Immo-Experte: „Mietpreisbremse wäre schwerer Eingriff ins Privateigentum“

Immo-Experte: „Mietpreisbremse wäre schwerer Eingriff ins Privateigentum“
Die geplante Änderung von Zinshausmieten stößt bei den Eigentümern auf heftige Kritik. Sie fürchten um den Erhalt der Bausubstanz und es werde künftig weniger Mietwohnungen geben.

Noch gibt es in Wien rund 13.000 klassische Zinshäuser. Doch die Zahl schrumpft. Weil sie einfach nicht mehr am Markt sind. Im Jahr 2009 waren es noch mehr als 15.500. Vor allem Familien machen angesichts der guten Marktlage noch jetzt schnell Kasse, wie aus der Branche zu hören ist. Und weil eine erneute Verschärfung des Mietrechts bevorsteht – konkret eine Mietpreisbremse.

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