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09/04/2019

Image-Krise: Engagiert Meghan Harvey Weinsteins PR-Spezialisten?

Nach Monaten sich wiederholender Kritik soll die Herzogin Krisenberater angeheuert haben, die sich mit schmutzigen Tricks auskennen.

Zu sagen, Meghan Markle (38) habe es von Anfang an nicht besonders leicht gehabt, w├Ąre eine Untertreibung. Seit die US-Schauspielerin ("Suits") Prinz Harry (34) geheiratet hat, beobachten Presse und ├ľffentlichkeit sie mit Argusaugen. Ein stetiges Auf und Ab zwischen glei├čender Bewunderung f├╝r die sch├Âne, gutm├╝tige "Prinzessin" und harscher Kritik an jedem zweiten ihrer Atemz├╝ge.

Von Ger├╝chten ├╝ber ihre Arroganz, ├╝ber Kritik an der Art und Weise, wie sie ihren Babybauch streichelte, bis hin zu Vorw├╝rfen, das Paar w├╝rde sich verschwender- und heuchlerisch verhalten und h├Ątte Prinz William (37) und Herzogin Kate (37) vergrault. Die Sussexes haben sich so einiges anh├Âren m├╝ssen. F├╝r die Nerven einer jungen Mutter (Sohn Archie Harrison ist erst vier Monate alt), die zudem eine der wohl meistbegehrten Pers├Ânlichkeiten der Welt ist, sicher keine gut auszuhaltende Situation.

Herzogin Meghan scheint das jedenfalls keine Sekunde lang weiter mitmachen zu wollen und heuert laut Berichten der britischen Sun einen weiteren PR-Berater an. Dem royalen Protokoll entspricht das definitiv nicht, aber eine solche Situation hat der Buckingham Palast auch seit Lady Di nicht mehr erlebt. Um ihr angeschlagenes Image ein wenig aufzupolieren und den nicht enden wollenden Shitstorms den Garaus zu machen, soll Meghan die Agentur Sunshine Sachs beauftragt haben.

"Dunkle Magie" Hollywoods

Eine Hollywood-Firma mit Historie: Zu vergangenen Klienten z├Ąhlten unter anderem Harvey Weinstein und Michael Jackson. Aber nicht nur skandaltr├Ąchtige Namen stehen in der Kundenkartei. Auch Stars wie Justin Timberlake, Ben Affleck, Jennifer Lopez, Natalie Portman und Leonardo DiCaprio sch├Ątzen Sunshine Sachs' Dienste, so Sun. In Hollywood sollen sie ber├╝hmt ber├╝chtigt f├╝r ihre "Dunkle Magie" sein und nicht vor schmutzigen Tricks zur├╝ckschrecken.

Die Agentur soll Meghan allerdings schon w├Ąhrend ihrer Schauspielkarriere sowie ihrer Zusammenarbeit f├╝r die September-Vogue beraten haben. Ganz aus dem Blauen kommt die Verbindung also nicht, auch wenn britische und US-Medien schreiben, der Auftrag sei hinter dem R├╝cken des Palastes erteilt worden und w├╝rde ihr deswegen nur noch mehr Probleme einhandeln. Krisenberater hin oder her, f├╝r Meghan w├Ąre es sch├Ân, eine kleine Auszeit von ihrer Million an Kritikern zu haben.

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