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ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Martin Green, der Direktor des Eurovision Song Contest, im KURIER-Interview über Zwischenrufer, Fairness für Israels Sänger, Voting und Geld.
Ein Mann mit Brille lächelt vor einem Hintergrund mit dem Schriftzug „Eurovision Song Contest Vienna“.

Martin Green ist der Direktor des Eurovision Song Contests. Das Amt hat er seit 2024 inne – und seit Beginn ist er mit der Spaltung von Fans und Mitwirkenden in der Frage über Israels Teilnahme konfrontiert.

Kurier: Beim ersten Semifinale mussten vier Personen wegen Störung des Beitrags von Israel aus der Stadthalle gebracht werden. Waren das mehr oder weniger, als Sie erwartet haben?

Martin Green: Wir erwarten es nie, aber wir sind vorbereitet. Jeder hat das Recht, seine Meinung kundzutun. Die meisten Menschen machen das woanders, was ich auch respektvoller gegenüber den Künstlern finde. Aber: Es waren 10.000 Leute in der Halle und 99.996 haben die Show genossen. Vier nicht. Wir sollten verhältnismäßig bleiben.

Der ORF hat sich dafür entschieden, alle Störungen zu übertragen. Im offiziellen Youtube-Video des Beitrags „Michelle“ sind die Schreie aber rausgefiltert, warum?

Der ORF hat entschieden, dass er den Ton der Live-Show nicht ändert. Nicht, dass das sonst jemand macht. Aber wir werden trotzdem oft gefragt, ob es gemacht wird. Wenn wir im Nachhinein etwas herausnehmen, dann aus Respekt gegenüber dem Künstler, denn wir finden, das Video soll seines sein und nicht eine Plattform für Protest. Das ist eine Frage der Fairness im Wettbewerb.

Moderatorin Victoria Swarovski betont heuer oft, dass man seine zehn Stimmen auf mehr Länder verteilen soll. Wenn die EBU so viel Wert darauf legt, dass man nicht nur einen Beitrag wählt, warum wird man nicht technisch für ein zweites Mal Voten gesperrt?

Weil es technisch nicht möglich ist – solange wir über Telefonie und SMS voten lassen. Ich denke, in der näheren Zukunft werden wir nur mehr online voten lassen, und dann kann man das machen. Die Daten zeigen uns allerdings, dass die meisten Menschen, die mehrfach voten, auch für mehrere Künstler stimmen. Es ist mittlerweile klar, dass wir davon abbringen wollen, alle Stimmen für einen Künstler zu verwenden, deswegen steht das auch im Drehbuch. Die Daten zeigen uns aber auch, dass selbst, wenn das passiert, es das Endergebnis nicht beeinflusst.

Ein New York Times-Artikel hat vermittelt, dass in Spanien insgesamt so wenige beim Voting mitmachen, dass 1000 Stimmen schon einen Unterschied machen.

Ich kann die Daten in diesem Bericht nicht nachvollziehen. Unser globales Voting ist von einer Größenordnung, dass es unglaublich schwer ist, das Ergebnis zu beeinflussen. Es sind die Stimmen von 35 Ländern und extra vom „Rest der Welt“. Ich verstehe, dass es leicht ist, kleine Beispiele mit vielen „Falls“ und „Aber“ zu finden. Ich vertraue unseren Leuten, die dieses Votingsystem betreuen, nicht irgendwelchen obskuren Daten, die manche Journalisten glauben, gefunden zu haben.

Ist es nicht das Problem des spanischen Senders, wenn er nicht mehr Menschen zum Voten motiviert?

Manche haben eine ausgeprägtere Votingkultur, andere nicht. Es ist so: Wenn man seine Meinung durchsetzen will, muss man sie sagen. Aber: Wir wählen keine Regierung. Wir stimmen über ein Lied ab. Ich will die Debatte gar nicht entwerten. Aber manchmal ist es eine gute Idee, seine Perspektive zu überprüfen.

Warum nicht einfach nur eine Stimme erlauben?

Weil es auch mit Einbindung geht. Wir wissen zum Beispiel, dass Familien schauen und mitvoten. Es ist ein kleines Stück Gamification.

Ist nicht auch ein Grund, dass im Voting auch Geld für die EBU steckt?

