Hainburg: Das Augenmerk der Einsatzkräfte liegt auf der Sicherung des Bahndammes, der mit Tonnen an Schotter verstärkt wurde.

© APA/HERBERT NEUBAUER

Hochwasser: Aufgeweichte Dämme in NÖ halten

Hochwasser: Aufgeweichte Dämme in NÖ halten

Die Donau-Pegel sinken, die Feuerwehr gibt leichte Entwarnung. In Vorarlberg wurden zwei Leichen entdeckt.

von Jürgen Zahrl, Wolfgang Atzenhofer, Christoph Weiermair, Christian Willim, Michael Petermair, Gilbert Weisbier

06/06/2013, 04:10 PM

Die Hochwassersituation hat sich am Donnerstag in Niederösterreich etwas entspannt: Die Donau "beruhigte" sich, die Pegel waren allmählich im Sinken begriffen - auch östlich von Wien an der Messstelle Wildungsmauer (Bezirk Bruck a.d. Leitha). "Es erfolgt zwar sehr langsam, aber es geht zurück", hieß es beim hydrografischen Dienst. Eine Entwarnung konnte aber noch nicht gegeben werden. Die Feuerwehren östlich von Wien arbeiten nach wie vor fieberhaft an Sicherungsarbeiten entlang der Donau. In der kommenden Nacht soll die Wasserwalze die Staatsgrenze zur Slowakei überschreiten.

Die Feuerwehren im Bezirk Gänserndorf verstärkten in Zusammenarbeit mit der Via Donau den Damm, der durch das Hochwasser bereits aufgeweicht ist. Am Nachmittag gab es laut Feuerwehrsprecher Franz Resperger keine gröberen Probleme. Rund 300 Helfer arbeiten unter Hochdruck. Einsatzschwerpunkte sind zurzeit die Gemeinden Mannsdorf, Schönau, Orth, Stopfenreuth, Hainburg, Bad-Deutsch Altenburg und Engelhartstetten sowie die Lobau und der Rußbach. Die Dämme an der Donau zwischen Isper-Mündung (Bereich Krems) bis an die Staatsgrenze zur Slowakei (Theben) werden von den Helfern mit Argusaugen beobachtet.

Weiter östlich, im Bezirk Bruck/Leitha, wurde der Höchststand für Donnerstagnachmittag erwartet. „Wir rechnen mit ähnlichen Pegelständen wie beim Jahrhunderthochwasser 2002“, sagte Bezirkshauptmann Peter Suchanek am Mittwoch. Er sollte Recht behalten: Donnerstagvormittag lag der Pegel in Hainburg bereits bei 9,65 Metern, also über jenen von 2002 (9,50 Meter). Probleme gab es beim Bahnhof Hainburg: Der Verkehr auf der S 7 wurde eingestellt. Das Hochwasser werde unter das Bahnhofsgebäude gedrückt. „Wir haben zur Sicherung Schotter, Sand und Vlies eingesetzt“, schilderte Feuerwehrkommandant Christian Edlinger. Landeshauptmann Erwin Pröll machte sich persönlich ein Bild von der Lage. Donnerstagvormittag war die Lage in Hainburg laut Landesfeuerwehrkommando "stabil".

In Bad Deutsch-Altenburg wurde am Mittwoch ein Altersheim mit sechs Bewohnern evakuiert. „Die Dämme werden aber halten“, erklärte Bürgermeisterin Natascha Perger. „Die Sandsack-Barrieren sind um 20 Zentimeter höher als beim Hochwasser 2002“, sagte Feuerwehrmann Wolfgang Gumprecht.

Vorarlberg: Weitere Hochwasser-Todesopfer?

In Vorarlberg könnten möglicherweise zwei weitere Männer im Hochwasser des vergangenen Wochenendes ihr Leben verloren haben. Am Mittwoch wurden gleich zwei Leichen entdeckt. In einer Unterführung in Hörbranz (Bezirk Bregenz) wurde ein 55-jähriger Mann in 20 Zentimeter tiefem Wasser liegend aufgefunden. Der Mann war stark alkoholisiert, wie eine Obduktion ergab. vor Gaißau barg die Feuerwehr einen tote Person aus dem Bodensee. Bereits am Samstag war in Salzburg ein Mann bei Aufräumarbeiten ums Leben gekommen. Am Sonntag wurde in Mäder in Vorarlberg ein 58-Jähriger tot im Koblacher Kanal aufgefunden. Er war auf dem Heimweg von einer Feier in das Gewässer gestürzt und ertrank.

