PG LIFEBRAIN GROUP "30.000 PCR-TESTS PRO TAG": LABOR

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© APA/ROLAND SCHLAGER / ROLAND SCHLAGER

Corona-News
07/17/2021

411 Neuinfektionen in Ö: Höchster Wert seit Ende Mai + Britischer Minister trotz Impfung erkrankt

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Marie North, Michael Andrusio

  • Mehr als 400 Neuinfektionen in Österreich (mehr)
  • Laut Forschern bricht die 4. Welle im Oktober über uns herein (mehr)
  • Kolumbianische Corona-Variante ist in Ö angekommen (mehr)
  • Großbritannien gehen die Impfwilligen aus (mehr)
  • Mehrheit bei Wegfall der Maskenpflicht besorgt (mehr)
  • Niederlande: Reproduktionszahl so hoch wie nie zuvor (mehr)
  • Biden: Falschinformationen zu Corona "bringen Menschen um" (mehr)
  • Warnung vor "Pandemie der Ungeimpften" (mehr)
  • WHO drängt bei Suche nach Ursprung auf Labor-Inspektionen (mehr)
  • Erfinderin des Astra-Zeneca-Impfstoffs: Kinderimpfung abwägen (mehr)
  • "Alles Gurgelt" kommt für ganz Österreich (mehr)
  • 2-G statt 3-G: Wieso reicht Genesung nicht für den Club? (mehr)

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Live-Bericht zur Corona-Pandemie

  • Heute, 05:03 PM

    Starker Rückgang der Infektionen in den Niederlanden

    Die Niederlande haben einen starken Rückgang bei Neuinfektionen registriert. In den vergangenen sieben Tagen wurden mehr als 37.000 neue Corona-Infektionen festgestellt, etwa 46 Prozent weniger als in der Vorwoche, wie das zuständige Institut für Gesundheit und Umwelt RIVM am Dienstag mitteilte. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag demnach bei 215 Fällen pro 100.000 Einwohnern, in der Vorwoche bei fast 400.

    Seit Dienstag gelten die Niederlande und Spanien als Hochinzidenzgebiete. Wer aus diesen Ländern zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen.

  • Heute, 05:02 PM

    US-Behörde will Geimpften wieder Masketragen empfehlen

    Angesichts gestiegener Positiv-Tests will die US-Gesundheitsbehörde CDC offenbar auch vollständig Geimpften wieder das Tragen einer Maske nahelegen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters erfuhr, wird diese Empfehlung zumindest für Innenräume unter gewissen Umständen erwogen.

    Details seien aber noch nicht geklärt. Die CDC wollte sich nicht dazu äußern, hat aber eine Pressekonferenz zur Corona-Lage für 21.00 Uhr (MESZ) angesetzt. Im Mai hatte sie Geimpften das Weglassen eines Mund-Nase-Schutzes im Freien und in vielen Innenräumen freigestellt.

  • Heute, 03:55 PM

    Israel erlaubt in Ausnahmefällen Corona-Impfung von Kindern

    Israel will in extremen Ausnahmefällen eine Impfung von Fünf- bis Elfjährigen gegen das Coronavirus erlauben. Solche Ausnahmen könnten für Kinder gelten, die besonders gefährdet seien, im Falle einer Corona-Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben, teilte das Gesundheitsministerium heute mit. Dies könne zum Beispiel bei extremer Fettleibigkeit, schweren chronischen Lungenkrankheiten oder Herzproblemen der Fall sein.

    Mehr hier:

  • Heute, 03:50 PM

    San Marino hat Herdenimmunität erreicht

    Die Impfkampagne ist laut den Gesundheitsbehörden des Kleinstaates zu Ende. In San Marino wurde vorwiegend das russische Sputnik-Vakzin eingesetzt.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 03:42 PM

    San Marino hat Herdenimmunität erreicht

    Die Impfkampagne der Republik San Marino, die auf dem russischen Sputnik-Vakzin basiert, ist zu Ende. Der Kleinstaat am Apennin hat die Herdenimmunität erreicht, teilten die Gesundheitsbehörden am Dienstag mit.

    "Die Reaktion auf die Impfkampagne war sofort sehr positiv. Als wir mit den Zweitimpfungen begonnen haben, konnten wir sofort einen Rückgang der Fälle feststellen", erklärte die Leiterin der für Infektionskrankheiten zuständigen Abteilung des Krankenhauses von San Marino, Ivonne Zoffoli, laut Medienangaben.

