Chronik Österreich
02/18/2020

Nachrichten-Überblick: Die wichtigsten Themen des Tages

Roter Wahlkampfstart + Justizpolizei statt Justizwache + Promille-Streit im EU-Budget + Bangen um Assanges Leben + Gretas kleine Schwester + Dividenden-Rekorde

Guten Morgen...

... aus dem KURIER-Newsroom. Wir melden uns an dieser Stelle mit den wichtigsten Themen des Tages. 

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Was heute wichtig ist 

  • Roter Wahlkampfstart: Michael Ludwigs One-Man-Show. Wählen will Michael Ludwig so spät wie möglich, der Wahlkampf kann für ihn aber offenbar nicht früh genug beginnen. Mit einer Art Rede zur Lage der Stadt startet der SPÖ-Bürgermeister heute, Dienstag, inoffiziell in den Wahlkampf. Und das neun Monate vor dem voraussichtlichen Wahltermin im Oktober (mehr dazu hier).
     
  • Justizwache möchte lieber Justizpolizei heißen. Die Namensänderung soll laut Personalvertreter Respekt bringen und neue Bewerber ansprechen. Am kommenden Donnerstag diskutieren Personalvertreter im Zentralausschuss über eine mögliche Namensänderung (hier weiterlesen).
     
  • Neues EU-Budget: Ein Promille-Streit um Milliarden. Am Donnerstag geht es bei Sondergipfel der Regierungschefs ans Eingemachte. Zuvor schlug Österreich erste Pflöcke ein - und suchte Verbündete (zum Artikel).
     
  • Weckruf: 120 Mediziner und Psychologen fürchten um Assanges Leben. Knapp 120 Ärzte und Psychologen fordern ein Ende "der psychologischen Folter und medizinischen Vernachlässigung" von Julian Assange. Sollte der Wikileaks-Gründer im Gefängnis sterben, sei er "effektiv zu Tode gefoltert worden" (weitere Infos).
     
  • Mehr als Gretas kleine Schwester: Beata Ernman strebt auf die Bühne. Die 14-jährige Schwester von Greta Thunberg tritt in Stockholm an der Seite ihrer Mutter als junge Edith Piaf auf (weiterlesen).
     
  • Dividenden-Rekorde: Ausgeschüttet wird wie noch nie. Aktienbesitzer dürfen frohlocken: Im Vorjahr gab es einen Rekord bei den Gewinn-Auszahlungen an Aktionäre. Auch in Österreich winkt ein Höchststand (mehr dazu).

Wetter

Sonnig und mild: Der Tag beginnt wolkig, stellenweise kann es regnen oder schneien. An der Alpen-Nordseite kann es bis über Mittag Schauer geben, sonst scheint ab dem Vormittag verbreitet die Sonne. Es bleibt vergleichsweise mild, wenn auch nicht mehr so extrem warm. Schneefallgrenze 800 bis 1000m. Im Norden und Osten mäßiger bis lebhafter West- bis Nordwestwind, sonst ist es eher windschwach. Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad.

Was über Nacht passiert ist

Aus unserem PLUS-Angebot

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