Kritik Filmkritik zu "Die leisen und die großen Töne": Orchester mit Pausaune Zwei Brüder werden als Kinder getrennt und wachsen komplett unterschiedlich auf - doch beide verbindet die Liebe zur Musik
Kritik Filmkritik zu Daniel Craig in "Queer“: Betrunken, verschwitzt, süchtig Ex-Bond Daniel Craig als schwuler Weltkriegsveteran, der sich in einen jüngeren Mann verliebt in blasser Burroughs-Verfilmung
Kritik Filmkritik zu "Nosferatu - Der Untote": Blutsauger mit null Sex-Appeal Regisseur Robert Eggers schickt in seiner überlangen Neuauflage des Stummfilmklassikers "Nosferatu“ einen unappetitlichen Vampir zu Lily-Rose Depp.
Kritik Filmkritik zu "Wicked": Zauberinnen auf dem Weg nach Oz - mit Ariana Grande Ariana Grande und Cynthia Erivo hören als singende Hexen in dem Musical-Hit "Wicked“ bereits die Oscarglocken läuten
Kritik Filmkritik zu "Here": Robert Zemeckis macht Tom Hanks zum Teenager Robert Zemeckis verjüngt seine "Forrest Gump"-Stars Tom Hanks und Robin Wright durch De-Aging in einer wenig geglückten Liebesgeschichte, die nur in einem einzigen Raum spielt
Interview Clara Stern über "Zwei gegen die Bank": "Es geht nicht um einen Mann" Regisseurin Clara Stern drehte mit „Zwei gegen die Bank“ (20.15 Uhr, ORF 1) ein prominent besetztes Roadmovie. Caroline Peters tritt darin mit einem Geldkoffer eine Flucht durch Wien an.
Kultur Berlinale 2025: Krise in Berlin, Horror in Österreich Die 75. Berlinale eröffnet mit Tom Tykwers unterhaltsamem Mystery-Drama "Das Licht“ und österreichischem Horror von Andreas Prochaska.
Kultur Berlinale 2025: Hommage an David Cunio, der sich in der Gewalt der Hamas befindet Der israelische Regisseur Tom Shoval erinnert an seinen Hauptdarsteller und Freund David Cunio in dem Film „A Letter to David“
Berlinale 2025: Timothée Chalamet und die Geburtsstunde von Bob Dylan US-Star Timothée Chalamet kam nach Berlin, um das mitreißende Bio-Pic „A Complete Unknown“, in dem er den legendären Singer-Songwriter Bob Dylan spielt, persönlich vorzustellen
Kultur Auftakt der Berlinale 2025: Glamour und heimischer Horror Der österreichische Film „Mother’s Baby“ von Johanna Moder läuft im Wettbewerb der 75. Filmfestspiele. Eröffnet wird Donnerstag mit Tom Tykwers „Das Licht“
Kritik Filmkritik zu "Willkommen in den Bergen": Unterrichten im Bergdorf Flüchtlingskinder sollen eine italienische Schulklasse retten: Märchenhafte Komödie über Landflucht
Kritik Filmkritik zu "Wunderschöner": Wann ist endlich Schluss mit MeToo? Karoline Herfurth schließt erfolgreich an ihren Komödienhit "Wunderschön" an und erzählt leichtfüßig aus dem chaotischen Leben von fünf Frauen
Kritik Filmkritik zu "Bird": Mann und Mädchen mit magischer Komponente Andrea Arnolds autobiografisch gefärbtes Porträt einer vernachlässigten 12-Jährigen, die auf einen Mann namens Bird trifft - mit Franz Rogowski
Kritik Filmkritik zu "Der Spatz im Kamin": Zeugen der häuslichen Zerrüttung Intensives Kammerspiel über ein Familienfest, das aufgrund familiärer Traumate implodiert - von Ramon Zürcher
Kritik Filmkritik zu "Memoir of a Snail": Rückzug ins Schneckenhaus Berührender Plastilinfilm von Adam Elliot über eine einsame Schneckensammlerin namens Grace Pudel
Kritik Filmkritik zu "No Other Land": Häuserkampf im Truppenübungsgelände Packende palästinensisch-israelische Doku über Zerstörung und Wiederaufbau palästinensicher Siedlungen in Masafer Yatta
Kultur Berlinale 2025: Johanna Moders schwelender Kinderwunschthriller im Wettbewerb Johanna Moders schwelender Thriller„Mother’s Baby“ verwandelt ein Wunschkind in einen Albtraum, in Mary Bronsteins krassem Mutter-Porträt stirbt ein fauchender Hamster