  • Heute, 03:41 PM

    Israel erlaubt in Ausnahmefällen Corona-Impfung von Kindern

    Israel will in extremen Ausnahmefällen eine Impfung von Fünf- bis Elfjährigen gegen das Coronavirus erlauben. Solche Ausnahmen könnten für Kinder gelten, die besonders gefährdet seien, im Falle einer Corona-Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Dies könne zum Beispiel bei extremer Fettleibigkeit, schweren chronischen Lungenkrankheiten oder Herzproblemen der Fall sein.

    Grundsätzlich sei eine Impfkampagne für Kinder in dem Alter derzeit kein Thema, hieß es in einer Anweisung an die Krankenkassen. Es gehe darum, die Zahl der Genehmigungen in solchen Fällen niedrig zu halten. Die Gruppe der bis Neunjährigen hat inzwischen im Altersvergleich den höchsten Anteil der registrierten Neuinfektionen. Laut Ministerium stellt sie mehr als zehn Prozent der Infizierten.

  • Heute, 03:39 PM

    Israel erlaubt in Ausnahmefällen Corona-Impfung von Kindern

    Israel will in extremen Ausnahmefällen eine Impfung von Fünf- bis Elfjährigen gegen das Coronavirus erlauben. Solche Ausnahmen könnten für Kinder gelten, die besonders gefährdet seien, im Falle einer Corona-Infektion schwer zu erkranken oder zu sterben, teilte das Gesundheitsministerium heute mit. Dies könne zum Beispiel bei extremer Fettleibigkeit, schweren chronischen Lungenkrankheiten oder Herzproblemen der Fall sein.

    Grundsätzlich sei eine Impfkampagne für Kinder in dem Alter derzeit kein Thema, hieß es in einer Anweisung an die Krankenkassen. Es gehe darum, die Zahl der Genehmigungen in solchen Fällen niedrig zu halten. Die Gruppe der bis Neunjährigen hat inzwischen im Altersvergleich den höchsten Anteil der registrierten Neuinfektionen. Laut Ministerium stellt sie mehr als zehn Prozent der Infizierten.

    Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt in Israel weiter deutlich an: Das Gesundheitsministerium meldete am Dienstag 2112 Fälle - so viele wie seit Mitte März nicht mehr. Die meisten neuen Fälle stehen nach offiziellen Angaben in Verbindung mit der Delta-Variante des Virus. Mehr als 57 Prozent der 9,3 Millionen Bewohner Israels sind bereits vollständig geimpft. Bei den 10- bis 19-Jährigen sind es nach Angaben des Gesundheitsministeriums rund 32 Prozent.
     

  • Heute, 02:54 PM

    Unicef warnt vor schlimmen Folgen der Schulschließungen wegen Corona

    Die Schulschließungen wegen der Corona-Pandemie drohen in vielen Ländern für Jahrzehnte spürbare verheerende Folgen zu haben. Davor warnt das UN-Kinderhilfswerk Unicef. Abgesehen von den Schulkindern, die zur Zeit in den Ferien sind, falle der Unterricht für mehr als 600 Millionen Kinder aus, sagte Unicef-Sprecher James Elder heute in Genf.

    Im östlichen und südlichen Afrika seien 40 Prozent der Kinder im schulpflichtigen Alter nicht im Unterricht. 37 Millionen seien schon vor der Corona-Pandemie nicht zur Schule gegangen. Hinzugekommen seien 32 Millionen Kinder, weil Schulen geschlossen sind oder viele junge Leute nach Schulschließungen nicht zurückkehrten. Nur wenige Schulen könnten Fernunterricht anbieten. In Südafrika haben nach Schätzungen 400.000 bis 500.000 junge Leute die Schule in den vergangenen 16 Monaten abgebrochen.

    "Bildung, Sicherheit, Freunde und Verpflegung sind ersetzt worden durch Angst, Gewalt und Schwangerschaften unter Teenagern", sagte Elder. Allein in Uganda sei die Zahl der Schwangerschaften unter 10-bis 24-Jährigen im vergangenen Jahr um mehr als 20 Prozent gestiegen. Die Folgen seien jahrzehntelang zu spüren: Nach einer Weltbank-Studie dürfte die Generation, die heute pandemiebedingt Unterricht verpasst, in ihrem Leben 10 Billionen Dollar (8,5 Billionen Euro) weniger verdienen als sie es mit Schulbildung täte. Mit jedem Jahr Schulbildung sei das Verdienstpotenzial zehn Prozent höher, so Unicef.