Das ist kein Antrieb für unsere Entscheidungen. Es stimmt, dass in manchen Ländern Voting Geld kostet, das bekommen wir. Aber das wird wieder zurückverteilt in diese Länder. Wir sind eine Non-Profit-Organisation. Unser Geld bezahlt die Shows und unterstützt öffentlich-rechtliche Sender in Europa – in einer Zeit, wie ich anmerken möchte, in der das nötig ist. Manchmal verstehen die Menschen nicht, dass wir keine monströse Vereinigung sind.

Stimmt es, dass es heuer Schwierigkeiten gab, Sponsoren zu finden?

Bei einem Event, das in Kontroversen geraten ist, wird es immer Sponsoren geben, die zweimal nachdenken. Wir haben genug gefunden. Und es kann sich im nächsten Jahr wieder alles ändern.

Gibt es eine Schmerzgrenze: Ab wie vielen Ländern, die abspringen, kann man den Song Contest nicht mehr machen?

Nicht wirklich. Ein Beispiel: Früher gab es keine Semifinales, die gibt es nur, weil wir so groß geworden sind. Ich bezweifle, dass wir bald keine Semifinale mehr brauchen werden. Es liegt zwar auf der Hand, aber ich muss es sagen: Die Zahlen 35 und 5 sind sehr unterschiedlich. Wir sind eben eine Veranstaltung, bei der man sich jährlich neu entscheiden kann. Wenn man nicht mitmachen will, kann man das, es gibt keine Geldstrafe, keinen Vertrag, den man bricht. Die, die mitmachen, teilen sich jedes Jahr die relativ geringe Teilnahmegebühr. Das Modell ist sehr stabil. Es stellt sicher, dass es den Song Contest immer geben wird.

Ist etwas dran an Berichten, dass Israel zu Eurovision Asia, das heuer im November erstmals stattfindet, „abgeschoben“ werden soll?

Nein, das ist totaler Blödsinn.

Dass es eine große ESC-Fancommunity in Asien gibt, ist nicht allen bewusst.

Ja, es ist fantastisch. Wir wussten, dass wir Fans haben, wir sehen es an den Votings und merken, dass sie zuschauen. Aber ich war bei der Präsentation in Bangkok und die Leute sind ausgeflippt. Warum sollten wir die Idee, Menschen durch Musik zusammenzubringen, für uns behalten? 

Ist das einmalig?

Nein, wir planen schon langfristig.

Wird Ungarn nach dem Regierungswechsel nun bald wieder dabei sein?

Ja, aber das ist deren Entscheidung. Aber die neue Regierung ist Europa und Eurovision zugeneigt. Alles was wir sagen können ist, unsere Tür ist offen.

Social Media kann gerade für den gern Harmonie inszenierenden ESC toxisch sein. Da ist man noch ganz beseelt von der Show und dann liest man auf X nur grantige Leute, denen nichts gefällt…

(Lacht) Sie werden bemerkt haben, dass wir nicht auf X sind. Das hat einen Grund.

Die besten Bilder rund um den Song Contest 2026 in Wien:

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Public Viewing / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz

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Litauen / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski und der australische Sänger Go-Jo am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.

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Finnland / 1. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

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Cosmo (Österreich) am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.

Stadthalle

Seit Wochen wurde fleißigst und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Wiener Stadthalle ESC-tauglich zu machen. Immerhin wird Anfang Mai (fast) die gesamte Welt ein kritisches Auge darauf haben.

Esc

Norwegens ESC-Starter Jonas Lovv entdeckt sie süßen Verführungen Österreichs. 

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Cosmo feiert mit Fans

Esc Cosmo

Cosmo mit dem offiziellen ESC-Maskottchen Auri. Die flauschige Fantasiegestalt soll ein Symbol für Zusammenhalt, Kreativität und die Kraft gemeinsamer Erlebnisse darstellen. Als dynamischer Botschafter von Wien 2026 soll Auri Delegationen und Fans aus aller Welt in der österreichischen Hauptstadt willkommen heißen und Offenheit, Respekt und die Freude am Miteinander vermitteln.

ESC

Sicherheit steht beim ESC in Wien an oberster Stelle

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LELEK (Kroatien) während der ersten Bühnenprobe

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Daniel Zizka (Tschechien) während der ersten Bühnenprobe

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Monroe (Frankreich) während der ersten Bühnenprobe

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Senhit (San Marino) mit Boy George am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.

