CORONA: FPÖ-PK "FREIHEIT ALS GRUNDLAGE FÜR DEMOKRATIE UND GESUNDHEIT" / KICKL / SÖNNICHSEN

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Politik Inland
12/21/2021

Auftritt von Kickl und Anti-Impf-Arzt im Faktencheck

FPÖ-Chef Kickl holte sich den gekündigten Uni-Professor Andreas Sönnichsen an seine Seite. Der KURIER hat die Aussagen des Mediziners in einen Kontext gesetzt.

von Raffaela Lindorfer

Eine Laterne steht am Dienstag bei einer Pressekonferenz am Pult vor FPÖ-Chef Herbert Kickl. Damit nimmt Kickl Bezug auf das Lichtermeer, bei dem Zehntausende am Sonntag auf der Wiener Ringstraße der Covid-Toten gedacht haben.

Kickl entzündet sein Kerzerl aber auch für andere "Opfer" der Pandemie, nämlich für die Grund- und Freiheitsrechte, Rechtsstaatlichkeit und die Freiheit der Meinung und Wissenschaft, wie er erklärt. 

Ein "Opfer" der "Impfquisition" (eine Wortschöpfung aus "Impfen" und "Inquisition" - der Verfolgung von Menschen im Spätmittelalter, die von der Kirchenmeinung abgewichen sind) sitzt bei der Pressekonferenz auch neben Kickl: Andreas Sönnichsen.

Der Medizin-Professor wurde von der MedUni Wien gekündigt. Auch andere Ärzte, die vom "Dogma der Unfehlbarkeit" abweichen, würden von der Ärztekammer mit Jobverlust "erpresst", kritisiert Kickl. 

Eine Stunde lang erklärt Sönnichsen an der Seite des FPÖ-Chefs dann seine "abweichende Meinung" zum Thema Corona und Pandemiebekämpfung.

Kurz gesagt: Die Regierung habe aus seiner Sicht alles falsch gemacht: Die Lockdowns hätten nicht gewirkt, Testungen von Symptomlosen seien sinnlos, die Impfung berge mehr Risiko als Nutzen. Corona werde "maßlos überschätzt" und sei ohnehin nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung gefährlich, behauptet der Mediziner. 

Der KURIER berichtet von der Pressekonferenz, setzt die Äußerungen aber in einen Kontext: 

1. Wer ist Andreas Sönnichsen?

Sönnichsen ist bzw. war Leiter der Abteilung für Allgemeinmedizin an der MedUni Wien. Vergangene Woche wurde er freigestellt und ist ab 1. März 2022 gekündigt. Kündigungsgrund seien laut MedUni Wien Verstöße gegen die Corona-Auflagen der MedUni Wien, das Ignorieren von Weisungen sowie auch Aufforderungen an Studierende, Verordnungen der MedUni Wien zu negieren.

Sönnichsen war einer der Proponenten einer Gruppe impfkritischer Ärzte und äußerte sich mehrfach sowohl gegen die Corona-Maßnahmen als auch gegen die Impfungen. Er ist der erste Unterzeichner eines Offenen Briefes von 199 Ärztinnen und Ärzten (von österreichweit insgesamt knapp 48.000) an den Präsidenten der Ärztekammer, Thomas Szekeres. Darin wird der Nutzen der Covid-19-Impfungen für einen Großteil der Bevölkerung in Frage gestellt. 

2. "Erpresst" die Ärztekammer impfkritische Ärzte?

Sönnichsen behauptet, die Ärztekammer drohe impfkritische Ärzte mit Disziplinarverfahren. Er betont, dass Mediziner nicht nur auf Basis von Studien handeln, sondern immer den individuellen Patienten im Blick haben müssen - Maßnahmen können auch bei ähnlich gelagerten Fällen unterschiedlich sein. Die Behandlungsfreiheit sieht Sönnichsen nun durch die Ärztekammer bedroht. 

Ärztekammer-Präsident Szekeres entgegnete den impfkritischen Ärzten bzw. Unterzeichnern des offenen Briefs folgendes: "Der Nutzen der Impfung ist wissenschaftlich erwiesen und evident. Die ärztliche Behandlungsfreiheit endet dort, wo wissenschaftliche Fakten verlassen werden und so Patienten zu Schaden kommen."

3. War die "Testlawine" sinnlos?

Sönnichsen kritisiert die "Testlawine", eine angeblich hohe Rate an falsch positiven Tests und generell die Tatsache, dass Symptomlose regelmäßig getestet würden. In einer "Panikmache" werde den Menschen vermittelt, die Erkrankung betreffe die gesamte Bevölkerung, kritisiert er. 

