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Chronik Österreich
11/27/2021

11.671 Neuinfektionen in Österreich

65 neue Todesfälle wurden zudem im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet.

Von Freitag auf Samstag wurden in Österreich 11.671 Neuinfektionen gemeldet. Diese Zahl liegt unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage, wo durchschnittlich 12.891 Fälle verzeichnet wurden.

Zudem wurden von gestern auf heute 65 neue Todesfälle registriert.

Aktuell gibt es 152.271 aktive Infektionsfälle in Österreich. Seit Pandemiebeginn gab es in Österreich bereits 1.132.805 bestätigte Fälle. Genesen sind 968.185 Personen.

608 Menschen auf Intensivstationen

Im Krankenhaus lagen am Samstag 3.248 Personen. 608 Menschen wurden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl veränderte sich seit gestern nicht und stieg innerhalb einer Woche um 84 Patienten und Patientinnen an.

Höchste Inzidenz in Salzburg

Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz war Salzburg mit 1.457,3, gefolgt von Oberösterreich, Kärnten und Tirol (1.435,1, 1.387,3 bzw. 1.289,2). Weiters folgten Vorarlberg (1.232,4), Niederösterreich (953,8), die Steiermark (833,7), das Burgenland (636,8) und Wien (503,6).

Die Neuinfektionen in den Bundesländern

  • Burgenland: 277
  • Kärnten: 1.463
  • Niederösterreich: 1.715
  • Oberösterreich: 2.363
  • Salzburg: 1.040
  • Steiermark: 1.977
  • Tirol: 1.101
  • Vorarlberg: 431
  • Wien: 1.304

Aktuelle Entwicklungen

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Impfstatus in Österreich

Seit 27. Dezember 2020 wird auch in Österreich geimpft. Der Impfstart gab vielen Menschen Hoffnung, bald wieder in ihr altes Leben zurückkehren zu können. Doch bis die Impfung auch eine kritische Masse erreicht, ist noch etwas Geduld gefragt. 

Das zeigen die täglich veröffentlichten Impfzahlen des Gesundheitsministeriums, die seit Mitte Jänner tagesaktuell veröffentlicht werden. Die derzeit kommunizierte Zahl zeigt jedoch nicht den präzisen Stand der aktuell geimpften Personen, sondern lediglich einen "Näherungswert". 

Die folgende Grafik zeigt die 7-Tages-Inzidenz für ganz Österreich, heruntergebrochen auf Bezirksebene.

Die sogenannte Inzidenz gilt als wichtiger Richtwert in der Pandemiebekämpfung. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner an. Die 14-Tages-Inzidenz wird herangezogen, um langfristige Tendenzen besser darstellen zu können.

In Deutschland etwa liegt die zulässige Obergrenze bisher bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. In Österreich ist eine solche Grenze nicht genau definiert. In der Corona-Ampel wird eine Region auf Rot gestellt, wenn es eien "hohe kumulative 7-Tages-Inzidenz relativ zur Bevölkerungsgröße" gibt. 

Todesfälle in Österreich

Testungen und Anteil positiver Tests

Steigen die Zahlen nur, weil wir mehr testen? Diese Frage beschäftigte vor allem im Sommer die Corona-sensibilisierte Öffentlichkeit. Eine Antwort darauf kann die Positivrate bei den Testungen liegen. War diese im Sommer bei rund fünf Prozent, so landete sie im Herbst bei bis zu 25 Prozent. Wären steigende Neuinfektionszahlen nur auf vermehrte Tests zurückzuführen, dürfte sich der Anteil positiver Tests eigentlich nicht ändern. 

Klicken Sie in die Kurve, um die genauen Anzahl der täglich neuen Testungen zu sehen. 

Internationaler Vergleich

Schauen Sie selbst, wo sich Österreich im internationalen Vergleich in Sachen Infektionsgeschehen befindet. 

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