Frankfurter Buchmesse 2014 - Christoph Keese

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Politik Inland
11/18/2020

Digitalisierungsexperte: Warum Homeoffice bleibt

Warum Begegnung in der Wirtschaft fehlt und es keinen Grund für ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, sagt Manager Christoph Keese im Interview.

von Johanna Hager

Christoph Keese ist Geschäftsführer von hy, einer Tochtergesellschaft der Axel Springer SE, die sich auf digitale Transformation spezialisert hat.

KURIER: Sie haben im Lockdown sieben Regeln aufgestellt. Eine lautet: "An die positive Kraft der selbsterfüllenden Prophezeiung glauben. Optimismus wird wahr, wenn alle entschlossen genug daran festhalten." Haben wir noch Grund, optimistisch zu sein?

Christoph Keese: Wir sind verpflichtet, optimistisch zu sein. Wenn wir uns ergeben in das Abwarten auf einen wirksamen Impfstoff, dann ist der Wirtschaft noch viel weniger geholfen. Wir müssen aus diesem furchtbaren Dilemma – Gesundheit versus Wirtschaft – herausfinden. Die Wirtschaft kann sich in Österreich wie Deutschland nicht leisten, dass wir aufhören zu arbeiten.

Parallel zu den steigenden Infektionszahlen steigen die Arbeitslosenzahlen.

Anfang des Jahres standen wir vor der Wahl: Pest oder Cholera? Kommt es zur Verelendung durch Arbeitslosigkeit oder zu massenhaftem Sterben durch die Gesundheitskrise? Diese Wahl zwischen Pest und Cholera wünscht man niemandem. Politik und Gesellschaft müssen vermeiden, in solche Dilemmata hinein zu geraten. Hier war es aber leider nicht zu vermeiden. Corona hat uns das Dilemma aufgezwungen. Wie reagiert man darauf? Man kann sich weder für das eine noch das andere Übel entscheiden, sondern muss versuchen, beide so gering wie möglich ausfallen zu lassen. Das ist ungeheuer schwer. Der Rückhalt in der Gesellschaft für politische Entscheidungen ist auch deswegen gesunken, weil jede Betonung des einen Ziels leider eine Verschlechterung beim anderen Ziel zur Folge gehabt hat.

Sie meinen, der Rückhalt fehlt, weil die Politik sich nicht für Pest oder Cholera entscheidet?


Es geht um biologisches versus wirtschaftliches Überleben. Eine grauenvolle Abwägung. Es wäre ein Wunder, wenn sie die Gesellschaft nicht spalten würde. Denn ganz gleich, welche Seite man einnimmt, man hat immer gute Argumente. Gute Politik heißt, kluge Kompromisse zwischen beiden Bedrohungsszenarien zu finden. Ich glaube, dass der starke Föderalismus in Österreich wie Deutschland dabei von Vorteil sein kann: Wenn mehrere Ansätze gleichzeitig ausprobiert werden, kann sich das am besten funktionierende Modell durchsetzen.

 

Homeoffice ist mittlerweile das Arbeitsmodell. Wird uns diese Arbeitsweise Ihrer Meinung nach erhalten bleiben?

Virtuelles Arbeiten wird bleiben, funktioniert am besten aber in bestehenden, belastbaren Beziehungen. Nach der anfänglichen Video-Euphoria hat heute fast jeder am eigenen Leib erfahren, dass es virtuell kaum möglich ist, neue, vertrauensvolle Beziehungen zu begründen. Wir wissen heute mehr denn je, dass wir die persönliche Begegnung mit anderen Menschen brauchen. Sicherlich nicht immer, aber oft. Sie fördert kreative Zusammenarbeit, hilft beim Entdecken von Neuem und beim Begründen von Vertrauen. Ohne vertrauensvolle Beziehung kann Wirtschaft nicht auf Dauer funktionieren. Deswegen brauchen wir schnell eine Rückkehr zur persönlichen Begegnung – aber unter der Maßgabe, dass das Infektionsgeschehen nicht weiter befeuert wird.

Der zweite Lockdown lässt viele an der Politik zweifeln, Corona-Leugner und -Müde europaweit mehr werden.

Corona-Leugner stellen zum Glück eine winzige Minderheit dar. Corona-Leugnung ist jedoch etwas anderes als Corona-Müdigkeit. Müdigkeit ist normal. Ich kenne persönlich niemanden, der nicht Corona-müde wäre, denn Corona nervt kolossal. Mein persönliches Vertrauen in Institutionen ist übrigens sogar gewachsen. Im Großen und Ganzen hat sich Europas Politik in der Corona-Krise gut geschlagen. Damit will ich nicht sagen, dass sie alles richtig macht. In einer Demokratie ist sie allerdings auch nicht die einzige Institution, auf die es ankommt. Auch die Bürgergesellschaft hat Großes geleistet.

