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David, in die Knie gezwungen

uk // Das Medienreich von David Montgomery ist in Gefahr. Die Mecom-Gruppe steht mit einer erdrückenden Last an Schulden, der britischen Rezession, einem gerade noch wahrnehmbaren Aktienkurs und einbrechenden Werbeerlösen unter Handlungszwang. Das hoch-emotionale Gesundschrumpfen seiner deutschen und niederländischen Medien sowie die vergeblichen Bemühungen die dänischen Beteiligunen abzustoßen, mißlang. Jetzt muss Montgomery fast verkaufen. Das zu einem günstigen Preis. Der Schuldenberg wird nicht kleiner.
20.11.2008
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Lively haucht Leben aus

usa // Google´s Parallelwelt Lively zu Second Life geht am 31. Dezember unter. Den Einwohnern wird empfohlen bis zu diesem Tag die Videos und Bilder aus den von ihnen bezogenen Räumen zu entfernen. Lively.com ging diesen Juli online und war in andere Websites integrierbar.
20.11.2008
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Packende Geschichten gewinnen

at // Kurzfilme, die drei Minuten dauern, sind gefragt. Die besten Geschichten werden mit dem mobile motion Award 2009 prämiert. Und es kann nur einen Sieger geben. Für das packendste Handy-Video sind 3.000 Euro ausgelobt. Der Preis wird von der Kreativen-Initiative EU XXL vergeben. Detailinformationen zum Award sind unter www.eu-xxl.at veröffentlicht. atmedia.at
20.11.2008
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Web-Musik von spielplatz.cc

at // spielplatz.cc realisiert für Casio die Präsentation des Digitalpianos Celviano um. Die in Innsbruck und Hamburg ansässige Agentur gestaltet die Celviano-Markenwelt in 13 Sprachversionen.
20.11.2008
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Hoher Aufwand für verbesserten Brutto-Ertrag

at // Die bwin Interactive Entertainment AG schließt das dritte Quartal 2008 sowie drei Quartale des Geschäftsjahr mit höheren Brutto- und Netto-Gaming-Erträgen ab. Dem stehen ebenfalls höhere Aufwendungen gegenüber. Das hat zur Folge, dass sich in den beiden Berichtsperioden das bereinigte EBITDA und das Ergebnis nach Steuern verschlechtern. Das EBITDA im dritten Quartal geht im Periodenvergleich von 15,2 auf 9,6 Millionen Euro beziehungsweise von 49,7 auf 46,0 Millionen (Quartal 1 bis 3) zurück. Das Ergebnis nach Steuern erhöht sich im dritten Quartal von minus 5,1 auf minus 7,0 Millionen Euro und nach drei Quartalen von minus 0,8 auf minus 2,7 Millionen Euro.
20.11.2008
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Wirtschaftsblatt für unterwegs

at // Wirtschaftsblatt.at ist ab sofort auch mobil nutzbar. Das Web-Portal und dessen Services sind mittels endgerät-spezifischen Versionen zu rezipieren. News, Börsen-Indizes, Suchfunktionen und die vollständige Tageszeitungsausgabe als "Digital Paper" stehen zur Verfügung. Wirtschaftsblatt.at Mobile ist kostenlos nutzbar. Die Umsetzung besorgte die deutsche Yoc Group. Das Unternehmen ist ebenfalls für die Vermarktung des Werbeinventars im mobilen Portal verantwortlich.
20.11.2008
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Gemeinsame Haltung

de // Die Gratiszeitung der Deutschen Post spaltet die deutschen Print-Verlage. Offen zur Schau gestellt wird die Ablehnung, da der Titel "Einkauf aktuell" als "staatliche" Konkurrenz den Werbemarkt abgrase. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger sucht eine Position. Pikanterweise hat dessen Präsident Hubert Burda eine Kooperation mit der Deutschen Post vereinbart. Andere Verleger wollen auch kooperieren und suchen nach Wegen wie den generell mit der Post zusammenzuarbeiten sei. Süddeutsche Zeitung, Seite 15
20.11.2008
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Wachstum an der Grenze

de // Der deutsche Werbemarkt wird 2008 inklusive Agenturvergütung, Werbemittelproduktion und Streukosten 30,79 Milliarden Euro erwirtschaften, rechnet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft vor. Das entspricht einem Wachstum von 0,3 Prozent und ist an der Grenze der Stagnation. Für das kommende Jahr prognostiziert der Verband einen Rückgang der Werbe-Investitionen um bis zu zwei Prozent. Wirtschaftsblatt, Seite 23
20.11.2008
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Österreich sucht den Supersparer

at // Der Kleine Zeitung-Kommentator Zynikus schlägt dem ORF, um die hehren Sparziele zu erreichen, vor, künftig Pressesprecher, die jeweiligen Politiker zu interviewen und dafür Product Placement-Beiträgen einzuheben. Oder aus der Champions League das weitaus günstigere Eigenformat "Chamignons League" mit Berichten über die besten heimischen Schwammerlzüchter zu machen. Als Ersatz für teure Sing- und Tanzshows wird der Supersparer gesucht, gekürt und anschließend zum ORF-Generalintendant gemacht. Kleine Zeitung, Seite 14
20.11.2008
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Unsichtbare Intelligenz

