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Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Die Kritik richtet sich vorrangig an Israels Vorgehen in Gaza. Die ablehnende Haltung hat aber auch historische Gründe.
Ein Mann mit Mikrofon und Sonnenbrille steht neben einer Frau, die eine israelische Flagge hält, auf einer Bühne beim Eurovision Song Contest.

Spanien, die Niederlande, Irland, Slowenien und Island boykottieren heuer den Eurovision Song Contest (ESC) von Wien - aus Protest gegen die Teilnahme Israels. Ihre Kritik richtet sich vorrangig an das Vorgehen des Landes im Gazastreifen nach dem Überfall der Hamas. Die ablehnende Haltung gegenüber militärischer Gewalt hat in einigen dieser Länder jedoch auch historische und gesellschaftliche Wurzeln

Ein Überblick über die Nahost-Politik der fünf Länder:

Spanien

Spanien zählt seit dem Beginn des durch den Hamas-Großangriff auf Israel ausgelösten Gazakriegs zu den härtesten Kritikern der israelischen Regierung. Premierminister Pedro Sánchez wirft Israel einen Völkermord im Gazastreifen vor. Im Juni 2024 schloss sich Spanien als erstes europäisches Land dem von Südafrika angestrengten Völkermordverfahren vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) gegen Israel an. Zudem verhängte die Regierung in Madrid Sanktionen - u.a. Einreiseverbote gegen zwei rechtsextreme israelische Minister - und berief ihre Botschafterin in Tel Aviv ab.

Das Parlament in Madrid stimmte 2014 für die Anerkennung Palästinas als eigenständiger Staat, die Regierung unter Sánchez vollzog den Schritt 2024 offiziell. Weiters fordert Spanien gemeinsam mit Irland, Slowenien und den Niederlanden, das Handelsabkommen zwischen der EU und Israel - genannt Assoziierungsabkommen - aufzulösen. Zentral für ihre Argumentation ist die Menschenrechtsklausel (Artikel 2) des Abkommens, welche besagt, dass die Zusammenarbeit auf der Achtung der Menschenrechte und demokratischen Grundsätzen beruhe. Außerdem hat Spanien die Importe aus illegalen israelischen Siedlungen gestoppt.

Auch auf den US-israelischen Krieg mit dem Iran reagierte Spanien prompt: Innerhalb der ersten 24 Stunden des Krieges nannte Premier Sánchez die Angriffe eine Verletzung des internationalen Völkerrechts. Spanien verweigerte den USA infolge die Nutzung der Militärbasen Rota und Morón für Angriffe auf den Iran. "Wir sind ein souveräner Staat und wollen nicht an illegalen Kriegen beteiligt sein", so Premier Sánchez in einer Ansprache vor dem Unterhaus des Parlaments im März. Die entschiedene Haltung der spanischen Regierung führte auch immer wieder zu diplomatischen Spannungen mit Israel und den USA. Im März dieses Jahres drohte US-Präsident Donald Trump Spanien mit einem Handelsembargo.

Ein großer Teil der spanischen Bevölkerung verurteilt Israels Vorgehen im Gazastreifen. Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2025 warfen rund 80 Prozent der Befragten Israel Völkermord vor. Etwa 60 Prozent sprachen sich zudem für einen unabhängigen palästinensischen Staat aus. Im September vergangenen Jahres führten die teils gewaltsamen Proteste Zehntausender pro-palästinensischer Demonstranten zum Abbruch des Radrennens La Vuelta - das drittgrößte Etappenrennen der Welt. Die Proteste richteten sich gegen die Teilnahme des israelischen Radteams.

Die Anti-Kriegs-Haltung der Spanier ist stark von ihrer Geschichte geprägt. Besonders der Terroranschlag 2004 auf vier Pendlerzüge in Madrid durch Al-Kaida-Sympathisanten verstärkte die Ablehnung der Bevölkerung gegenüber Spaniens Beteiligung an internationalen Kriegen. Nach Massenprotesten zog Spanien 2004 seine Truppen aus dem Irak ab.