Er rechnet vor, dass seit Beginn der Pandemie "nur" sieben Prozent der Bevölkerung positiv auf Corona getestet worden seien. "Die hauen mich ehrlich gesagt nicht um", sagt Sönnichsen. 

Österreich ist tatsächlich "Test-Weltmeister" und wurde dafür auch von vielen anderen Staaten bzw. auf EU-Ebene gelobt. Mit breiten Testungen, so die Strategie, würden Infektionsherde rasch erkannt und könnten besser eingedämmt werden. 

4. Weniger Tote in Schweden?

Sönnichsen bezeichnet die Maßnahmen als "erratisch" und überschießend - und nennt Schweden als Positiv-Beispiel. In Schweden gab es kaum Maßnahmen und dennoch "nur" 147 Covid-Tote pro 100.000 Einwohner. Österreich habe das Land mittlerweile überholt - trotz strenger Maßnahmen. 

Tatsächlich gab es auch in Schweden Einschränkungen im öffentlichen Leben, auch hier geht die Infektionskurve immer wieder nach oben. Und: In Schweden wird nur noch wenig getestet, viele Fälle dürften also gar in die Statistik kommen (mehr dazu im Artikel unten)

Was stimmt: Schweden setzte mehr auf Empfehlungen als auf Verbote. In dem Land gibt es ein hohes Staatsvertrauen, die Anzahl der Impfgegner ist gering. Zudem wurden die Impfungen bei älteren und vulnerablen Gruppen forciert - sie hatten auch bei den Schutzmaßnahmen immer Priorität. 

5. Ist nur eine kleine Gruppe gefährdet?

Sönnichsen zitiert vom Dashboard der AGES: Bei Personen bis 45 Jahre liege die Sterberate im 0,0-Prozent-Bereich. "Daran kann man keine Entscheidung festmachen", sagt er - und meint damit Maßnahmen wie Lockdowns oder die Impfpflicht. Der Mediziner behauptet: "Für alle unter 45 ist Covid keine relevante Gefahr."

Sönnichsen lässt dabei außer Acht, dass diese Gruppe andere, vulnerable Menschen anstecken kann, die ein höheres Risiko haben, am Virus zu sterben. Und, dass eine Infektion - auch, wenn sie symptomlos ist - auch bei Jungen die Gefahr von Long Covid, also von Langzeitfolgen, birgt. 

6. Sterben nur Menschen mit Vorerkrankungen?

Sönnichsen sagt, dass fast 99 Prozent der Patienten, die an Covid gestorben sind, eine oder mehrere Begleiterkrankungen hatten: Das waren etwa massives Übergewicht, Diabetes mellitus, hoher Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronische Lungenerkrankungen. Diese Krankheiten seien durch einen Lebensstil bedingt - Überernährung, Bewegungsmangel, Rauchen. Das bestätigen auch andere Mediziner - die Behauptung ist also nicht falsch, aber nur ein Teil der Wahrheit. 

"Wir hatten gerade einen völlig gesunden 28-Jährigen auf der Intensivstation, ohne jegliche Vorerkrankungen“, entgegnet der Intensivmediziner Walter Hasibeder, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI).

"Und das ist kein Einzelfall. Am häufigsten betroffen von einem schweren Krankheitsverlauf sind derzeit die 30- bis 60-Jährigen. Und denken Sie auch an die ungeimpften Schwangeren, die sich mit Covid-19 infizieren und ein hohes Risiko haben, auf einer Intensivstation behandelt werden zu müssen. Es gab auch schon Todesfälle bei Schwangeren als Folge einer Covid-19-Infektion."

Und: "Ein wenig Übergewicht bzw. einen erhöhten Blutdruck hat man rasch, das sind Zivilisationskrankheiten und vielfach fast schon der Normalzustand. Risikofaktoren sind jetzt nicht irgendwelche seltenen Sachen sondern betreffen einen großen Teil der Bevölkerung."

Sönnichsen sagt zudem, es sei "vermessen" wenn gefordert wird, dass Ungeimpfte nicht mehr kostenlos im Solidarsystem behandelt werden sollen. Das plant die Regierung und Krankenkasse aber auch gar nicht. 

7. Welche Rolle spielt der Impfstatus bei der Hospitalisierung?

Im Schnitt sind 85 Prozent der Covid-Patienten auf der Intensivstation ungeimpft. Diese Zahl zweifelt Sönnichsen prinzipiell an. Seine Zweifel beruhen auf "Quellen", deren Namen er nicht nennen dürfe. So gebe es angeblich in Spitälern die Anweisung, dass Patienten, deren Impfstatus nicht bekannt ist, als ungeimpft klassifiziert werden sollen. Er geht davon aus, dass etwa gleich viele Geimpfte wie Ungeimpfte in den Spitälern sind.

