrieb auf Twitter, er habe mit Erdogan ĂŒber die humanitĂ€ren und ökologischen Folgen des "russischen Terrorakts" gesprochen und der TĂŒrkei eine Liste von dringend Benötigtem ĂŒbergeben.

    • Heute, 01:13 PM

      Staudamm-Katastrophe: Österreich leistet ĂŒber EU-Mechanismus Hilfe

      Nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der Ukraine leisten Österreich, Deutschland und Litauen ĂŒber den EU-Zivilschutzmechanismus Hilfe. Diese drei LĂ€nder wĂŒrden WasserbehĂ€lter, Pumpen, Feldbetten und NotunterkĂŒnfte in die Ukraine schicken, teilte ein Sprecher der EU-Kommission am Mittwoch mit. "Wir mobilisieren weiterhin Hilfe", schrieb EU-Kommissionssprecher Balazs Ujvari am Mittwoch auf Twitter.

    • Heute, 12:15 PM

      "Air Defender": NATO vor grĂ¶ĂŸter Übung in der Luft

      Unter der FĂŒhrung Deutschlands beginnt am Montag die grĂ¶ĂŸte Verlege-Übung von vor allem US-LuftstreitkrĂ€ften seit GrĂŒndung der NATO. FĂŒr das Manöver "Air Defender" stellen 25 der 31 Mitgliedstaaten der Allianz insgesamt 250 Flugzeuge. Das teilte der deutsche Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, am Mittwoch in Berlin mit. US-Botschafterin Amy Gutmann sieht ein Signal der StĂ€rke der NATO auch an den russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin.

      "Es wĂŒrde mich sehr wundern, wenn irgendein Staatsoberhaupt der Welt nicht zur Kenntnis nehmen wĂŒrde, was dies (das Manöver, Anm.) in Bezug auf den Geist dieses BĂŒndnisses, das heißt die StĂ€rke dieses BĂŒndnisses, zeigt. Und das schließt Herrn Putin ein", sagte Gutmann am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit Vertretern der deutschen und der US-Luftwaffe in Berlin.

      Mit Blick auf Russland betonte Gerhartz: "Diese Übung ist gegen niemanden gerichtet", sagte Gerhartz. "Wir sind ein defensives BĂŒndnis, und so ist auch diese Übung defensiv ausgelegt." "Air Defender" wird bis zum 23. Juni laufen. Unter der FĂŒhrung der deutschen Luftwaffe wird es zahlreiche ÜbungseinsĂ€tze geben. Gerhartz sagte, es könne dabei auch zu EinschrĂ€nkungen im zivilen Flugverkehr kommen, auch mit erhöhtem FluglĂ€rm sei zu rechnen. Dies sei angesichts der Sicherstellung der VerteidigungsfĂ€higkeit des BĂŒndnisses aber zu rechtfertigen.

    • Heute, 11:07 AM

      Caritas rĂŒgt MĂ€ngel bei der Aufnahme von Ukrainern in Europa

      Die meisten ukrainischen KriegsflĂŒchtlinge in Europa haben nach Aussage der Caritas Schwierigkeiten, eine bezahlbare Unterkunft oder Zugang zu Schulunterricht, Jobs oder Gesundheitsversorgung zu finden. Obwohl ihnen die EU-Richtlinie ĂŒber temporĂ€ren Schutz entsprechende AnsprĂŒche gewĂ€hren sollte, gebe es weiter erhebliche HĂŒrden, erklĂ€rte Caritas Europa in BrĂŒssel laut Kathpress.

      Der Dachverband katholischer Wohlfahrtsorganisationen stĂŒtzt sich auf eine eigene Untersuchung in 19 EU-LĂ€ndern, Norwegen und der Schweiz. Auch Caritas Österreich wirkte an der Studie mit. Die Ergebnisse seien ein "Alarmsignal fĂŒr die Politik", twitterte die Hilfsorganisation.

      Ein Hauptproblem nennt Caritas Europa den Wechsel von der Unterbringung in Gastfamilien zu einer eigenen Wohnung. Grund dafĂŒr sei der Wohnungsmangel quer durch Europa. Viele Vertriebene hĂ€tten aber auch nicht genug Geld und zu wenig Zugang zu staatlicher UnterstĂŒtzung. Besonders schwierig sei es fĂŒr Menschen mit Behinderung, an die ihnen zustehende Hilfe zu kommen. In den Gesundheitssystemen mancher LĂ€nder könnten Ukrainer nur auf eine Notversorgung zurĂŒckgreifen.

    • Heute, 10:06 AM

      Kachowka-Staudamm: Russische Besatzungsbehörden verhÀngen Notstand

      UNO-Nothilfekoordinator erwartet "schwerwiegende und weitreichende Folgen fĂŒr Tausende von Menschen in SĂŒdukraine".