Irland

Auch Irlands pro-palästinensische Haltung wird zum Teil mit der eigenen Geschichte begründet. Große Teile Irlands befanden sich 800 Jahre lang unter englischer beziehungsweise britischer Herrschaft. "Wir erkennen unsere eigene Geschichte in ihren Augen", meinte der 2024 zurückgetretene irische Premierminister Leo Varadkar. "Eine Geschichte von Vertreibung, Enteignung, infrage gestellter oder verweigerter nationaler Identität, gezwungene Emigration, Diskriminierung und jetzt auch Hunger."

Im 19. Jahrhundert litt Irland unter der Großen Hungersnot, die durch die Kartoffelfäule verursacht wurde - eine Pflanzenkrankheit, die mehrere Jahre hinweg die Kartoffelernten vernichtete. Etwa eine Million Iren starben, eine weitere Million verließen infolge der Hungersnot das Land.

Irland erklärte 1980 als erstes EU-Mitglied die Notwendigkeit eines unabhängigen palästinensischen Staates. Die offizielle Anerkennung erfolgte 2024, gemeinsam mit Spanien und Norwegen. Irland tritt entschlossen für eine Zweistaatenlösung ein. Auch hier lassen sich Parallelen zur eigenen Geschichte erkennen: Irland wurde 1921 geteilt.

Slowenien

In Slowenien profilierte sich Präsidentin Nataša Pirc Musar als eine der schärfsten Kritikerinnen von Israels Vorgehen in Gaza. Für ihre klare Verurteilung des dortigen Geschehens als Völkermord erntete sie im Mai 2025 im Europäischen Parlament Applaus.

Im Juli letzten Jahres war Slowenien auch das erste europäische Land, das ein volles Waffenembargo gegen Israel verhängte. Spanien folgte dem slowenischen Beispiel. Die beiden Länder berufen sich dabei auf Artikel 6 des Waffenhandelsvertrags, wonach Vertragsstaaten den Transfer von konventionellen Waffen nicht genehmigen dürfen, wenn die Waffen zur Verwendung in einem Völkermord bestimmt sind.

Slowenien erlangte erst 1991 Unabhängigkeit vom ehemaligen Jugoslawien. Die slowenische Soziologin Nika Kovač sah im Gespräch mit Al Jazeera auch darin den Grund, warum Slowenien Sympathien für Länder zeigt, die gerne unabhängig wären.

Neben dem Boykott des ESC verkündete der öffentlich-rechtliche Sender TV Slovenija, dieses Jahr den Song Contest nicht zu übertragen. Stattdessen werde der Sender die Filmreihe "Voices of Palestine" mit palästinensischen Dokumentar- und Spielfilmen zeigen. Allerdings wird erwartet, dass Slowenien seine Israel-Politik unter dem wahrscheinlichen künftigen Premier Janez Janša revidieren wird. Er hat gute Chancen, mit weiteren rechtsgerichteten Parteien das bisherige Mitte-Links-Kabinett abzulösen. Experten halten eine Rücknahme der Anerkennung Palästinas durch die neue Regierung für wahrscheinlich. Janša lehnte es auch als einer von wenigen slowenischen Spitzenpolitikern ab, Israel einen Völkermord im Gazastreifen zu attestieren.

Schon die Mitte-Links-Regierung des scheidenden Premiers Robert Golob hatte ihre Position gegenüber Israel abgemildert. Ursprünglich wollte sie sich - wie auch die Niederlande und Irland - der Völkermord-Klage Südafrikas gegen Israel anschließen. Aufgrund von "Druck von außen" entschied sich die Regierung in Ljubljana im März aber doch dagegen. Hintergrund dürfte sein, dass viele der Cyberabwehrsysteme des Landes aus Israel stammen und daher eine Beteiligung an der Klage die nationale Sicherheit Sloweniens gefährden würde.

