Nächste Runde im Lauda-Erbschaftsstreit

Witwe Birgit Lauda
Witwe Birgit hat ihre Forderung erheblich reduziert, sie will heiraten und mit den Zwillingen in die Schweiz gehen.
Andrea Hodoschek

Andrea Hodoschek

Am 20. Mai jährt sich der Todestag von Niki Lauda zum fünften Mal. Bald nach seinem Tod entbrannte ein heftiger Streit um das Erbe des dreifachen Formel-1-Weltmeisters. Witwe Birgit, die Mutter der Zwillinge Max und Mia, brachte ein Jahr nach Laudas Tod eine Klage gegen die Privatstiftung Lauda und die Verlassenschaft ein. 

Die 45-jährige ehemalige Flugbegleiterin fordert den Pflichtteil ein, der KURIER berichtete. Ursprünglich wollte Birgit Lauda mehr als 30 Millionen Euro - eingeklagt wurden dann am Wiener Landesgericht für Zivilrechtssachen 20,5 Millionen Euro. 
Wie aus Gerichtskreisen zu hören ist, strebt die Witwe mit der Stiftung eine Einigung an und hat ihre Forderung weiter reduziert – auf deutlich unter zehn Millionen Euro. Kolportiert werden acht Millionen. 

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