    Die Wiedereröffnung der Schulen dürfe angesichts der Impfstoffknappheit in ärmeren Ländern nicht warten, bis alle Lehrer und Kinder gegen das Coronavirus geimpft seien, sagte Elder. Regierungen und Geberländer müssten mehr investieren, um Kinder und Jugendliche in Schulen zurückzuholen und sie müssten Altersbeschränkungen aufheben. Auch Schwangere und junge Mütter müssten weiter die Schule besuchen dürfen.

  • Heute, 02:53 PM

    Rasanter Anstieg von Corona-Infektionen in Olympia-Stadt Tokio

    In der Olympia-Stadt Tokio ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen auf den höchsten Wert seit Ausbruch der Corona-Pandemie gestiegen. Insgesamt seien am Dienstag 2.848 neue Fälle erfasst worden, teilten die Behörden mit. Am Montag waren es 1.429 Fälle, doppelt so viele wie eine Woche zuvor. Spitäler bereiteten sich auf die Aufnahme zusätzlicher Covid-19-Patienten vor. Die Zahl der Betten für diese Fälle soll um etwa 440 auf 6.406 erhöht werden, berichtete der Sender TBS.

    Mehr hier:

  • Heute, 01:24 PM

    Gibraltar: Steigende Infektionszahlen trotz 100-prozentiger Impfrate?

    Die steigende Inzidenz wirft Fragen auf. Bei genauerem Hinsehen ist der Impf-Effekt eindeutig.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 01:08 PM

    Darf mein Kind selbst über die Corona-Impfung entscheiden?

    Ab wann dürfen Jugendliche ohne Eltern impfen gehen und was ist, wenn sich Mutter und Vater nicht einig sind?

    Die Antworten finden Sie hier:

  • Heute, 12:53 PM

    Rasanter Anstieg von Infektionen in Olympia-Stadt Tokio

    In der Olympia-Stadt Tokio ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen auf den höchsten Wert seit Ausbruch der Corona-Pandemie gestiegen. Insgesamt seien am Dienstag 2.848 neue Fälle erfasst worden, teilten die Behörden mit. Am Montag waren es 1.429 Fälle, doppelt so viele wie eine Woche zuvor. Spitäler bereiteten sich auf die Aufnahme zusätzlicher Covid-19-Patienten vor. Die Zahl der Betten für diese Fälle soll um etwa 440 auf 6.406 erhöht werden, berichtete der Sender TBS.

    Japans Ministerpräsident Yoshihide Suga erklärte, die neue Lage stelle kein Problem für die Olympischen Spiele dar. Er rief allerdings die Tokioter auf, von zu Hause aus zu arbeiten, um kein unnötiges Infektionsrisiko einzugehen.

  • Heute, 11:42 AM

    Studie: Beziehungsqualität nicht durch Pandemie beeinflusst

    Die Coronapandemie hat keinen Einfluss auf die Qualität von Beziehungen. Es sind vielmehr "banale psychologische Faktoren" wie Sicherheit für das Glück in einer Partnerschaft verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kam ein Forschungsteam rund um Stephanie Eder von der Universität Wien. In ihrer Studie befragten die Wissenschafter im Frühling 2020 rund 300 Personen aus Österreich, Polen, Spanien und Tschechien.

    Mit ihrer ländervergleichenden Befragung über sieben Wochen hinweg beleuchtete die Forscherin von der Fakultät für Lebenswissenschaften die Auswirkungen verschiedener Krisenmaßnahmen auf die Qualität von Beziehungen. "Es war für mich sehr überraschend, dass die verschiedenen Krisensituationen keinen Effekt auf die Beziehungsqualität hatten", erklärte Eder im Gespräch mit der APA.

  • Heute, 11:42 AM

    PCR-Testangebot in Tirols Apotheken startet am Mittwoch

    In Tirol wird es ab Mittwoch neben den Teststraßen auch in den Apotheken die Möglichkeit geben, einen PCR-Test zu machen. Das Angebot wird vom Bund organisiert, eine Anmeldung ist unter www.oesterreichtestet.at notwendig, hieß es am Dienstag vom Land. Rund 100 der 130 Tiroler Apotheken werden zur dafür zur Verfügung stehen, sagte Gesundheitslandesrätin Annette Leja (ÖVP). Am Wochenende wurden in den Teststraßen für den Besuch der Nachtgastronomie über 4.000 PCR-Tests gemacht.