Israel spielte auch eine Rolle im slowenischen Parlamentswahlkampf: Wenige Tage vor dem Urnengang am 22. März wurde bekannt, dass israelische Ex-Geheimdienstler hinter einer Schmutzkampagne gegen die Regierung standen. Wegen seiner Kontakte zu diesen Parteien geriet Oppositionsführer Janša im Wahlkampffinish in die Defensive und verspielte seinen großen Vorsprung.

Ebenfalls ins Visier der boykottierenden Länder geraten sind die Importe aus illegalen israelischen Siedlungen. Spanien und Slowenien haben die Importe gestoppt. Der niederländische Minister für Justiz und Sicherheit, David van Weel, sagte im November 2025, es gebe noch keine Gesetzeslage für ein Verbot, aber es werde daran gearbeitet.

Niederlande

Protest gegen Israels Vorgehen in Gaza scheint in den Niederlanden stärker aus der Zivilgesellschaft als aus der Politik zu kommen. Die niederländische Regierung entschied sich vergangenes Jahr dagegen, Palästina als Staat anzuerkennen.

Nach dem Hamas-Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 fanden große pro-palästinensische Demonstrationen statt. Gegen die Eröffnung des neuen Holocaust-Museums im März 2024 protestierten etwa mehrere Tausend Menschen lautstark. Im Umfeld eines Europa-League-Spiels zwischen den Fußballmannschaften Ajax Amsterdam und Maccabi Tel Aviv war es zu gewaltsamen Ausschreitungen und Attacken gegen israelische Fußballfans gekommen. Es gab mehrere Verletzte.

Niederländische Beamte protestieren seit 2023 regelmäßig gegen ihre Regierung und deren weitere Unterstützung Israels. Die ehemalige Diplomatin Angelique Eijpe reichte deswegen sogar ihre Kündigung ein: "Angesichts der niederländischen Politik in Bezug auf Gaza konnte ich nicht länger Teil der Organisation sein, weil es weder mit meiner persönlichen noch mit meiner beruflichen Integrität vereinbar war, dort weiterzuarbeiten."

Als Grund für den diesjährigen Boykott des ESC gab der niederländische Sender Avrotros unter anderem das humanitäre Leid im Gazastreifen sowie die Besorgnis über die unabhängige Berichterstattung und die zahlreichen Opfer unter Journalisten an. Trotz des Boykotts richtete Amsterdam am 11. April eine der ESC-Pre-Partys aus. 27 der 35 Künstler und Künstlerinnen nahmen teil. Der diesjährige israelische ESC-Teilnehmer Noam Bettan blieb dem Event fern.

Island

Island zog als letztes der fünf boykottierenden Länder seine Teilnahme nur Stunden vor der von der EBU (European Broadcasting Union) gesetzten Deadline im Dezember 2025 zurück. Der Generaldirektor der isländischen Rundfunkanstalt RÚV dazu: "Aus der öffentlichen Debatte in diesem Land und der Reaktion auf die Entscheidung der EBU (...) geht klar hervor, dass es weder Freude noch Frieden hinsichtlich der Teilnahme von RÚV geben wird."

Auch 2019 forderte eine Petition den ESC-Boykott Islands. Damals richtete Israel den Song Contest aus. Die isländische Band Hatari nahm trotzdem teil, sorgte aber für Furore, weil sie bei der finalen Punktevergabe Schals mit der palästinensischen Flagge in die Kamera hielten. Der isländische Sender RÚV wurde daraufhin von der EBU abgestraft.

Island erkannte die Souveränität von Palästina 2011 an und setzt sich für eine Zwei-Staaten-Lösung ein. Der Inselstaat ist ein verlässlicher Partner für UNRWA - das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten. 2023 unterzeichneten Island und UNRWA ein mehrjähriges Abkommen für die Unterstützung palästinensischer Flüchtlinge. Island gehört zu den Ländern mit den höchsten Pro-Kopf-Beiträgen an das Hilfswerk.