Gerade noch rechtzeitig hat die Polizei in Linz, wie jetzt bekannt wurde, Sonntag früh 120 Passagiere eines Schweizer Schiffes in Sicherheit gebracht. Das Schiff hatte auf der Hochwasser führenden Donau in letzter Sekunde die Eisenbahnbrücke passiert. Die Katastrophe konnte durch ein rasches Eingreifen der Polizei verhindert werden. Mehr dazu unter: Hochwasser: Schiffskatastro­phe in Linz verhindert

NÖ: Bangen bis zuletzt

In Niederösterreich - die Bezirke Gänserndorf und Bruck an der Leitha ausgenommen - war am Donnerstag, dem siebenten Tag des Hochwassers, erstmals von wirklicher Entspannung die Rede. Bis zuletzt wurde gebangt. In Theiß nahe Krems (NÖ) war tags zuvor noch ein völlig durchweichter Damm entlang des Kremsflusses durch einen hydraulischen Grundbruch gefährdet. Nun ist der drei Kilometer lange Erddamm vorerst stabil. Laut Franz Resperger, Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos, wurden 600 Tonnen Schotter aufgebracht, weiters 4.000 Quadratmeter Vlies aufgelegt und mit mehreren Reihen von Sandsäcken beschwert. Die "zweite Verteidigungslinie" ist mittlerweile fertiggestellt.

In Wien erreichte die Donau in der Nacht auf Donnerstag ihre Höchstmarke. 11.000 Wasser pro Sekunde rauschten durch die Stadt – mehr als bei der Jahrhundertflut 2002. Dank der als Hochwasser-Schutz konzipierten Donauinsel hat die Flut bis auf wenige Ausnahmen bisher keine großen Schäden angerichtet. Überschwemmungen gab es Mittwoch vor allem im Bereich des Donaukanal-Ufers. Am Nachmittag kam es zu einer Sperre der A4-Unterführung Stadionbrücke, die am Donnerstagvormittag aufgehoben wurde. Auch die U4 musste nach einem Wassereinbruch kurz den Betrieb einstellen. Mehr zur Situation in Wien lesen Sie unter Die Donauinsel verhinderte Schlimmeres

Bei 8,10 Metern Pegelstand war in Korneuburg am Mittwoch vorerst der Höchststand erreicht - ein Rekordwert. 2002 waren es hier 7,89 Meter gewesen. Trotz aller Sicherungsmaßnahmen war die Lage aber äußerst prekär. Denn für die Gemeinden von Stockerau bis Langenzersdorf ist die Donauuferautobahn der einzige Schutz vor den Wassermassen. Im Bezirk liefen Donnerstagvormittag Auspump- und Sicherungsarbeiten, u.a. in Bisamberg und Stetten.

Die Dämme wurden ständig von Experten der ASFiNAG und der Feuerwehr kontrolliert. Auf einigen Hundert Metern drückte es jedoch das Wasser durch. Die Feuerwehr rückte mit Hochleistungspumpen aus. „Die Lage ist weiter angespannt“, sagte Bezirkshauptfrau Waltraud Müllner-Toifl. Die Feuerwehr patrouillierte und überwachte die Dichtheit der Dämme. Beim Tuttendörfl brach dann auch noch ein Sekundärdamm. Die Abfahrt Stockerau Mitte wurde gesperrt, auf der S 5 zwischen Tulln und Stockerau wurde aus Sicherheitsgründen Tempo 80 verhängt. Als neuralgischer Punkt galt auch eine Eisenbahnunterführung in Korneuburg. Das 40 Jahre alte Stahltor musste vom Bundesheer aufgeschweißt und gepölzt werden. Das Tor wurde zusätzlich mit zwei Lokomotiven gegen den Wasserdruck gesichert.

Im Bezirk Tulln hatten die Einsatzkräfte auf beiden Seiten der Donau viel zu tun: In Grafenwörth drohten durchweichte Dämme zu brechen und mussten mit Sandsäcken verstärkt werden, in Zwentendorf sind Hochleistungspumpen gegen das aus dem Boden kommende Grundwasser im Einsatz.

Im Klosterneuburger Ortsteil Kritzendorf dient der Damm der Franz-Josefs-Bahn als Hochwasserschutz. Hier kämpften die Feuerwehrleute am Mittwoch an einem nur mit Sandsäcken abgedichteten Durchlass gegen die immer wieder durchdringenden Wassermassen.

In Grein ist der Pegelstand der Donau am Mittwoch dafür deutlich gesunken: Im Zentrum der Stadt, das von einer 4,5 Meter hohen und 700 Meter langen mobilen Wand geschützt wird, ist die Erleichterung groß.

Hier geht es zum Ticker vom Mittwoch zum Nachlesen.

