Buch Valerie Fritsch: Die Blumen des Bösen Die Grazer Schriftstellerin erzählt in ihrem neuen Roman „Zitronen“ in sehr schönen Worten eine sehr hässliche Geschichte
Buch Vladimir Sorokin: Wladimir sagt, er war’s nicht In Vladimir Sorokins „Doktor Garin“ besteht Weltpolitik aus sprechenden Hintern
Kolumnen Rudi geht Auch wenn einer vielen auf den Geist geht, hat er einen anständigen Abschied verdient
Traumnovelle Joris Mertens: Allein unter Menschen Wortlos und bildstark erzählt der belgische Künstler Joris Mertens mit „Beatrice“ eine Geschichte von Einsamkeit und Überleben in der Großstadt
Buch Walter Tevis: Und leise klicken die Poolkugeln Walter Tevis’ sentimentaler Spielerroman „Die Partie seines Lebens“ - eine Wiederentdeckung
Kultur Alice Walker:„Whoopi ist unglaublich!“ Zum 80. Geburtstag von „Die Farbe Lila“-Autorin Alice Walker erscheinen ihre Tagebücher auf Deutsch
KI-Satire Elias Hirschl: Nummer7 wird dich überraschen! Der Grusel-Roman "Content" über die Generation ChatGPT ist nur so lange lustig, bis man merkt, dass hier nur wenig übertrieben wurde
Kultur "Polt"-Autor Alfred Komarek 78-jährig gestorben Er wusste um die Untiefen der Gemütlichkeit: Der Autor Alfred Komarek, Schöpfer des Dorfgendarmen Polt, ist mit 78 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Ohrwaschl Hygiene, fünf vor zwölf Dass wir in Österreich supersauber sind, wusste man bereits. Jetzt liegt endlich eine Studie dazu vor.
Porträt Barbi Marković: „Donald Duck? Moralisch fragwürdig!“ Die serbisch-stämmige Wiener Schriftstellerin Barbi Marković über Comic-Figuren als Romanprotagonisten, ihre geheime Karriere und ihre schreckliche Kindheit am Fußballplatz
Kolumnen Der große Pflanz Probleme verharmlosen statt Tacheles reden: Auch das ist ein Nährboden für Wutbürgertum.
Musikkabarett Musikkabarett: Aliosha Biz, der Fiddler ohne Ruf Wie die Weltpolitik dem russisch-jüdisch-niederösterreichischen Künstler Aliosha Biz ins Handwerk pfuscht
Buch Aurora Venturini: Nichts für Familienmenschen Die Argentinierin Aurora Venturini schrieb den Großteil ihres Lebens unbeachtet von der Öffentlichkeit. Jetzt erst werden ihre radikalen Bücher entdeckt
Buch Louise Meriwether: Im Land der begrenzten Möglichkeiten Louise Meriwethers Roman „Eine Tochter Harlems“