2025 warnte Islands Außenministerin Thorgerdur Katrin Gunnarsdottir vor der UN-Generalversammlung vor einer "ethnischen Säuberung" in Gaza und verurteilte Israels Vorgehen als "grausam", "unmenschlich" und "illegal".

Die besten Bilder rund um den Song Contest 2026 in Wien:

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Litauen / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski und der australische Sänger Go-Jo am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.

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Finnland / 1. Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

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Cosmo (Österreich) am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.

Stadthalle

Seit Wochen wurde fleißigst und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Wiener Stadthalle ESC-tauglich zu machen. Immerhin wird Anfang Mai (fast) die gesamte Welt ein kritisches Auge darauf haben.

Esc

Norwegens ESC-Starter Jonas Lovv entdeckt sie süßen Verführungen Österreichs. 

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Cosmó hat in den vergangenen Wochen unzählige Interviews gegeben – natürlich auch für den ORF.

ESC

Der 19-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Benjamin Gedeon heißt, hat auch im größten ESC-Stress seine gute Laune nicht verloren. "Ich will Österreich stolz machen", sagte er im KURIER-Gespräch.

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Aufbau des "Eurovision Village" am Rathausplatz in Wien

Zwei junge Männer posieren in festlicher Umgebung, einer trägt einen Anzug mit blauer Sternschminke im Gesicht.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen lud am 21. April ehemalige österreichische Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Darunter natürlich auch Vorjahressieger JJ und 2026-Starter Cosmo.
JJ macht ein Selfie mit anderen ESC-Teilnehmern und Bundespräsident Alexander Van der Bellen im prunkvollen Saal in Wien.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen lud am 21. April ehemalige österreichische Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. 
President Alexander Van der Bellen welcomes former Austrian ESC contestants in Vienna

Cosmo ist stolz, beim ORF-Vorentscheid "Vienna Calling" als Sieger hervorgegangen zu sein.

President Alexander Van der Bellen welcomes former Austrian ESC contestants in Vienna

Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen drückt ESC-Starter Cosmo die Daumen. Ob auch er schon den Tanzschein gemacht (und bekommen) hat?

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Cosmo und sein blauer Stern begleiteten den Umbau der Stadthalle von Beginn an

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Cosmo feiert mit Fans

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Cosmo wurde sogar eine eigene Straßenbahnfahrt gewidmet.

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Die Sicherheitsvorkehrungen rund um den ESC sind groß. Auch Cobra-Beamte werden rund um die Uhr im Einsatz sein.

Esc Cosmo

Cosmo mit dem offiziellen ESC-Maskottchen Auri. Die flauschige Fantasiegestalt soll ein Symbol für Zusammenhalt, Kreativität und die Kraft gemeinsamer Erlebnisse darstellen. Als dynamischer Botschafter von Wien 2026 soll Auri Delegationen und Fans aus aller Welt in der österreichischen Hauptstadt willkommen heißen und Offenheit, Respekt und die Freude am Miteinander vermitteln.

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Die ESC-Bühne in der Wiener Stadthalle

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Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderieren den 70. Eurovision Song Contest

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Cosmo überwachte mit strengem Blick den Aufbau der ESC-Bühne in der Wiener Stadthalle.

ESC

Die Arbeit für die ESC-Kandidaten beginnt schon Wochen vor der eigentlichen TV-Show. Im Rahmen einer internationalen Promotour wird der Song vorgestellt und innerhalb der ESC-Community Stimmung gemacht. So zeichnet sich schon vorab meist ab, wer in diesem Jahr bei den Fans besonders gut ankommt – und wer nicht. Hier tritt Cosmo in London mit seinem Song "Tanzschein" auf.

ESC

Cosmo stellt in einem Londoner Club seinen ESC-Song "Tanzschein" vor.

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Mit der Nordic Eurovision Party in Oslo feierte COSMÓ am 21. März seine erste Pre-Party zum 70. Eurovision Song Contest in Wien und performte seinen Song „Tanzschein“ vor internationalem Publikum

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Noch einmal Cosmo auf der Bühne in Oslo. Weil es so viel Stimmung macht.