    Elmar Rizzoli, Leiter des Corona-Einsatzstabes, machte die Nachtgastro-Besucher noch einmal darauf aufmerksam, dass die Auswertung im Labor mehrere Stunden dauere. "Insbesondere jene, die ein Nachtlokal besuchen möchten, werden gebeten, entsprechend vorauszuplanen und die benötigte Auswertungszeit ihres Tests in ihre Planungen miteinzunehmen", sagte er. Für Geimpfte entfällt die Testpflicht.

  • Heute, 10:58 AM

    EU erreicht Impfrate von 70 Prozent

    In der EU haben 70 Prozent der Erwachsenen mindestens eine Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten. Wie EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Dienstag mitteilte, haben zudem 57 Prozent der Volljährigen bereits den vollen Impfschutz. Damit habe Europa im weltweiten Vergleich aufgeholt.

    Unter anderem waren etwa die USA oder Israel zunächst deutlich schneller darin, der Bevölkerung Impfangebote zu machen. Man müsse die Anstrengungen aber beibehalten, so von der Leyen. "Die Deltavariante ist sehr gefährlich." Sie rufe daher jeden und jede dazu auf, sich impfen zu lassen, sofern die Möglichkeit dazu bestehe.

  • Heute, 10:55 AM

    Lockdown in Melbourne endet

    Nach knapp zwei Wochen werden die strikten Corona-Beschränkungen im australischen Bundesstaat Victoria mit der Millionenmetropole Melbourne weitgehend wieder aufgehoben. Der Lockdown ende in der Nacht zum Mittwoch, teilte Regional-Premierminister Daniel Andrews mit. Zugleich appellierte er an die Bevölkerung, "wachsam gegenüber diesem Virus sein, der Delta-Variante, bis so viele Menschen wie möglich geimpft sind".

    Am Mittwoch dürfen Schulen, Restaurants, Fitnessstudios und Geschäfte wieder öffnen. Zudem sind im Freien Treffen von bis zu zehn Menschen erlaubt. 

  • Heute, 10:26 AM

    Flughäfen rüsten sich für bevorstehende PCR-Tests

    Für Reiserückkehrer aus Spanien, den Niederlanden und Zypern, die nicht geimpft sind, wird es demnächst verpflichtende PCR-Tests an den Flughäfen geben. Die Details sind noch in Abstimmung. Die entsprechende Verordnungen ist noch diese Woche zu erwarten, die PCR-Tests werden dann zeitnahe starten, hieß es aus dem Gesundheitsministerium auf APA-Anfrage am Dienstag. Die Flughäfen bereiten sich jedenfalls schon vor.

  • Heute, 10:20 AM

    Impfgegner mobilisieren gegen Blutspenden: Warum das problematisch ist

    Mit wachsender Sorge beobachtet das Rote Kreuz Impfgegner, die gegen das Blutspenden mobilisieren. Derzeit werden aber besonders viele Konserven benötigt.

  • Heute, 09:54 AM

    Mehr als 2.000 Neuinfektionen in Israel

    In Israel steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter deutlich: Das Gesundheitsministerium meldete am Dienstag 2.112 Fälle - so viele wie seit Mitte März nicht mehr. Dem Fernsehen zufolge handelt es sich bei etwa jedem zehnten neuen Fall um Rückkehrer aus dem Ausland. Die Zahl der Corona-Patienten mit schwerem Verlauf stieg auf 138 - am Montag vor einer Woche waren es noch 61. Die meisten neuen Fälle stehen nach offiziellen Angaben in Verbindung mit der Delta-Variante. 

    Unter den Neuinfizierten sind viele jüngere Menschen und auch zweifach Geimpfte. Mehr als 57 Prozent der 9,3 Millionen Bewohner Israels sind bereits vollständig geimpft. Die dortige Impfkampagne war besonders zu Beginn sehr erfolgreich. Allerdings gibt es nach Angaben von Ministerpräsident Naftali Bennett immer noch mehr als eine Million Israelis, die sich impfen lassen könnten, dies aber nicht tun.

  • Heute, 09:52 AM

    367 Neuinfektionen in Österreich

    Zudem gibt es fünf neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Aktuelle Zahlen aus Österreich

  • 653.412 bestätigte Fälle, 3262 aktiv Infizierte (Stand 17.7.2021, 11:00 Uhr)
  • 639.422 Genesene, 10.728 Todesfälle (Stand 17.7.2021, 11:00 Uhr)

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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