Christoph Keese (* 1964) war Chefredakteur der "Welt am Sonntag" und der "Financial Times Deutschland" sowie Ex-Executive Vice President der Axel Springer SE. 2013 verbringt er ein halbes Jahr im Silicon Valley;  sein  Buch "Silicon Valley. Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt" legt Zeugnis darüber ab. Für "Silicon Germany" wurde er mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet. Er ist Geschäftsführer der Axel Springer Tochtergesellschaft hy, die Firmen bei der digitalen Umstrukturierung unterstützt.

Sie meinen Virologen, Wissenschaftler und Mediziner?

Ja, unter anderen. Manche sprechen von einer "Diktatur der Virologen". Ich halte das für falsch. Virologen tun das, was sie tun sollen: Sie analysieren die Lage, äußern ihre Meinungen, diskutieren Daten und Ergebnisse. Das ist wissenschaftlicher Diskurs. Das ist Wissenschaft! Wissenschaft bedeutet nicht das Verabsolutieren von Privatmeinung, sondern das empirische Forschen und den Wettstreit miteinander konkurrierender Ideen, die durch Messen an der Wirklichkeit validiert oder falsifiziert werden. Je lebhafter die Virologen öffentlich streiten, desto sicherer fühle ich mich. Sie verdienen Respekt für ihre Arbeit im Angesicht der vielen Anfeindungen, die sie zu erleiden haben. Andere Berufe können und sollen andere Meinungen äußern. Wenn Virologen die Debatte dominieren, liegt es vielleicht auch mit daran, dass andere zu leise sind.

Wer sollte reden?

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband verschafft sich beispielsweise Gehör. Er schafft Bewusstsein für Ungerechtigkeiten, die entstehen. Branchen wie der Einzelhandel sind zurückhaltender, weil sie verschiedene Handelsgattungen zu vertreten haben, die unterschiedlich stark von Corona betroffen sind.

Sie sind in den Aufsichtsrat von Galeria Karstadt Kaufhof berufen worden. Wie kann ein Kaufhaus in der Pandemie überleben?

Für Galeria Karstadt Kaufhof kann ich als Aufsichtsrat nicht sprechen. Das ist Sache der Geschäftsleitung. Allgemein für den Handel kann ich aber sagen: Adaptieren kann sich nur, wer die Gelegenheit bekommt, dies auch zu tun. Bei geschlossenen Türen kann man nicht beweisen, was in einem steckt. Branchen, von denen wenig Infektionsrisiko ausgeht, und die mustergültige Hygienekonzepte ausgearbeitet haben, sollten nur im äußersten Notfall vom Staat geschlossen werden. Hier hat es Ungerechtigkeiten gegeben, und es gibt sie noch immer.

Wer wurde ungerecht behandelt?

Ich nehme bewusst mal das Beispiel Hotels. Die allermeisten von ihnen haben sich seit Beginn der Epidemie verantwortungsbewusst verhalten und wirksame Schutz-Konzepte umgesetzt. Ich selbst habe beruflich wie privat kein einziges Hotel oder Warenhaus erlebt, das leichtfertig mit der Infektionsgefahr umgegangen wäre. Ganz im Gegensatz zu anderen Branchen wie der Fleisch verarbeitenden Industrie, Nachtclubs oder Event-Veranstaltern.

"Anfang des Jahres standen wir vor der Wahl: Pest oder Cholera?"

über Entscheidungen der Politik

Darnieder liegt ob der Risikogebiete die Luftfahrtbranche, die sich wohl lange nicht erholen wird.

Ich war anfangs auch skeptisch, ob es in Flugzeugen wirklich zu keinen Ansteckungen kommt. Bestärkt durch einen Podcast, den ich mit dem AUA-Chef Dr. Alexis von Hoensbroech aufgenommen habe, bin ich selbst wieder geflogen. Die Zahlen scheinen von Hoensbroech und seinen Kollegen wohl recht zu geben: Durch den Luftaustausch im Flugzeug ist das Infektionsrisiko offenbar tatsächlich gering. Wie gesagt: Ich war selbst sehr skeptisch, nehme die Zahlen aber zur Kenntnis. Ein Trauerspiel sind übrigens die Flughäfen, wo nur mehr wenige Gates und kaum mehr Läden offen haben. Im Augenblick dürfte es dort mangels Menschen kaum möglich sein, sich anzustecken.

Die Pandemie ist prädestiniert für Disruption – also Prozesse, die eine Technologie oder einen gesamten Markt zerschlagen. Welches Beispiel fällt Ihnen ad hoc ein?