„Jetzt kann ich wieder daheim schlafen“, sagt Anrainer Hugo Hubacek. Die letzten beiden Nächte verbrachte der pensionierte Uni-Professor in einem Gasthof. „Ich musste nichts bezahlen, in Grein helfen alle zusammen.“ Hubaceks Haus liegt im Hochwassersperrgebiet, nur ein paar Meter hinter der Schutzwand, wo das Wasser am Dienstag leicht übergeschwappt war. „Nicht auszudenken, wenn mehr Wasser gekommen wäre.“ Kaum geschlafen hat auch Greins Bürgermeister Manfred Michlmayr. Immer wieder rief er die aktuellsten Pegelstände ab. Entwarnung will Michlmayr noch nicht geben: „Es bleibt ein Restrisiko, dass die mobilen Teile der Schutzwand nachgeben.“

Bilder: Das große Aufräumen nach der Flut

Ebensee im Bezirk Gmunden stöhnt unter den verheerenden Folgen der Flut. Brücken, Straßen, Häuser, die Wildbach-Verbauung sowie zahlreiche Heizungen – wie im Rathaus und im Hallenbad – sind zerstört. „Der Schaden geht in die Millionenhöhe“, ist Bürgermeister Markus Siller verzweifelt.

Dramatisch war am Mittwoch noch die Situation im Ebenseer Ortsteil Pfaffing. Dort ist aus mehreren Heizungen Öl ausgetreten. Die Einsatzkräfte waren damit beschäftigt, die Flüssigkeit zu binden. „Wir hoffen, dass nichts in den Traunsee fließt“, sagt Feuerwehr-Kommandant Christoph Pilz.

Durch den Rückstau der Donau im Strudengau waren im Westen Niederösterreichs noch Wallsee und Markt Ardagger in der Nacht auf Mittwoch von Hochwasser bedroht. Mit einer großen Kraftanstrengung und viel Glück konnten die Dämme gehalten werden. Am Mittwoch durften daher die Bewohner von 30 evakuierten Häusern in Markt Ardagger wieder zurück.

Platzverbot

Die Betroffenen waren ziemlich erleichtert. Denn der Evakuierungsplan sah vor, dass die Häuser wegen etwaiger Zwischenfälle nicht abgesperrt werden durften. Die Polizei hatte deshalb ein Platzverbot verhängt und den „Geisterort“ bewacht. Im schlimmsten Fall hätte der Ort bei einem Dammbruch geflutet werden müssen, damit eine reißende Flutwelle nicht noch größeren Schaden anrichtet.

„1954 standen alle Häuser auch im oberen Marktbereich mehr als zwei Meter unter Wasser“, kann sich der 85-jährige Franz Moser erinnern. Im Nahversorgergeschäft seiner Familie wurde am Mittwoch wieder aufgesperrt. Dort trafen sich dann die erleichterten Bewohner.

Es kam zu herzergreifenden Szenen. Ardaggers Bürgermeister Hannes Pressl wurde umarmt, die Leute dankten für seinen Einsatz. Neun Liegenschaften außerhalb des Dammes waren gestern noch überschwemmt.

Erleichterung war auch in Krems-Stein spürbar. „Wir hatten ziemlich viel Glück, dass es sich um Zentimeter ausgegangen ist“, sagte Claudia Müller, Filialleiterin eines Lebensmittelgeschäfts. Obwohl es noch keine offizielle Entwarnung gab, begannen die Geschäftsleute und Lokalbetreiber in Stein, ihre Barrieren abzubauen.

„Jeder Tag, der nicht geöffnet ist, beschert uns hohe Verluste“, sagte Imbiss-Betreiberin Michaela Hornig, die mit Helfern wieder ihr Lokal einräumte. Sie will heute, Donnerstag, wieder Speisen und Getränke verkaufen.

In Wallsee, wo am Dienstag ein Black-Hawk-Hubschrauber des Bundesheeres beim Abdichten des mobilen Schutzdammes geholfen hatte, konnte Mittwochfrüh Entwarnung gegeben werden. Sieben Häuser konnten wieder uneingeschränkt bezogen werden. „Nach drei Tagen vollem Einsatz können wir die großen Bergepumpen abstellen“, berichtete der für den Flutschutz zuständige Christian Maschalek. Als vordringlichstes Problem bekämpfte Bürgermeister Johann Bachinger die vom Hochwasser beschädigte Trinkwasseranlage. Wasser muss weiterhin vor dem Genuss drei Minuten lang abgekocht werden. Täglich werden 250 Kubikmeter Trinkwasser nach Wallsee transportiert.

