Ballgasse 6 Als Wien ein heißes Pflaster war Die Ausstellung im Wien Museum über die Galerie Pakesch dokumentiert die Kunstszene der 80er.
Puppenspiel Nikolaus Habjan: "Auch der Kasperl war arg drauf" Wie die Puppen des Künstlers aus Graz den Weg in unser Herz finden.
Neustart Zukunftsvisionen mit Schnitzler und King Kong Das Schauspielhaus Wien hat mit Tomas Schweigen einen neuen Direktor, der auch selbst inszenieren wird.
Das Leben hat das Klo verstopft Das Leben hat das Klo verstopft Kritik: Werner Schwabs "Präsidentinnen" im Akademietheater – ein Triumph für Schauspiel und Regie.
Porträt Moshé Feldenkrais: Aus Prinzip gegen Prinzipien Der Mensch hinter der Methode war Judo-Kämpfer, Charmeur und Kettenraucher.
Theater in der Josefstadt Heribert Sasse zum 70er: "Wachheit wäre gefragt" Der Theatermacher sagt, warum er gern selbst die Fäden in der Hand hält.
Kultur Schreiben, so wichtig wie Atmen Sie ist Israels bekannteste Schriftstellerin und hat manchmal das Gefühl, ihr Land „auf ihren Schultern“ zu tragen. Gut, dass Zeruya Shalev darüber mit ihrem Cousin reden kann. Meir Shalev ist ebenfalls Bestsellerautor.
Kritik Der Roman macht mehr Gänsehaut Auf der Bühne des Akademietheaters überzeugt Maja Haderlaps "Engel des Vergessens" bedingt.
Frankreich Périgord: Wein, Trüffel & Martin Walker Von Weingärten, prähistorischen Stätten und mittelalterlichen Burgen erzählt diese vielseitige Region Frankreichs, in der man Schlossherren, Gänsezüchter und Krimiautoren trifft.
Ilija Trojanow "Ich war der Nestbeschmutzer" Ein Leben des Widerstandes gegen den Machtapparat: Der Schriftsteller Ilija Trojanow über Helden und Böse, seine Korrespondenz mit Angela Merkel und was es bedeutet, Flüchtling zu sein.
Alois Brandstetter Bernhard ließ ausrichten: "Schreib was Schiaches" Der österreichische Literatur-Doyen über Thomas Bernhard, Robert Lembke und den Heiligen Aloysius.
Ferdinand Schmalz "Danach wird es eher ungenießbar" Der Grazer Dramatiker über österreichische Abgründe und sein "Lebensmittel-Triptychon".
Leben "Das ist mein ganzes Leben" Charlotte Salomon war ein Genie und hätte zur Jahrhundertmalerin werden können. Ein neuer Roman erzählt von der außergewöhnlichen Künstlerin, die mit 26 Jahren von den Nazis ermordet wurde. Ihre Werke sind noch bis 18. Oktober im Museum der Moderne in Salzburg zu sehen.
Fluchtgeschichten Die Möglichkeit einer besseren Welt Die Literatur über Menschen auf der Flucht ist so alt wie die Menschheitsgeschichte.
Kritik Feuchtes Dacapo fürs Adieu Bratsch sagten in der Arena nun endgültig ade. Zuvor regierte der Zydeco in Erdberg.