Chronik Österreich
02/11/2020

Nachrichten-Überblick: Die wichtigsten Themen des Tages

Gewerkschaft für Millionärssteuer + Sozialberufe im Streikmodus + Donau-Bootsunglück: Kein Geld für Opfer + Coronavirus: Schon über 1000 Tote + Der Skisport frisst seine Kinder

Guten Morgen...

... aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages. 

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Was heute wichtig ist 

  • Gewerkschaft mobilisiert für MillionärssteuerWer zumindest eine Million Euro in Immobilien oder Geld besitzt, gilt für die absolute Mehrheit der Österreicher als "sehr reich". Die Gewerkschaft fordert seit Längerem eine stärkere Besteuerung von Vermögen und Erbschaften. Durch die nun erhobenen Daten fühlt man sich in dem Ansinnen bestärkt (mehr dazu hier).
     
  • Keine Einigung bei Sozialwirtschaft-KV: Warnstreiks ab sofort. Bei den Kollektivvertrags-Verhandlungen für die Sozialwirtschaft hat es auch in der fünften Runde keine Einigung gegeben. Die Gewerkschaft beharrt auf einer Arbeitszeitverkürzung auf 35 Stunden. Laut den Arbeitgebervertretern sei diese nicht finanzierbar (hier weiterlesen).
     
  • Bootsunglück auf der Donau: Kein Geld für eines der Opfer. Eineinhalb Jahre nach dem Kentern eines Pionierbootes des Bundesheeres wartet eine der betroffenen Frauen immer noch auf Schadenersatz (zum Artikel).
     
  • Akten-Leaks: Kurz geht nicht davon aus, aussagen zu müssen. Auf Puls24 sagte der Bundeskanzler, er würde "natürlich" unter Wahrheitspflicht aussagen. In puncto VfGH-Präsidentschaft erklärte er in der "ZiB2", er wolle dem Vorschlag Van der Bellens folgen (weitere Infos).
     
  • Der Skisport frisst seine Kinder. Schön langsam gehen dem alpinen Skirennlauf die Athleten aus: 39 Verletzte und kein Ende in Sicht. Die Gründe dafür liegen nicht nur im aggressiven Material (mehr Infos).

Wetter

Stürmisch: Es bleibt stürmisch. Auch heute sind Böen aus West bis Nordwest mit Spitzen von über 100 km/h möglich - an der Alpennordseite und später auch im Osten. Auf den Bergen drohen stellenweise Orkanböen mit bis zu 150 km/h. Ab dem späten Vormittag lässt der Sturm im äußersten Westen nach. Im Norden Salzburgs und der Steiermark, in Oberösterreich und im westliche und südlichen Niederösterreich wird es aber gerade über die Mittagsstunden verbreitet gefährlich. Gegen Abend lässt der Sturm deutlich nach. Allerdings bleibt es auch in der kommenden Nacht sehr windig bzw. stürmisch.

Sonst ziehen heute in rascher Folge dichte Wolken mit sonnigen Abschnitten dazwischen ostwärts durch. Sie bringen einige Regenschauer aber auch lokale Graupelschauer können auftreten. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 13 Grad mit den höchsten Werten im Süden.

Was über Nacht passiert ist

Aus unserem PLUS-Angebot

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