Von Australien bis Zuschauer: Das ABC des Song Contests
AUSTRALIEN
Ist heuer bereits zum elften Mal mit an Bord des Song-Contest-Tankers. Der Grund: Im Jubiläumsjahr 2015 hatte sich der ORF für den Auftritt des ESC-begeisterten Landes stark gemacht. Und ob des erfolgreichen Einsatzes bleibt man einfach dabei und begrüßt Down Under auch heuer in Wien.
BEATS PER MINUTE
Die erfolgversprechende Geschwindigkeit, die bei Musik in "beats per minute" (bpm) gemessen wird, liegt beim ESC im Midtempo-Bereich. Die 72 Siegertitel hatten bisher eine Bandbreite von eher getragenen 27 (1995, Secret Garden aus Norwegen) bis hektischen 160 (2024, Nemos "The Code" aus der Schweiz), wobei Vorjahressieger JJ mit seinem "Wasted Love" mit 133 bmp ganz oben mitmischt.
CHARTHITS
Viele Wettbewerbslieder landen zumindest in den Hitparaden ihrer Heimatländer auf den vorderen Plätzen. Doch einige Songs schaffen es auch international in die Charts, allen voran "Waterloo", mit dem ABBA 1974 den Sieg holte und eine Weltkarriere startete, oder zuletzt auch "Arcade" von Duncan Lawrence.
DRAGQUEEN
Selten sorgte eine Teilnehmerin für so viel Aufsehen wie Österreichs Teilnehmerin Conchita Wurst ("Rise Like A Phoenix") 2014. Eine Dame mit Vollbart schien allerdings nur im Vorfeld für viele Menschen eine Überforderung zu sein, denn am Ende sorgte sie für den zweiten Triumph Österreichs in der ESC-Geschichte und mauserte sich fürderhin zu einem der größten Stars des Landes.
EUROVISION SONG CONTEST
Heißt der Wettbewerb nun auch schon 34 Jahre. Im deutschsprachigen Fernsehen nannte man ihn anfangs Grand Prix Eurovision de la Chanson. 1960 bereits hieß der Wettbewerb in Großbritannien allerdings Eurovision Song Contest, und 1992 wurde dieser Titel international anglisiert vereinheitlicht.
FANS
Hardcore-Anhänger reisen zu jedem Eurovision Song Contest. Die 42 offiziellen Fanclubs und ihre Mitglieder, organisiert in der Organisation Générale des Amateurs de l'Eurovision (OGAE) bringen mit Fahnen und viel Begeisterung die Hallen verlässlich zum Toben.
GIBRALTAR und GRÖNLAND
In der Geschichte des ESC gibt es immer auch Länder, die gerne am Contest teilnähmen, jedoch die Hürde nicht überspringen, EBU-Mitglied zu werden. So gibt es von Gibraltars Sender Gibraltar Broadcasting Corporation seit vielen Jahren Bemühungen, und auch Grönlands TV-Station Kalaallit Nunaata Radioa unternimmt Anstrengungen. Beide sind als nicht gänzlich unabhängig von den Mutterländern Großbritannien respektive Dänemark jedoch chancenlos.
HOST-CITY
Aus österreichischer Sicht hat Wien offenbar das Dauerabo auf den Ehrentitel, Gastgeberstadt für den ESC zu sein. Nach 1967 und 2015 wird die Bundeshauptstadt heuer bereits zum dritten Mal den größten Musikbewerb der Welt beherbergen.
IRLAND
Das erfolgreichste Teilnehmerland des Eurovision Song Contest gemeinsam mit Schweden. Sieben Siege hat Irland auf dem Konto, wenn die auch schon eine Weile her sind: 1970, 1980, 1987, 1992, 1993, 1994 und 1996. Zweimal davon gewann Johnny Logan - 1980 mit "What's Another Year" und 1987 mit "Hold Me Now".
JÜRGENS, UDO
Vor Conchita Wurst und JJ der erste Sieger für Österreich beim Bewerb. Jürgens vertrat seine Heimat von 1964 bis 1966. Im Jahr 1966 gewann er dann den Wettbewerb mit "Merci Chérie".