Wiederaufbau

Optimismus ist auch in der überfluteten Gemeinde Emmersdorf im Bezirk Melk zu spüren. „Das Wasser ist um einen halben Meter zurückgegangen“, berichtet Bürgermeister Erwin Neuhauser. Er rechnet damit, dass spätestens am Freitag die Gebäude von den Schlammmassen befreit sind. „Wenn der Pegel bei der Messstation Kienstock auf 8,20 Meter absinkt, ist auch die Bundesstraßen wieder frei. Das sollte die Arbeit der Einsatzkräfte wesentlich erleichtern“, sagt Neuhauser. Auch in den Orten Marbach, Gottsdorf und Krummnußbaum hat sich die Lage am Mittwoch gebessert.

In Kössen in Tirol laufen indes seit Montag die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. „Alle Keller sind ausgepumpt. Aber die riesigen Müllmengen machen uns Probleme“, sagt Bürgermeister Stefan Mühlberger. In rund 400 Häusern stand das Wasser bis zum ersten Stock. Und zerstörte alles, was nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnte.

Infos

Familie im Großeinsatz: „Wir helfen alle mit“

Das Haus der Familie Reiter ist derzeit praktisch unbewohnt. Das liegt zum Glück aber nicht an der Flut, die den niederösterreichischen Bezirk Melk überrollte und Hunderte Gebäude schwer in Mitleidenschaft gezogen hat. Die Reiters sind deshalb nicht daheim, weil sie seit Tagen im Großeinsatz stehen. So wie alle anderen freiwilligen Helfer in ganz Österreich, die anpacken, um das Chaos zu beseitigen.

Bei den Reiters tragen alle Uniform. Vater Thomas ist Feuerwehr-Einsatzleiter im überschwemmten Melk, seine Frau Elisabeth und die Kinder Dominik und Benjamin stehen seit Tagen ebenfalls an vorderster Front im Krisengebiet.

Sandsäcke füllen

„Viel habe ich in den vergangenen Tagen nicht geschlafen“, berichtet der 16-jährige Benjamin. Eigentlich sollte er als Koch-Kellner-Lehrling im Hotel „Zur Post“ Arbeitserfahrung sammeln, doch derzeit dreht sich alles um Sandsäcke füllen, Keller auspumpen und Menschen evakuieren. „Es ist aber eine tolle Erfahrung, auch wenn es anstrengend ist“, sagt Benjamin. Er sei froh, dass er von seinem Arbeitgeber „ohne Probleme“ freibekommen habe. Allerdings ist ungewiss, wie lange die Vier noch werken müssen. Das Wasser geht zwar zurück, doch mit dem großen Aufräumen wird man erst in den kommenden Tagen beginnen können. Bis dahin wird sich die Familie öfters übers Funkgerät hören, oder in der Einsatzzentrale sehen, als im gemütlichen Wohnzimmer daheim.

Nach dem Fototermin mit dem KURIER verschwinden die vier wieder in alle Himmelsrichtungen. Vater Thomas eilt von einer Besprechung zur nächsten, Dominik und Benjamin packen wieder dort an, wo ihre Hilfe am dringendsten gebraucht wird.

Und wer passt in der Zwischenzeit eigentlich auf das Haus auf? „Wir haben zwei Katzen, die unsere vier Wände bewachen“, sagt Feuerwehrpapa Thomas mit einem Augenzwinkern.

Verbesserungen im Zugverkehr

Nach dem Hochwasser und den daran anschließenden Vermurungen ist es am Donnerstag im Straßenverkehr weiterhin zu Behinderungen gekommen. Betroffen waren vor allem Strecken entlang der Donau in Ober- und Niederösterreich, während sich die Lage in Westösterreich deutlich entspannte. Auf der Schiene konnten von den ÖBB nach Instandsetzungsarbeiten 220 Streckenkilometer wieder freigegeben werden.

Während in Wien Donnerstagmittag die Sperre der A4-Unterführung Stadionbrücke wieder aufgehoben werden konnte und damit die Zufahrt auf die Ostautobahn (A4) Richtung Flughafen und die Südosttangente (A23) wieder möglich war, blieb die Nibelungenstraße (B130) zwischen Passau und Engelhartszell gesperrt. Die B3 (Donau Straße) war auf einer Länge von etwa 85 Kilometern zwischen Steyregg und Mauthausen, zwischen Saxen und der Landesgrenze zu Niederösterreich und zwischen Ybbs und Krems nicht befahrbar.

In Niederösterreich waren weiterhin über 40 Verbindungen unpassierbar, darunter die B1 im Stadtgebiet von Melk, die B3 an mehreren Abschnitten, ebenso wie die B33, B119 und B122. Der Grenzübergang Bratislava-Berg blieb aus Sicherheitsgründen gesperrt.

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