Videokonferenzen. Zoom wird im Augenblick an der Börse höher bewertet als die Summe der fünf größten Fluggesellschaften der Welt, wozu auch die Lufthansa-Gruppe gehört. Interessanterweise sehen wir gerade jetzt, dass die Zoom-Aktie steil abstürzt, sobald ein Impfstoff in Greifweite kommt. Ich glaube aber, dass Videokonferenz-Anbieter eine aussichtsreiche Zukunft auch über Corona hinaus haben. Wir alle haben jetzt gelernt, wie wir sie in unseren Alltag integrieren können. Und übrigens haben wir in diesem Jahr eine unglaubliche Qualitätsverbesserung der Video-Dienste erlebt. Software-Releases und neue Features sind in kürzester Zeit entstanden. Die Branche ist an ihren Herausforderungen gewachsen.

Haben Sie ein Beispiel parat?

Denken Sie an unscharf gemachte Hintergründe bei Videokonferenzen. Kaum jemand möchte, dass jeder in sein Arbeits- oder Wohnzimmer gucken kann. Deswegen war ganz schnell Bedarf nach verwischten Hintergründen da. Das ist von allen nahezu bekannten Dienstleistern sehr schnell eingeführt worden. Ebenso schnell wurde die Cloudtechnologie adaptiert. Es ist sicherlich kein Zufall, dass gerade jetzt PayPal angekündigt hat, Bitcoin zu unterstützen. Es gibt einen indirekten Zusammenhang mit Corona, weil Online-Käufe natürlich auch dazu führen, dass online bezahlt wird. Der Boom von E-Commerce hat zu einem Boom von E-Payment geführt. PayPal hat sich dazu entschlossen, Bitcoin zu einer breiten Verankerung im Massenmarkt zu verhelfen. Wer hätte das gedacht? Vor einem Jahr galt Bitcoin in weiten Teilen der Bevölkerung noch als Währung zweifelhafter Händler, Steuerhinterzieher und der Hightech-Hipster. Kurse schwankten wild, und es war nicht abzusehen, ob sich Bitcoins breit als Zahlungsmittel durchsetzen würden. Vielen gilt Bitcoin allenfalls als Mittel der stabilen Wertaufbewahrung. Dies hat sich im Laufe eines einzigen Jahres geändert – wirklich bemerkenswert.

Millionen Euro sind in Österreich und Deutschland in Corona-Warn-Apps investiert worden, die nicht genug genutzt werden. Können Sie sich die Diskrepanz erklären: Menschen sind auf Instagram, Facebook und Co. bereit, ihre Daten preiszugeben, aber nicht, wenn es um ihre Gesundheit geht?

Das ist absurd, da haben Sie recht. Aber gerade die Corona-App ist ein gutes Beispiel, dass wir in kurzer Zeit technologische Fortschritte machen können. Am Anfang sollten die Daten der deutschen Corona-App zentral verarbeitet werden. Dagegen gab es zurecht einen lauten Aufschrei. Die Regierung hat schnell darauf reagiert. Jetzt werden die Daten dezentral verarbeitet. Das ist schon mal eine gute Nachricht.

Gibt es noch eine gute Nachricht?

Die Europäer hatten die Corona-Warn-App vor den amerikanischen Tech-Playern auf dem Markt. Wir Europäer haben Google und Apple mit unserer Corona-Warn-App überholt, und zwar per Zusammenarbeit zwischen Staat und Privatwirtschaft. Das ist wirklich erfreulich – mit Vorbildwirkung für die Welt. Apple hat eine ähnliche Funktion jetzt zum Teil von iOS und Google zum Teil von Android gemacht. Ich glaube, diese Features werden auch über Corona hinaus ganz gewöhnlich und normal werden. Corona wird nicht die letzte Pandemie bleiben. Sobald Menschen verstehen, dass die Daten dezentral gespeichert werden, wächst vermutlich auch die Akzeptanz.

In einem KURIER-Gespräch 2019 haben Sie sich gegen das bedingungslose Grundeinkommen ausgesprochen. Bleiben Sie dabei trotz einer halben Million Arbeitsloser allein in Österreich?

Die Diskussion rührte damals von der heiß umstrittenen Frage her, ob Roboter uns die Arbeit wegnehmen. Diese Diskussion ist wichtig, hängt aus meiner Sicht aber nicht ursächlich mit Corona zusammen. Wenn es zu einer coronabedingten Massenarbeitslosigkeit käme, würde die Höhe des Grundeinkommens nicht ausreichen, um die Folgen zu mildern. Umgekehrt wird die Diskussion über das Grundeinkommen nicht enden, wenn wir Corona in den Griff bekommen haben. Jetzt, in der akuten Krise, müssen wir alles tun, um Massenarbeitslosigkeit zu verhindern. Auf Dauer aber denke ich nicht, dass Roboter uns alle arbeitslos machen werden, weswegen ich auch das bedingungslose Grundeinkommen nicht für notwendig halte.