KNOLL, ANDI
Ein echter ESC-Veteran, moderiert der 53-jährige Tiroler heuer doch bereits zum 25. Mal gewohnt charmant-ironisch den Song Contest für den ORF.
LIEKINHEITIN
Der finnische Beitrag "Liekinheitin" (Flammenwerfer) des Duos Linda Lampenius & Pete Parkkonen hat sich in den Monaten vor dem Wiener ESC stabil an Platz 1 der Wettquoten eingenistet.
MÅNESKIN
Einer der erfolgreichsten Siegeracts des ESC seit der Jahrtausendwende. Die italienische Rockband mit dem dänischen Namen eroberte 2021 mit "Zitti e buoni" die Herzen und Punkte der ESC-Gemeinde und etablierte sich damit in Europas Oberliga.
NORWEGEN
Das ESC-Land der Extreme. Der skandinavische Staat erreichte zwar drei Mal den 1. Platz im Ranking - aber hält mit zwölf letzten Plätzen zugleich den Rekord an Flops in der Geschichte des Song Contests.
OSTROWSKI, MICHAEL
Michael Ostrowski ist heuer mit Victoria Swarovski gemeinsam das dynamische Moderationsduo für den Wiener ESC. Erfahrung mit dem Song Contest hat der 53-jährige Satiriker und Schauspieler bereits - zumindest als Moderator des traditionellen Protestsongcontests im Wiener Rabenhof.
POIER, ALF
Vor Conchitas Triumph 2014 der erfolgreichste Österreich-Vertreter beim Song Contest seit der Jahrtausendwende. 2003 erreichte sein "Weil der Mensch zählt" überraschend Platz 6 in Riga.
QUATSCHTITEL
Zum Beispiel "La, la, la" 1968 als Siegertitel für Spanien, 1969 "Boom-Bang-A-Bang" aus Großbritannien, 1975 "Ding-A-Dong" aus den Niederlanden oder 1984 "Diggi-Loo, Diggy-Ley" aus Schweden. Die Hochphase der nur mehr ironischen Annäherung an den Contest kam aber in den 90ern und frühen 2000ern. Wer könnte Alf Poier mit "Weil der Mensch zählt" für Österreich oder etwa Guildo Horns "Guildo hat euch lieb!" oder Stefan Raabs "Wadde hadde dudde da?" für Deutschland vergessen? Mittlerweile ist aber weitgehend Schluss mit lustig, und man konzentriert sich wieder auf die Musik.
RIVERDANCE
Der weltweite Siegeszug der keltischen, armlosen Tanzformation ist dem ESC zu verdanken, zog die Truppe doch während des Eurovision Song Contests 1994 im irischen Dublin mit einer Pausenaufführung die Aufmerksamkeit auf sich.
SIEGEL, RALPH
Er ist der Mr. Grand Prix: 25 Beiträge schrieb der deutsche Komponist und Produzent für den Song Contest und versorgte damit Deutschland, Luxemburg, Montenegro oder San Marino. Mit Nicole und "Ein bisschen Frieden" errang er 1982 den ersten Sieg für Deutschland beim Bewerb. Seit 2018 ist der heute 80-Jährige allerdings nur mehr ESC-Zuschauer.
TWELVE POINTS
Diese Höchstpunktzahl ist stets das Ziel jedes Teilnehmerlandes. Die Punktevergabe entscheidet nicht nur über Sieg und Niederlage, sondern gehört auch zu den Kultelementen des ESC. Um das Prozedere angesichts der vielen Teilnehmerländer zu straffen, werden im Finale mittlerweile nur noch die höheren Punktekategorien live vorgetragen.
UNTERPREMSTÄTTEN
Die glamouröse Fast-ESC-Location des Jahres 2015. Zumindest hatte sich das steirische Unterpremstätten am Schwarzlsee mit seinem Veranstaltungsgelände um die Austragung beworben. Auf die Liste der Top 3 aus Wien, Graz und Innsbruck kam man dann aber doch nicht.
