Nach Anschlägen Nächtliche Verhöre in Paris Die Verdächtigen könnten die Attentäter mit Waffen und Autos versorgt haben. Kerry ist in Paris.
Atomgespräche EU und Iran drücken aufs Tempo Mogherini: "Die Verhandlungen müssen innerhalb der vereinbarten Zeit zu einem Abschluss gebracht werden."
Belgien Belgische Polizei zerschlägt Terrorzelle Dschihadisten hatten einen größeren Anschlag mit Waffen und Sprengstoff geplant. 13 Männer wurden verhaftet.
Frankreich Vorstadt-Schüler störten Trauerfeiern Jugendliche an Hunderten Schulen verweigerten Trauerminute für Terror-Opfer mit Pfeifkonzerten.
Syrien Assad belehrt den Westen Der Diktator gibt sich als Anti-Terror-Kämpfer – obwohl er selbst foltern und morden lässt.
EU-Bericht Heimische Krisenpolitik gelobt Arbeitsmarkt: Österreich kam besser durch die Krise als andere in der EU.
Vorratsdatenspeicherung Merkel drängt auf neuen Vorschlag aus Brüssel In der Regierungserklärung zu den Anschlägen forderte die deutsche Kanzlerin die Kommission auf zu handeln.
Nach Paris-Attentat Davutoglu verglich Netanyahu mit Terroristen Türkischer Premier: Beide hätten Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt.
USA Weitere fünf Häftlinge aus Guantanamo enlassen Männer nach Oman und Estland gebracht - Von Obama versprochene Schließung aber noch nicht in Sicht.
Türkei EU-Parlament verurteilt Razzien gegen kritische Medien In einer Resolution wurde Besorgnis über die abnehmende Toleranz der türkischen Regierung geäußert.
Deutschland Merkel nahm deutsche Muslime in Schutz Merkel: "Jede Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland, jeder Generalverdacht verbietet sich."
Nigeria Boko Haram: Amnesty dokumentiert Massaker Zeugen berichteten von blutigem Angriff auf Baga. John Kerry: "Widerliches Massaker an Unschuldigen"
Genf Atomverhandlungen ohne Fortschritte beendet USA und Iran einigten sich lediglich darauf, die Gespräche fortzusetzen.
Washington FBI verhindert möglichen Anschlag auf Kapitol 20-Jähriger wegen mutmaßlich islamistischer Angriffspläne festgenommen.
Katalonien Neuwahlen als Referendum für Unabhängigkeit Premier Mas sieht vorgezogene Wahlen als einzigen Weg für Katalanen, um über Abspaltung abzustimmen.