Österreichs Finanzminister Gernot Blümel entrierte das 50-Milliarden-Euro Hilfspaket mit "Koste es, was es wolle". Können Sie dem Sager etwas abgewinnen?

Es ist immer gut, wenn die Politik sagt "Koste es, was es wolle", wenn sie die sogenannte Bazooka herausholt, wie man in der Finanzwelt und Politik dieser Tage gern sagt. Schon in der Lehman-Krise haben wir gemerkt: Wenn der Staat am Anfang sagt, dass er sparen möchte, dann wird es letzten Endes viel teurer. Ist die Angst erst einmal im Markt, bleibt sie hartnäckig bestehen. Deswegen spricht die Politik am besten gleich zu Beginn große Garantien aus. Sie kommen am Ende viel billiger. Eine Rezession können wir nicht mehr verhindern. Wohl aber eine Depression. Deswegen müssen wir das mit allen Mitteln – auch mit Verschuldung – verhindern.

Eine Staatsverschuldung von 85 oder 90 Prozent des BIP oder gar über 100 Prozent wie in Großbritannien ist legitim?

Vielleicht sogar mehr. Die Stabilitätskriterien der Europäischen Union sind nicht geschaffen worden, weil es ein Naturgesetz wäre, sich niemals über 60 Prozent verschulden zu dürfen. Sie sind geschaffen worden als Vorsorge für schlechte Zeiten. Damit wir in Krisen genug Geld zur Verfügung haben. Olaf Scholz, der deutsche Finanzminister, hat es wunderbar ausgedrückt: "Wir können das jetzt machen, weil wir es uns leisten können." Deutschland hat am Anfang dieser Krise von Österreich gelernt.

Was konkret hat Deutschland von Österreich gelernt?

Deutschland hat am Anfang bei den Finanzmitteln für Unternehmen verlangt, dass zehn Prozent der Unterstützungsdarlehen von den Banken getragen werden. Das hat dazu geführt, dass das Geld nicht ausbezahlt wurde, weil die Banken – aus ihrer Sicht aus guten Gründen – diese zehn Prozent Risiko nicht schultern konnten und die internen Prozesse die Prüfung des Restrisikos viel zu kompliziert machten, als dass man schnell hätte ausbezahlen können.

"Virtuelles Arbeiten wird bleiben, funktioniert am besten aber in bestehenden, belastbaren Beziehungen."

über Videokonferenzen

Weil Sie von Ihrem eigenen Podcast gesprochen haben: Podcasts florieren ebenso wie Fernsehnachrichten. Ist das nicht auch ein Paradoxon?

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehstationen von ARD, ZDF und ORF haben alle eine enorme Lernkurve hingelegt. Dazu kommt das Medienphänomen Christian Drosten und dessen Podcast. Das klassische Radio ist linear. Die klassischen Feature-Plätze sind drei Minuten lang. In der normalen Medienlandschaft bekommt Christian Drosten drei Sätze eingeräumt, wenn er in den Abendnachrichten auftritt. Aber die Menschen wollten wesentlich mehr wissen. Und die Kolleginnen und Kollegen vom NDR haben das Experiment gewagt, mit Drosten einen Podcast zu machen, der 30, 40, 50, teilweise 60 Minuten dauert. Das stellt eine Disruption im Radio dar, die weit über Covid hinaus Wirkung zeigen wird.

Gibt es das Phänomen auch im Fernsehen?

Das gleiche gilt fürs Fernsehen. Der Trend geht zu mehr Tiefe in den Themen. Die Welt ist kompliziert, Virologie ist kompliziert, Corona ist kompliziert, unfassbar viele Dinge auf der Welt sind kompliziert. Wir erleben eine Renaissance des tieferen Einsteigens in Themen. Nicht überall natürlich, doch an immer mehr Stellen. Das ist ein Trend, über den wir uns freuen dürfen.

Wenn Sie an das Frühjahr 2021 denken: Was ist Ihre schlimmste Befürchtung? Ihr optimistischster Gedanke?

Der optimistischste Gedanke ist, dass wir einen wirksamen Impfstoff haben. Der pessimistischste, dass noch viele Menschen erkranken und leider auch sterben werden, bevor die Impfung wirklich greift. Dass es zu noch mehr Arbeitslosigkeit kommt und sich Skeptizismus breitmacht. Heute wissen die meisten Menschen nicht, an was sie glauben sollen: an einen schnellen Impfstoff – oder an noch ein bis zwei Jahre mit Covid, Maske und Lockdown. Mir geht es nicht anders. Ich weiß es auch nicht.

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