VORENTSCHEID
Diesen hat sich der ORF in den vergangenen Jahren aus Kostengründen meist erspart. Wie schon bei Conchita oder Cesár Sampson entschieden Experten über den rot-weiß-roten Teilnehmer, nicht das Publikum. Der heurige Kandidat Cosmó wurde mit seinem "Tanzschein" hingegen in der Vorausscheidungsshow "Vienna Calling" zum Sieger gekürt.
WINDMASCHINE
Scheint bei vielen Auftritten nicht fehlen zu dürfen. Nur so fliegen Haare, Roben und bisweilen die Träume in lichte Höhen.
X-CHROMOSOM
Will man Erfolg haben beim Song Contest, so ist es historisch betrachtet ein Vorteil, über die Doppelausgabe des X-Chromosoms zu verfügen. Bei den bisher 69. Ausgaben des Wettsingens haben 39 Mal Frauen den Sieg davon getragen - männliche Solokünstler standen hingegen nur zwölf Mal ganz oben. Dann kommen dazu die Triumphe von Dana International, Conchita Wurst und zuletzt Nemo im geschlechtlichen Zwischenbereich und die Bands.
Y-CHROMOSOM
Mögen die Y-Chromosom bei den Siegchancen für den ESC ein Nachteil sein, beim heurigen Moderationsduo achtet der ORF zumindest auf eine Drittelquote. Neben Emily Busvine im Green Room und Co-Moderatorin Victoria Swarovski führt heuer Michael Ostrowski durch die ESC-Abende.
ZUSCHAUER
Den ESC vor dem Fernseher zu verfolgen, ist nach wie vor eine lieb gewonnene Tradition. Rund 170 Millionen Menschen verfolgen jedes Jahr das Finale des Eurovision Song Contest, 200 Millionen, wenn man die Halbfinale einrechnet.
Die besten Bilder rund um den Song Contest 2026:
Public Viewing / 2. Halbfinale
Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz
Litauen / 1. Halbfinale
- Halbfinale
Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski und der australische Sänger Go-Jo am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.
Finnland / 1. Halbfinale
Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
Cosmo (Österreich) am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.
Seit Wochen wurde fleißigst und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Wiener Stadthalle ESC-tauglich zu machen. Immerhin wird Anfang Mai (fast) die gesamte Welt ein kritisches Auge darauf haben.
Norwegens ESC-Starter Jonas Lovv entdeckt sie süßen Verführungen Österreichs.
Cosmo feiert mit Fans
Cosmo mit dem offiziellen ESC-Maskottchen Auri. Die flauschige Fantasiegestalt soll ein Symbol für Zusammenhalt, Kreativität und die Kraft gemeinsamer Erlebnisse darstellen. Als dynamischer Botschafter von Wien 2026 soll Auri Delegationen und Fans aus aller Welt in der österreichischen Hauptstadt willkommen heißen und Offenheit, Respekt und die Freude am Miteinander vermitteln.
Sicherheit steht beim ESC in Wien an oberster Stelle
LELEK (Kroatien) während der ersten Bühnenprobe
Daniel Zizka (Tschechien) während der ersten Bühnenprobe
Monroe (Frankreich) während der ersten Bühnenprobe
Senhit (San Marino) mit Boy George am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.
Cosmó (Österreich) am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien
Der serbische Sänger Luka Arandelovic von der Metal-Band Lavina, der Serbien mit dem Lied „Kraj Mene“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle am 11. Mai 2026.
Die polnische Sängerin Alicja Szemplinska, auch bekannt als Alicja, die Polen mit dem Lied „Pray“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien am 11. Mai 2026.
Bzikebi (Georgien) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Sarah Engels (Deutschland) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Der litauische Sänger Lion Ceccah, der Litauen mit dem Lied 'Solo Quiero Mas' vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026.
Noam Bettan (Israel) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Tamara Živković (Montenegro) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Akylas (Griechenland) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Artisten während einer Aufführung am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Linda Lampenius, die Finnland mit dem Lied „Liekinheitin“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026.
Die österreichischen Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski aud der Bühne zur Generalprobe für das erste Halbfinale.