Aktuelle Meldungen sprechen aber eine andere Sprache: Intensivmediziner Hasibeder macht als Präsident der Intensivmediziner-Gesellschaft regelmäßig Rundrufe bei seinen Kolleginnen und Kollegen. Rund 85 Prozent der Covid-Patienten auf den Intensivstationen sind ungeimpft, betont Hasibeder, der ja selbst eine Intensivstation leitet und die Situation aus eigener Erfahrung kennt. "Derzeit haben wir nur Ungeimpfte mit schweren Krankheitsverläufen", erklärte er vor einigen Tagen.

Und Durchbruchsinfektionen bei Geimpften betreffen häufig Personen, die aufgrund ihrer Vorerkrankungen Medikamente nehmen müssen, die das Immunsystem schwächen, etwa Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis.

8. Waren die Spitäler gar nicht überlastet?

Sönnichsen behauptet, dass die Bettenauslastung in dem Ausmaß, in dem sie dargestellt worden sei, "nie stattgefunden" habe. Die Lockdowns, die auf einem drohenden Kollaps des Gesundheitssystems basierten, seien also nicht gerechtfertigt gewesen. 

Menschen, die im Spital arbeiten, dürften dem (Ex-)Uni-Professor da widersprechen - gerade während der vierten Welle gab es mehrere Hilferufe von namhaften Vertretern der Spitäler. Salzburg musste sogar Intensivpatienten nach Wien verlegen, weil eine Triage drohte (siehe hier Artikel vom November). 

Sönnichsen sagt, es habe - wenn überhaupt - eine "Krise des Managements" und der "verfehlten Gesundheitspolitik" gegeben. Es brauche eine Pflegereform und eine Neustrukturierung bzw. Verbesserung der allgemeinmedizinischen Ausbildung.

9. Hat die Impfung versagt?

Sönnichsen kritisiert, dass die Impfung als "Gamechanger" dargestellt worden sei. Es sei aber von Vornherein klar gewesen, dass man einem Virus, das ständig mutiert, mit einem Impfstoff nicht beikommen könne. Mittlerweile, so meint er, sei klar: "Die Impfung hat versagt." 

Dazu ist anzumerken: Der "Gamechanger"-Sager stammt von Politikern. Wissenschafter betonten schon zu Beginn der Impfkampagne, dass regelmäßige Auffrischungen oder Anpassungen an neue Mutationen notwendig sein werden.

Und auch, wenn die Impfung nicht lückenlos vor Infektion schütze, verhindere sie doch bis zu 90 Prozent schwere Krankheitsverläufe, betonen führende Virologen und Vakzinologen. Eine israelische Studie, die im renommierten New England Journal of Medicine erschienen ist, zeigte: Booster-Impfungen reduzieren die Rate schwerer Erkrankungen um den Faktor 19,5.

Was Sönnichsen eingesteht: Vulnerable Gruppen könnten durch die Impfung geschützt sein, bei ihnen könne man die Maßnahme überlegen. Ausschlaggebend sei, ob der Nutzen das Risiko überwiege. 

10. Wie schwer wiegen die Nebenwirkungen? 

Immer wieder kursieren Falschmeldungen zu Impfschäden (mehr dazu hier). Jetzt behauptet auch Sönnichsen, die Nebenwirkungen "stellen alles bisher Dagewesene in den Schatten" . Und stellt eine etwas eigentümliche Rechnung an: 

Beim Impfstoff von Moderna habe es bei 100.000 Menschen mit Zweitstich 16 Fälle vom Herzmuskelentzündung gegeben. Bei Corona-Kranken gab es unter 100.000 Menschen 40 Fälle von Herzmuskelentzündung. Deshalb: Ja, die Erkrankung sei an sich riskanter als die Impfung. 

Sönnichsen sagt aber - und hier wird es skurril -, dass viel mehr Menschen geimpft sind als infiziert. Daher sei die Zahl jener, die mit Impfung eine Herzmuskelentzündung bekommen, höher. 

Hier wiederholt er noch einmal, dass ein Großteil der Menschen "überhaupt nicht gefährdet" seien, an Corona zu erkranken. Diese Menschen "zwangsimpfen" zu wollen, sei "an Absurdität nicht zu überbieten".

Dazu Hasibeder: "Wir hatten ein einziges Mal einen jungen Mann bei uns im Spital, der in zeitlicher Nähe zur Impfung eine Herzmuskelentzündung entwickelt hat, aber sie ist gut verlaufen und er war rasch wieder entlassen. Demgegenüber habe ich schon mehrere wirklich schwere Herzmuskelentzündungen nach einer Covid-19-Infektion gesehen. Das deckt sich mit den Studienergebnissen, wonach solche Myocarditis-Fälle bei Geimpften viel milder und seltener sind als bei Covid-Erkrankten."