    • 06/06/2023, 09:07 PM

      Moskau: Dammbruch war ukrainischer "Terroranschlag"

      Kurz vor der Sitzung des UNO-Sicherheitsrats hat das russische Außenministerium die Ukraine beschuldigt, den Kachowka-Staudamm zerstört zu haben. "Der Vorfall ist ein Terroranschlag, der sich gegen zutiefst zivile Infrastruktur richtet", heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung der Behörde. Russland habe die Sitzung des Sicherheitsrats initiiert, um die von Kiew ausgelöste große "humanitĂ€re und ökologische Katastrophe" zu verurteilen.

    • 06/06/2023, 08:57 PM

      Deutschland liefert 20 zusÀtzliche Panzer

      Der RĂŒstungskonzern Rheinmetall will noch in diesem Sommer weitere Panzer sowie Flugabwehr-Munition an die Ukraine liefern. Vom Bundesverteidigungsministerium habe man einen Auftrag ĂŒber 20 SchĂŒtzenpanzer Marder bekommen, teilte das Unternehmen am Dienstag an seinem Produktionsstandort in UnterlĂŒĂŸ (Niedersachsen) mit. Die Fahrzeuge sollen bis Ende Juli ausgeliefert werden, bezahlt werden sie vom deutschen Staat Bund. Die kosten bleiben vage, die Rede ist von einem mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Bisher wurden 40 Panzer des Typs Marder in die Ukraine geliefert, 20 davon von Rheinmetall und 20 aus BestĂ€nden der Bundeswehr.

    • 06/06/2023, 08:42 PM

      Zerstörte "Panzer" könnten lediglich Traktoren gewesen sein

      Russlands Verteidigungsministerium hat die Vereitelung der ukrainischen Großoffensive und die Zerstörung von Kampfpanzern Leopard gemeldet - dabei aber offenbar falsche "Beweisbilder" prĂ€sentiert. Auf dem Video sei die Zerstörung eines Traktors zu sehen, urteilte der prorussische MilitĂ€rblog "Wojenny Oswedomitel" am Dienstag nach Ansicht der Bilder. "Er ging dann in die Berichte des Verteidigungsministeriums als Leopard 2 ein." Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte zuvor unter anderem die Vernichtung von acht Leopard-Kampfpanzern verkĂŒndet. Auch andere russische MilitĂ€rblogger kritisierten die Erfolgsmeldung als offensichtliche Ente. Nach Angaben des nationalistischen Bloggers Fighterbomber handelt es sich um Bilder aus dem Vorjahr. Zu der Zeit verfĂŒgte Kiew noch nicht ĂŒber westliche Kampfpanzer des Typs Leopard. Die meisten Leopard-Panzer hat Deutschland an die Ukraine geliefert. Sie sollen dem Land wĂ€hrend der geplanten Offensive bei der RĂŒckeroberung ihrer von Russland besetzten Territorien helfen.
    • 06/06/2023, 07:17 PM

      USA vermuten Russland hinter Damm-Sprengung

      US-Geheimdiensterkenntnisse deuten einem Medienbericht zufolge darauf hin, dass Russland hinter der Zerstörung des Kachowka-Staudamms in der SĂŒdukraine steckt. Das meldete der Sender NBC News am Dienstag.

      Nach eigener Darstellung kann die US-Regierung die Ursache fĂŒr die Zerstörung des Staudamms nicht abschließend benennen. Es wĂŒrden Berichte geprĂŒft, sagte Sprecher John Kirby

    • 06/06/2023, 06:00 PM

      Selenskij: Waffenruhe fĂŒhrt nicht zu Frieden

      Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskij hat im GesprĂ€ch mit dem Friedensbeauftragten von Papst Franziskus eine Waffenruhe in der Ukraine als nicht zielfĂŒhrend abgelehnt. Selenskij habe betont, dass "eine Feuerpause und ein Einfrieren des Konflikts nicht zu Frieden fĂŒhren wird", erklĂ€rte die PrĂ€sidentschaft am Dienstag. Selenskij und der italienische Kardinal Matteo Zuppi hĂ€tten "humanitĂ€re Beziehungen zwischen der Ukraine und dem Heiligen Stuhl" besprochen, hieß es.

    • 06/06/2023, 05:59 PM

      Finnland weist Mitarbeiter der russischen Botaschaft aus

      Finnland weist neun Mitarbeiter der russischen Botschaft in Helsinki aus. Das teilten der finnische PrĂ€sident Sauli Niinistö und die Regierung der geschĂ€ftsfĂŒhrenden MinisterprĂ€sidentin Sanna Marin nach einem Treffen am Dienstag mit, auf dem sie die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg und Vorbereitungen fĂŒr den NATO-Gipfel in Vilnius im Juli besprachen. Die Botschaftsmitarbeiter seien geheimdienstlich tĂ€tig gewesen und hĂ€tten gegen das Wiener Übereinkommen ĂŒber diplomatische Beziehungen verstoßen.

    • 06/06/2023, 04:53 PM

      USA besorgt wegen Dammbruch in Ukraine

      Die US-Regierung ist einem Insider zufolge "sehr besorgt" angesichts der Berichte ĂŒber den Dammbruch in Ukraine. Man versuche, mehr ĂŒber die potenziellen Folgen in Erfahrung zu bringen, sagt der Vertreter der Regierung von PrĂ€sident Joe Biden.

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