Vicky Leandros am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Die finnische Sängerin Linda Lampenius, die Finnland mit dem Lied 'Liekinheitin' vertritt, tritt während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026 auf.
Vicky Leandros tritt beim 1. Halbfinale auf.
Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Finnland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC
Finnland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC
Vicky Leandros bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC
San Marino bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC
Moderator Michael Ostrowski bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC
Vicky Leandros bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC
Eine palästinensische Fahne aufgenommen am Dienstag, 12. Mai 2026, an einem Gebäude neben der Stadthalle anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest.
Estland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC
Estland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC
Senhit feat. Boy George (San Marino) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.
Sarah Engels (Deutschland) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.
Public Viewing des 1. Halbfinale
Cosmo beim Public Viewing des 1. Halbfinale
ESSYLA (Belgien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien
Sarah Engels (Deutschland) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien
Noam Bettan (Israel) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Sal Da Vinci (Italien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien
Satoshi (Moldau) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
LAVINA (Serbien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.
Erstes Halbfinale / Finnland
Erstes Halbfinale / Moldau
Erstes Halbfinale / Finnland
Erstes Halbfinale / Litauen
Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz
Erstes Halbfinale
Erstes Halbfinale
Serbien / 1. Halbfinale
Serbien / 1. Halbfinale
San Marino / 1. Halbfinale
San Marino / 1. Halbfinale
Israel / Erstes Halbfinale
Israel / Erstes Halbfinale
Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz
Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz
Finnland / 1. Halbfinale
- Halbfinale
Finnland / 1. Halbfinale
Griechenland / 1. Halbfinale
Kroatien / 1. Halbfinale
Portugal / 1. Halbfinale
Moldau / 1. Halbfinale
Schweden / 1. Halbfinale
Montenegro / 1. Halbfinale
Moldau / 1. Halbfinale
Kroatien / 1. Halbfinale
Belgien / 1. Halbfinale
- Halbfinale
Italien / 1. Halbfinale
Finnland / 1. Halbfinale
Israel / 1. Halbfinale
Moldau / 1. Halbfinale
- Halbfinale
- Halbfinale
Estland / 1. Halbfinale
Griechenland / 1. Halbfinale
Polen / 1. Halbfinale
Belgien / 1. Halbfinale
Serbien / 1. Halbfinale
- Halbfinale
Montenegro / 1. Halbfinale
Griechenland / 1. Halbfinale
Deutschland / 1. Halbfinale
Kroatien / 1. Halbfinale
Georgien / 1. Halbfinale
Schweden / 1. Halbfinale
Italien / 1. Halbfinale
Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski und ESC-Maskottchen Auri.
Generalprobe zum 2. Halbfinale
Generalprobe zum 2. Halbfinale
Moderatoren Swarovski und Ostrowski während der Generalprobe zum 2. Halbfinale
Pete Parkkonen (Finnland)
Pete Parkkonen und Linda Lampenius (Finnland)
Pete Parkkonen und Linda Lampenius (Finnland)
Der norwegische Sänger Jonas Lovv, der Norwegen mit dem Lied „Ya Ya Ya“ vertritt, tritt während einer Generalprobe für das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien am 14. Mai 2026 auf.
Sarah Engels (Mitte) posiert mit Fans während eines Meet & Greet am Rande des Eurovision Song Contest 2026 im Fandorf in Wien, Österreich, am 14. Mai 2026, vor dem zweiten Halbfinale des Wettbewerbs.