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Auch beim Vienna City Marathon am 19. April war ESC-Maskottchen Auri vor Ort und sorgte bei den Teilnehmern für emotionale (und humorvolle) Unterstützung.

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Am 27. April 2026, leitet die größte Drohnenshow Österreichs die ESC-Saison ein. 3.000 Drohnen zeichnen unter anderem Bilder der drei österreichischen ESC-Sieger Udo Jürgens, Conchita Wurst und JJ in den Himmel über dem Schloss Schönbrunn.

ESC

Sicherheit steht beim ESC in Wien an oberster Stelle

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SIMÓN (Armenien) während der ersten Bühnenprobe

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SIMÓN (Armenien) während der ersten Bühnenprobe

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Delta Goodrem (Australien) während der ersten Bühnenprobe

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ESSYLA (Belgien) während der ersten Bühnenprobe

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LELEK (Kroatien) während der ersten Bühnenprobe

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Daniel Zizka (Tschechien) während der ersten Bühnenprobe

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Søren Torpegaard (Dänemark) während der ersten Bühnenprobe

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COSMÓ (Österreich) während der ersten Bühnenprobe

Cosmo auf der Bühne

COSMÓ (Österreich) während der ersten Bühnenprobe

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COSMÓ (Österreich) während der ersten Bühnenprobe

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Sarah Engels (Deutschland) während der ersten Bühnenprobe

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Sarah Engels (Deutschland) während der ersten Bühnenprobe

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Linda Lampenius und Pete Parkkonen (Finnland) während der ersten Bühnenprobe

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Monroe (Frankreich) während der ersten Bühnenprobe

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Bzikebi (Georgien) während der ersten Bühnenprobe

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Akylas (Griechenland) während der ersten Bühnenprobe

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Sal Da Vinci (Italien) während der ersten Bühnenprobe

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Lion Ceccah (Litauen) während der ersten Bühnenprobe

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Satoshi (Luxemburg) während der ersten Bühnenprobe

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Tamara Živković (Montenegro) während der ersten Bühnenprobe

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JONAS LOVV (Norwegen) während der ersten Bühnenprobe

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ALICJA (Polen) während der ersten Bühnenprobe 

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Alexandra Căpitănescu (Rumänien) während der ersten Bühnenprobe 

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LAVINA (Serbien) während der ersten Bühnenprobe 

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FELICIA (Schweden) während der ersten Bühnenprobe 

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LOOK MUM NO COMPUTER (Großbritannien) während der ersten Bühnenprobe

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Senhit (San Marino) mit Boy George am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.

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"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien.

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Cosmó (Österreich) am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.

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Cosmó (Österreich) am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien

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"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

JJ

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Cosmo

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Ein Mann mit Sonnenbrille hält eine israelische Flagge, neben ihm stehen zwei lächelnde Frauen im Freien.

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

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Daniel Zizka (Tschechien) am Montag, 11. Mai 2026, im Rahmen der Eurovision Song Contest (ESC)-Veranstaltung: Auftakt "Eurofan House - Treffpunkt für Fans, Acts und Community" im Wien Museum.

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Teilnehmende im Rahmen eines "Eurovision Song Contest-Sing-Along“ vor der Wiener Volksoper am Montag, 11. Mai 2026.

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Übersicht des Praterdomes am Montag, 11. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: Eröffnung "EuroClub Vienna" im Praterdome in Wien

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Der serbische Sänger Luka Arandelovic von der Metal-Band Lavina, der Serbien mit dem Lied „Kraj Mene“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle am 11. Mai 2026.

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Die polnische Sängerin Alicja Szemplinska, auch bekannt als Alicja, die Polen mit dem Lied „Pray“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien am 11. Mai 2026.

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Bzikebi (Georgien) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Sarah Engels (Deutschland) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Der litauische Sänger Lion Ceccah, der Litauen mit dem Lied 'Solo Quiero Mas' vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026.

