Sport | Fußball
07.11.2018

"Nur Frustbewältigung": Rapids Bickel kontert Pacult-Kritik

Podcast: Der Sportdirektor glaubt an Coach Kühbauer und die Wende, während Sturm sich von Trainer Heiko Vogel trennte.

Während Red Bull Salzburg an der Spitze der Bundesliga-Tabelle einsam seine Kreise zieht, straucheln die restlichen Großklubs so vor sich hin. Die Wiener Austria, Rapid und Sturm Graz belegen aktuell nur die Ränge sechs bis acht. Am Montag zogen die Grazer dann die Reißleine, trennten sich von Trainer Heiko Vogel. Der Cupsieger des Vorjahres hatte nur eines der letzten 14 Pflichtspiele gewonnen. Auch die Austria diskutiert aktuell intensiv über die Zukunft ihres Trainers Thomas Letsch.

Nur marginal besser sieht es bei Rapid aus. Es ist bereits sieben Monate her, dass das Team mehr als ein Ligaspiel in Folge für sich entscheiden konnte. Der Trainerwechsel sollte Ruhe bringen. Sportdirektor Fredy Bickel glaubt jedenfalls an Didi Kühbauer und die baldige Wende. Der Schweizer denkt aber über seine eigene Zukunft nach, wie er im Kurier-Sportpodcast erklärt.

Klare Worte findet Bickel auch für den letzen Meistertrainer Rapids, Peter Pacult, der zuletzt kritisierte, dass der Sportdirektor in drei Transferperioden nicht einen Spieler gebracht habe, der Rapid wirklich weiterhilft. Zudem analysiert Kurier-Sportredakteur Alexander Huber die Situation in Graz und Wien, sowie die Ausgangslage Rapids vor dem Heimduell mit Villareal am Donnerstagabend.

Hinweis: Das vollständige Interview mit Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel lesen Sie am Donnerstag im KURIER und auf kurier.at

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