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04/03/2022

Prinz Andrew: Auch Sarah Ferguson in Gerichtsverfahren involviert

Wegen eines neuen Gerichtsverfahrens befindet sich Prinz Andrew erneut in den Negativ-Schlagzeilen. Doch auch seine Ex-Frau soll diesmal involviert sein.

Prinz Andrew (62) ist vergangene Woche erneut in die Negativ-Schlagzeilen geraten. Laut der Nachrichtenagentur PA, fiel der Name des in Ungnade gefallenen Sohns der britischen Queen bei einem Gerichtsverfahren am Londoner High Court im Zusammenhang mit der mutma√ülichen Veruntreuung von umgerechnet rund 45 Millionen Euro durch einen umstrittenen Gesch√§ftsmann. Doch auch Andrews Ex-Frau und Mutter seiner beiden T√∂chter, Sarah Ferguson, soll in das Gerichtsverfahren involviert sein.

Gerichtsverfahren: Auch Sarah Fergusons Name fiel

Der gefallene Prinz Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson m√∂gen sich zwar vor √ľber 30 Jahren getrennt haben. Doch auch nach ihrer Scheidung 1996 sagt man den beiden nach, sie w√ľrden sich noch immer sehr gut verstehen und dass sie sogar noch immer zusammen wohnen sollen. Auch von einer angeblichen geheimen Liebesbeziehung wurde in den letzten Jahren immer wieder gemunkelt. W√§hrend des Missbrauchsskandals, indem Prinz Andrew von Kl√§gerin Virginia Roberts Giuffre vorgeworfen wurde, er h√§tte sie als 17-J√§hrige mehrmals sexuell missbraucht, st√§rkte "Fergie" ihrem Ex-Mann den R√ľcken.

W√§hrend alle anderen Mitglieder der britischen K√∂nigsfamilie zum Skandal schwiegen, meinte Ferguson in einem TV-Interview in der italienischen Talkshow "Porta a Porta" sogar √∂ffentlich: "Ich stehe zu 100 Prozent zu Andrew. Er ist ein so netter, gro√üartiger Mann, er ist ein brillanter Vater und jetzt ein fantastischer Gro√üvater..." Doch nun findet sich Prinz Andrew erneut in den Negativ-Schlagzeilen. Sein Name wurde im Zuge eines neuen Gerichtsverfahrens gegen einen umstrittenen Gesch√§ftsmann genannt. Diesmal scheint Sarah "Fergie" Ferguson allerdings auch involviert zu sein.

Wie es nun laut der Nachrichtenagentur PA weiter hie√ü, sollen der 62-J√§hrige und Sarah Ferguson auf Veranlassung eines t√ľrkischen Gesch√§ftsmanns hohe Summen aus dem Verm√∂gen einer t√ľrkischen Million√§rin erhalten haben. Die Frau war aus politischen Gr√ľnden aus ihrem Heimatland geflohen und hatte nach eigenen Angaben dem Gesch√§ftsmann den Auftrag gegeben, ihr Geld in Sicherheit zu bringen. Stattdessen soll er das Verm√∂gen veruntreut haben. Nun klagt sie in London auf R√ľckgabe ihres Verm√∂gens. Der beklagte Gesch√§ftsmann streitet die Vorw√ľrfe jedoch ab.

Die √úberweisung an Andrew wurde der Million√§rin gegen√ľber als Gegenleistung f√ľr Hilfe beim Erlangen eines Reisepasses gerechtfertigt und als Hochzeitsgeschenk an Andrews Tochter Beatrice (33) deklariert, wie die Frau laut der Nachrichtenagentur PA vor Gericht zu Protokoll gab. In welcher Verbindung die beiden Royals zum umstrittenen Gesch√§ftsmann stehen und warum sie in in die angeblichen √úberweisungen inkludiert wurden, ist bisher noch nicht weiter bekannt. 

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