Besuch bei Meinl-Reisinger: Wie die "kleine Beate" abstürzte

Besuch bei Meinl-Reisinger: Wie die "kleine Beate" abstürzte
Die Neos-Chefin zeigt dem KURIER ihr Büro und beweist, dass die Pinken durchaus verspielt sein können. Auch, wenn dabei etwas zu Bruch geht.

9.30 Uhr, die Neos-Chefin flitzt zur Tür herein. Sie war in der Früh schon Tennis spielen, ist mit dem Rad dann vom Prater in die Doblhoffgasse gefahren. Motiviert bis in die Haarspitzen. Einen Kaffee braucht sie nicht. Vielleicht Tee.

Als Erstes fährt sie ihren Schreibtisch in die Höhe. Das ist einer, an dem man sitzen, aber auch stehen kann. „Besser für meinen Rücken“, sagt die Neos-Chefin. Für jemanden mit ihrem Temperament wirkt ihr Büro fast zu ordentlich. Verdächtig.

Kommentare