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Noam Bettan (Israel) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Tamara Živković (Montenegro) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Victoria Swarovski am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Akylas (Griechenland) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Artisten während einer Aufführung am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Linda Lampenius, die Finnland mit dem Lied „Liekinheitin“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026.
 

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Die österreichischen Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski aud der Bühne zur Generalprobe für das erste Halbfinale.

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Vicky Leandros am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Die finnische Sängerin Linda Lampenius, die Finnland mit dem Lied 'Liekinheitin' vertritt, tritt während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026 auf.

Leandros

Vicky Leandros tritt beim 1. Halbfinale auf.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Finnland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Finnland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Eine Frau im glitzernden goldenen Kleid singt auf einer Bühne, im Hintergrund stehen mehrere Menschen.

Vicky Leandros bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Eurovision Song Contest 2026

San Marino bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Italien bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Mehrere Menschen in bunten Kostümen stehen vor einer Alpenlandschaft, einer davon kämpft spielerisch mit einem Känguru im Kostüm.

Moderator Michael Ostrowski bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Vicky Leandros bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

 Eine palästinensische Fahne aufgenommen am Dienstag, 12. Mai 2026, an einem Gebäude neben der Stadthalle anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Estland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Estland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Montenegro bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Daniel Žižka (Tschechien) mit "Crossroads" bei der Bühnenprobe

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Das Haus am Gürtel lud zum „Sing Along“

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Senhit feat. Boy George (San Marino) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Sarah Engels (Deutschland) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Satoshi (Moldau) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Public Viewing des 1. Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Cosmo beim Public Viewing des 1. Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Zuschauer beim Einlass des 1. Halbfinales

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Israel-Fans schwenken Fahnen vor dem ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich am 12. Mai 2026.

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Maskottchen Auri steht vor dem ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 12. Mai 2026 auf der Bühne.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Linda Lampenius x Pete Parkkonen (Finnland) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien. 

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

 ESSYLA (Belgien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Sarah Engels (Deutschland) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Noam Bettan (Israel) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Sal Da Vinci (Italien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Satoshi (Moldau) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

LAVINA (Serbien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien. 

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Erstes Halbfinale / Finnland

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Erstes Halbfinale / Moldau

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Erstes Halbfinale / Finnland

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Erstes Halbfinale / Litauen

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Erstes Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Erstes Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Serbien / 1. Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Serbien / 1. Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

San Marino / 1. Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

San Marino / 1. Halbfinale

First semi-final of the 2026 Eurovision Song Contest, in Vienna

Israel / Erstes Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Israel / Erstes Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz

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Finnland / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
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Finnland / 1. Halbfinale

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Griechenland / 1. Halbfinale

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Kroatien / 1. Halbfinale

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Portugal / 1. Halbfinale

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Moldau / 1. Halbfinale

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Schweden / 1. Halbfinale

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Montenegro / 1. Halbfinale

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Moldau / 1. Halbfinale

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Kroatien / 1. Halbfinale 

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Belgien / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
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  1. Halbfinale
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Italien / 1. Halbfinale

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Finnland / 1. Halbfinale

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Israel / 1. Halbfinale

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Moldau / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
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  1. Halbfinale
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Estland / 1. Halbfinale

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Griechenland / 1. Halbfinale

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Estland / 1. Halbfinale

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Polen / 1. Halbfinale

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Belgien / 1. Halbfinale

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Serbien / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
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Montenegro / 1. Halbfinale

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Griechenland / 1. Halbfinale

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Deutschland / 1. Halbfinale

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Kroatien / 1. Halbfinale

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Georgien / 1. Halbfinale

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Schweden / 1. Halbfinale

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Italien / 1. Halbfinale

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Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski und ESC-Maskottchen Auri.

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Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski am Mittwoch, 13. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 2. Halbfinale.

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Generalprobe zum 2. Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Generalprobe zum 2. Halbfinale

Warum fünf Länder den 70. Song Contest boykottieren

Moderatoren Swarovski und Ostrowski während der Generalprobe zum 2. Halbfinale

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