11. Warum impft man auch Genesene?

"Absurd" sei laut Sönnichsen auch, dass Genesene sich impfen lassen müssen. Studien aus Katar hätten bewiesen, dass Genesene eine Abwehr aufbauen, die sie gegen mehrere Varianten des Virus immun mache. 

Andere Studien hingegen zeigen, dass Geimpfte eindeutig besser geschützt seien als Genesene (siehe Artikel unten). 

12. Sind die Lockdowns sinnlos?

Sönnichsen betont, er leugne keineswegs die fatalen Folgen des Coronavirus und sei auch kein Verschwörungstheoretiker. Er sehe die Maßnahmen aber als nicht verhältnismäßig an. "Ich kann wegen diesen wenigen Fällen nicht ein ganzes Land in Geiselhaft nehmen und die Wirtschaft an die Wand fahren."

Dass die Infektionszahlen nach den bisher verhängten Lockdowns gesunken seien, sei "ein normaler Verlauf der epidemiologischen Kurven", sagt er. 

Tatsächlich sind Infektionszahlen und Spitalsbelegungen - mit gewisser Zeitverzögerung - aber auch nach dem vergangenen Lockdown gesunken. Mehrere Statistiker und Epidemiologen führen den Effekt ganz klar auf die Einschränkungen des öffentlichen Lebens zurück. 

 

13. Wer "profitiert" von den Lockdowns?

Sönnichsen behauptet, dass es in dieser Krise "schon lange nicht mehr um die Gesundheit" gehe, sondern um "Interessen von Big Pharma, Big Tech und anderen Sparten, die Gewinne abschöpfen". Er nennt etwa Unternehmen, die PCR-Tests abwickeln sowie den Online-Handel. "Sie haben unsere Regierung fest im Griff", sagt Sönnichsen. 

Hier würden wohl mehrere Wirtschaftswissenschafter widersprechen: Die Krise ist teuer, sie schadet dem Wirtschaftsstandort. Zudem treiben die Mittel zur Bekämpfung des Schuldenstand der Republik in die Höhe. Der Fiskalrat vermeldete kürzlich allerdings positive Nachrichten: 2024 dürften sich die Staatsfinanzen erholt haben und der Haushalt wieder ausgeglichen sein. 

14. Was bringen FFP2-Masken?

Sönnichsen sagt, die Masken seien "nur ein Symbol". Wenn man es wirklich ernst meine, dann müsste man sie so tragen, dass sie dicht abschließen. Masken seien außerdem ein wahrer "Mikroben-Herd", wenn man sie nicht regelmäßig wechsle. Ein Schulkind bräuchte, so seine Berechnung, pro Tag vier Masken - was eine enorme finanzielle Belastung für die Eltern wäre. 

Das stimmt teilweise: Experten sagen, dass Masken, wenn sie richtig getragen werden, einen "extrem hohen Schutz" bieten. Die Gefahr, dass man sich mit einem Infizierten im Raum ansteckt, liege auch nach 20 Minuten bei gut einem Promille (0,1 Prozent). Aber auch bei einer schlecht sitzenden Maske liege die Gefahr nur bei vier Prozent. Dass der Effekt also rein symbolischen Charakters ist, wie Sönnichsen behauptet, ist eindeutig falsch. 

Sönnichsen gesteht aber ein: Dort, wo es ein Infektionsgeschehen und vulnerable Gruppen gebe, ergebe es Sinn, eine FFP2-Maske zu tragen, etwa in Spitälern oder Pflegeheimen. 

Appell an Regierung: "Folgen Sie Ihrem Herzen"

FPÖ-Chef Kickl schlägt nach der rund eineinhalbstündigen Pressekonferenz dann durchaus sanftere Töne an: Er hofft auf eine "Entmystifizierung" der Corona-Pandemie. Die Regierung ruft er auf, ihre "schwarze Pädagogik" - die Mischung aus Drohen und Strafen - zu beenden und "diese Covid-Sackgasse", in die sie sich begeben habe, zu verlassen.

Es gebe "so viele gute Nachrichten und Statistiken aus den vergangenen zwei Jahren, die zur Beruhigung der Bevölkerung beitragen könnten", sagt Kickl. Sein Appell: "Schaffen wir gemeinsam ein Klima der Zuversicht, des Miteinanders und der Freiheit." Und: "Folgen Sie Ihrem Herzen." 

Übrigens sei es aus seiner Sicht die Regierung, die sich derzeit "verantwortungslos" verhalte. Das ist genau der Vorwurf, mit dem Kickl konfrontiert ist. 

Das Entwurmungsmittel Ivermectin hat Kickl heute übrigens nicht empfohlen. Und Mediziner Sönnichsen auch nicht. 

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