Moderatorin Victoria Swarovski und Cosmó während des 2. Halbfinales
Frankreich / 2. Halbfinale
Albanien / 2. Halbfinale
Australien / 2. Halbfinale
Schweiz während der Generalprobe zum 2. Halbfinale
Cosmo / 2. Halbfinale
Comso / 2. Halbfinale
Cosmo / 2. Halbfinale
Cosmo / 2. Halbfinale
Austalien / 2. Halbfinale
Bulgarien / 2. Halbfinale
Bulgarien / 2. Halbfinale
Großbritannien / 2. Halbfinale
Albanien / 2. Halbfinale
Norwegen / 2. Halbfinale
2. Halbfinale
JJ / 2. Halbfinale
JJ / 2. Halbfinale
JJ / 2. Halbfinale
Ukraine / 2. Halbfinale
Australien / 2. Halbfinale
Cosmó / 2. Halbfinale
Dänemark / 2. Halbfinale
Cosmó / 2. Halbfinale
Cosmó / 2. Halbfinale
2. Halbfinale
Zypern / 2. Halbfinale
Australien / 2. Halbfinale
Schweiz / 2. Halbfinale
Schweiz / 2. Halbfinale
Frankreich / 2. Halbfinale
Lettland / 2. Halbfinale
Lettland / 2. Halbfinale
Luxemburg / 2. Halbfinale
Rumänien / 2. Halbfinale
Rumänien / 2. Halbfinale
Malta / 2. Halbfinale
Norwegen / 2. Halbfinale
Norwegen / 2. Halbfinale
Armenien / 2. Halbfinale
Dänemark / 2. Halbfinale
Ukraine / 2. Halbfinale
Ukraine / 2. Halbfinale
Moderator Michael Ostrowksi / 2. Halbfinale
Aserbaidschan / 2. Halbfinale
Frankreich / 2. Halbfinale
Zypern / 2. Halbfinale
Malta / 2. Halbfinale
Luxemburg / 2. Halbfinale
Tschechien / 2. Halbfinale
Armenien / 2. Halbfinale
JJ / 2. Halbfinale
Moderator Michael Ostrowski / 2. Halbfinale
Rumänien / 2. Halbfinale
Tschechien / 2. Halbfinale
Australien / 2. Halbfinale
Eurovision Village am Rathausplatz
Public Viewing des 2. Halbfinales im Regen
Public Viewing des 2. Halbfinales im Regen
Bulgarien / 2. Halbfinale
Norwegen / 2. Halbfinale
Australien / 2. Halbfinale
Zypern / 2. Halbfinale
Frankreich / 2. Halbfinale
Tschechien / 2. Halbfinale
Cosmó / 2. Halbfinale
Zypern / 2. Halbfinale
Österreich und Dänemark / 2. Halbfinale
Rumänien / 2. Halbfinale
Dänemark und Norwegen / 2. Halbfinale
Tschechien / 2. Halbfinale
Public Viewing / 2. Halbfinale
Cosmó / 2. Halbfinale
Österreich, Luxemburg und Dänemark / 2. Halbfinale
2. Halbfinale
Public Viewing / 2. Halbfinale
Public Viewing / 2. Halbfinale
Public Viewing / 2. Halbfinale
Norwegen / 2. Halbrinale
Norwegen / 2. Halbrinale
Norwegen / 2. Halbrinale
Albanien / 2. Halbfinale
Ukraine / 2. Halbfinale
Ukraine / 2. Halbfinale
Australien / 2. Halbfinale
Australien / 2. Halbfinale
Armenien / 2. Hakbfinale
Armenien / 2. Halbfinale
Frankreich / 2. Halbfinale
Frankreich / 2. Halbfinale
Tschechien / 2. Halbfinale
Tschechien / 2. Halbfinale
Luxemburg / 2. Halbfinale
Luxemburg / 2. Halbfinale
Malta (beim Walzertanzen) / 2. Halbfinale
Dänemark und Norwegen / 2. Halbfinale
Cosmó / 2. Halbfinale
Cosmó / 2. Halbfinale
Albanien / 2. Halbfinale
Zypern / 2. Halbfinale
Australien / 2. Halbfinale
Dänemark / 2. Halbfinale
Norwegen und Dänemark / 2. Halbfinale
Norwegen und Dänemark / 2. Halbfinale
Ukraine / 2. Halbfinale
2. Halbfinale (Green Room)
Cosmó / 2. Halbfinale
Rumänien / 2. Halbfinale
Swarovksi und Ostrowski / 2. Halbfinale
2. Halbfinale
Großbritannien / 2. Halbfinale
Frankreich / 2. Halbfinale
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