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03.12.2018

Überehrgeizige Tyrannin? Herzogin Meghan in der Image-Krise

Nur wenige Monate nach ihrer Traumhochzeit mit Prinz Harry steckt Meghan in einer gewaltigen Image-Krise.

Nach ihrer Verlobung mit Prinz Harry im November 2018 hatte sich Herzogin Meghan zunächst höchst verliebt und zurückhaltend gegeben. Inzwischen soll die 37-Jährige hinter den Palastmauern aber regelrecht herrisch auftreten und ihre Berater mit ihrer Eigensinnigkeit in den Wahnsinn treiben.

Herzogin Meghan eine Tyrannin?

Meghans "eigensinnige Persönlichkeit" soll nicht nur Auswirkungen auf Prinz Harrys Verhältnis zu seinem Bruder William haben (dazu mehr). Immer wieder werden Gerüchte laut, wonach die ehemalige Schauspielerin auch keine besonders angenehme Chefin sein soll.

Laut Körpersprache-Expertin Judi James habe sich Meghans Verhalten, das sie bei offiziellen Auftritten an den Tag legt, in den vergangenen zwölf Monaten stark verändert. Suchte sie Anfangs noch ständig Halt bei Harry, scheint die schwangere Herzogin ihre öffentlichen Auftritte inzwischen gut zu managen.

"In der einen Minute flirtet sie mit Harry, in der anderen zeigt sie mütterliche Gesten, um zu kontrollieren und dominieren", so James gegenüber der Daily Mail, die der Meinung ist, dass Meghans Verhalten inzwischen von einem "hohen Level an Selbstvertrauen" zeuge.

Ihren Beratern scheint die 37-Jährige dabei nicht besonders viel Gehör zu schenken. Sie bricht nicht nur regelmäßig royale Kleidervorschriften (dazu mehr). Wie die ABC-Doku "Meghan’s New Life: The Real Prinzess Diaries" berichtet, soll Meghan im Gegensatz zu Herzogin Kate und Queen Elizabeth II. auch als Einzige darauf bestehen, ihre Reden selbst zu schreiben. Während sich ihre Schwägerin und die Königin bei ihren offiziellen Ansprachen auf die Expertise ihrer Berater verlassen, soll Harrys Frau tagelang verbissen an ihren Reden feilen.

"Hurrikan Meghan"

Ihre Angestellten soll Meghans Ehrgeiz vor eine enorme Herausforderung stellen. Angeblich soll die strebsame Amerikanerin jeden Morgen um 5 Uhr aufstehen und ihre Mitarbeiter mit Nachrichten und Anweisungen bombardieren. Vom Palastpersonal soll Harrys Frau wegen ihres dominanten Auftretens bereits den Spitznamen "Hurrikan Meghan" bekommen haben.

Da wundert es auch nicht, dass ihre persönlichen Berater einer nach dem anderen das Handtuch werfen. Innerhalb von sechs Monaten verloren Meghan und Harry gleich drei Angestellte.

"Ein Mitglied des Haushalts zu verlieren kann jedem passieren. Aber drei Angestellte innerhalb von wenigen Monaten zu verlieren, sieht aus wie eine Massenflucht", kommentiert eine Palast-Angestellte die Situation gegenüber der Daily Mail.

Harrys Privatsekretär, Edward Lane Fox, kündigte bereits im April. Auch seine Nachfolgerin, Samantha Cohen, hielt es nicht lange mit Meghan aus. Und das, obwohl die 49-Jährige zuvor siebzehn Jahre lang für die britische Königsfamilie gearbeitet hatte.

Vor Kurzem wurde dann bekannt, dass auch Meghans persönliche Assistentin, Melissa Touabti, nur sechs Monate nach der Hochzeit der einstigen "Suits"-Darstellerin mit Prinz Harry ihren Job am Königshof aufgegeben hat. "Es war ein echter Schock. Warum sollte man eine so prestigereiche Stelle verlassen?", wunderte sich damals ein Insider.

Eine Tatsache, die offenbar auch Robbie Williams und dessen Frau Ayda Field nicht verstehen.

Jahrelang hatte Touabti für das Promipaar gearbeitet, bevor sie den Job als Meghans Assistentin annahm. "Robbie Williams ist ein sehr lebendiger Charakter, aber sie hat es bei ihm länger ausgehalten als bei Meghan", so ein Freund des Musikers gegenüber der Daily Mail

Sieht also ganz danach aus, als könnte Meghans übertriebener Ehrgeiz der Herzogin von Sussex imagemäßig bald zum Verhängnis werden.

Wirbel um pikanten Schnappschuss

Obendrein bringt nun auch noch ein alter Schnappschuss die Herzogin in eine unangenehme Lage. Erst vor wenigen Tagen ist ein Foto aufgetaucht, dass die Schauspielerin eng umschlungen mit ihrem Ex-Freund zeigt.

Pikant: Die Aufnahme soll kurz vor Meghans erstem Date mit Harry entstanden sein, was Spekulationen anheizt, dass die Serien-Darstellerin vielleicht noch vergeben war, als sie den Prinzen zum ersten Mal traf.