at // Die Emigration von Intelligenz mündet in einer "Krise der Kompetenz", die in den jetzigen Koalitionsverhandlungen in Österreich sichtbar wird, diagnostiziert Medientheoretiker Peter Weibel im Standard-Interview. "Die Massenmedien, das Fernsehen an der Spitze, haben die Unterhaltung dem Wissen vorgezogen. Diese Unterhaltungs- und Eventkultur toleriert nichts anders mehr als sich selbst und blendet jede kritische Intelligenz aus", ist Weibel überzeugt. Der Standard, Seite 36
20.11.2008
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Kärntner Pleiten-Fernsehen

at // Das Content-Unternehmen wuapaa.com plant, im kommenden Jahr, ein "Insolvenz-Web-TV"-Projekt. Das inhaltliche Konzept sieht vor, Unternehmer über Gefahren und Risiken zu informieren, die zum Konkurs führen können. Weiters sollen Pleitiers ihre Wege in die Insolvenz aufzeigen. Das wuapaa.com-Projekt soll weiters als Chancen-Plattform dienen und einen weiteren Anlauf für Geschäftsmodelle ermöglichen.
20.11.2008
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Markt ohne Wettbewerbsgleichheit

at // "Wenn man es ernst meint mit dem dualen System, dann muss man schauen, dass sich die Rahmenbedingungen für die Privatsender verbessern. Es kann nicht sein, dass der ORF alles darf, was er dürfen will und die Privaten haben keine Wettbewerbsgleichheit", erklärt ATV-Geschäftsführer Ludwig Bauer im Gespräch mit Die Presse. Er bekräftig die Forderung nach einer Medienförderung und will Taten sehen.
20.11.2008
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ORF: Nicht zahlungspflichtig

at // Sind die ORF-Programme technisch nicht zu empfangen, dann gibt es auch keinen Grund das Programm-Entgelt zu bezahlen. Das hat der Verwaltungs-Gerichtshof nun festgestellt. Der Präzedenzfall basiert auf einem digitalen Sat-Receiver und der dazugehörigen Smart-Card. Mit der Smart-Card wurde die Entschlüsselung des geänderten ORF-Signals nicht mehr möglich. Andere Signale dagegen schon. Der Kunde verzichtet daraufhin auf den Receiver- und Smart-Card-Tausch sowie die ORF-Programme. Er entrichtete alle GIS-Gebühren bis auf die ORF-Programmentgelte.
20.11.2008
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Skalnik leitet Kurier.at-Redaktion

at // Christian Skalnik hat die Chefredaktion von Kurier.at übernommen. Skalnik verfügt über vielfältigste journalistische Erfahrung. Gemeinsam mit Kurt Langbein hat er Surfmed.at aufgebaut und betreibt seit 1992 das Redaktionsbüro Langbein & Skalnik. Von 1987 bis 1992 war Skalnik "profil"-Redakteur. Die vorherige Kurier.at-Chefredakteurin Elisabeth Gardavsky kümmert sich derzeit um verschiedenste interne Aufgaben. atmedia.at
20.11.2008
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Aus für "Park Avenue"

de // Gruner + Jahr stellt auch Park Avenue ein. Das 2005 gelaunchte Personality-Magazin konnte die ambitionierten Werbeerlöse-Ziel nicht erreichen. Die Ausgabe 01/2009 ist die letzte. Eine "belastbare wirtschaftliche Perspektive" war für den Titel angesichts der Aussichten für die kommenden beiden Jahre nicht mehr gewährleistet, argumentiert Gruner + Jahr die Einstellung.
19.11.2008
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Aus Vier mach Eins

de // Gruner + Jahr strukturiert seine Wirtschaftsmedien um. Ab März 2009 arbeitet eine zentrale Wirtschaftsredaktion von Hamburg aus für die Titel "Financial Times Deutschland", "Capital", "Börse Online" und "Impulse". Die Ressorts Finanz-News und Geldanlage arbeiten in Frankfurt und das Ressort Politik in Berlin. Die Standorte Köln, München und die Korrespondenten-Büros der drei Magazinredaktionen werden geschlossen. Gruner + Jahr-Vorstand Bernd Buchholz: "Wir wollen die starken Marken unseres Wirtschaftsportfolios dauerhaft und krisensicher als Qualitätsmedien führen. Mit drastischen Kostensenkungsmaßnahmen pro Einzelmarke könnten wir dieses Ziel nicht erreichen. Erhebliche Kostensenkungsmaßnahmen sind aber notwendig."
19.11.2008
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Ein weiterer Kinderschuh

at // Der Online-Zug rollt unaufhaltsam in Richtung Instream-Advertising. Die Reichweiten von Bewegtbild-Content gilt es zu monetarisieren. Videos werden zu Umfeldern von Pre-, Mid- und PostRolls. Die einfachste Variante des Instream-Advertisings ist die aus dem Fernsehen vertraute Platzierung. Das kann und darf es nicht sein. Dazu wurde heute Vormittag in Wien referiert und diskutiert. Im Zuge des AdLink Media Österreich-Round Tables wurden Potenziale markiert sowie Stärken und Schwächen analysiert. Jean-Pierre Fumagalli, CEO von Smartclip prognostiziert einen deutlichen Volumenszuwachs für Instream-Advertising. Von derzeit 20 auf 50 Millionen Euro werden die Erlöse im kommenden Jahr in Österreich anwachsen.
19.11.2008

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