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Cosmó (Österreich) am Sonntag, 10. Mai 2026, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) 2026: "Turquoise Carpet Event" am Rathausplatz in Wien.

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"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

JJ

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Cosmo

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

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"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

Ein Mann mit Sonnenbrille hält eine israelische Flagge, neben ihm stehen zwei lächelnde Frauen im Freien.

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

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"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

"Turquoise Carpet Event" am Sonntag, 10. Mai 2026, am Rathausplatz in Wien

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Der serbische Sänger Luka Arandelovic von der Metal-Band Lavina, der Serbien mit dem Lied „Kraj Mene“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle am 11. Mai 2026.

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Die polnische Sängerin Alicja Szemplinska, auch bekannt als Alicja, die Polen mit dem Lied „Pray“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien am 11. Mai 2026.

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Bzikebi (Georgien) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Sarah Engels (Deutschland) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Der litauische Sänger Lion Ceccah, der Litauen mit dem Lied 'Solo Quiero Mas' vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026.

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Noam Bettan (Israel) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Tamara Živković (Montenegro) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Akylas (Griechenland) am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Artisten während einer Aufführung am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Linda Lampenius, die Finnland mit dem Lied „Liekinheitin“ vertritt, während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026.
 

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Die österreichischen Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski aud der Bühne zur Generalprobe für das erste Halbfinale.

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Vicky Leandros am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski am Montag, 11. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Die finnische Sängerin Linda Lampenius, die Finnland mit dem Lied 'Liekinheitin' vertritt, tritt während einer Generalprobe für das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 (ESC) in der Wiener Stadthalle in Wien, Österreich, am 11. Mai 2026 auf.

Leandros

Vicky Leandros tritt beim 1. Halbfinale auf.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Zuschauer und Fans warten auf den Einlass am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Finnland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Finnland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Eine Frau im glitzernden goldenen Kleid singt auf einer Bühne, im Hintergrund stehen mehrere Menschen.

Vicky Leandros bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Eurovision Song Contest 2026

San Marino bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

Mehrere Menschen in bunten Kostümen stehen vor einer Alpenlandschaft, einer davon kämpft spielerisch mit einem Känguru im Kostüm.

Moderator Michael Ostrowski bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

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Vicky Leandros bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

 Eine palästinensische Fahne aufgenommen am Dienstag, 12. Mai 2026, an einem Gebäude neben der Stadthalle anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale im Rahmen des Eurovision Song Contest.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Estland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Estland bei der Generalprobe zum 1. Halbinale des ESC

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Senhit feat. Boy George (San Marino) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Sarah Engels (Deutschland) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich einer Generalprobe (Dress Rehearsal) für das 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest in der Stadthalle in Wien.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Public Viewing des 1. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Cosmo beim Public Viewing des 1. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

 ESSYLA (Belgien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Sarah Engels (Deutschland) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Noam Bettan (Israel) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

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Sal Da Vinci (Italien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien

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Satoshi (Moldau) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

LAVINA (Serbien) am Dienstag, 12. Mai 2026, anlässlich des 1. Halbfinale, im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien. 

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Erstes Halbfinale / Finnland

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Erstes Halbfinale / Moldau

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Erstes Halbfinale / Finnland

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Erstes Halbfinale / Litauen

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Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz

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Erstes Halbfinale

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Erstes Halbfinale

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Serbien / 1. Halbfinale

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Serbien / 1. Halbfinale

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San Marino / 1. Halbfinale

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San Marino / 1. Halbfinale

First semi-final of the 2026 Eurovision Song Contest, in Vienna

Israel / Erstes Halbfinale

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Israel / Erstes Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Public Viewing des 1. Halbfinales am Rathausplatz

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Finnland / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
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Finnland / 1. Halbfinale

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Griechenland / 1. Halbfinale

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Kroatien / 1. Halbfinale

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Portugal / 1. Halbfinale

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Moldau / 1. Halbfinale

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Schweden / 1. Halbfinale

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Montenegro / 1. Halbfinale

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Moldau / 1. Halbfinale

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Kroatien / 1. Halbfinale 

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Belgien / 1. Halbfinale

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Italien / 1. Halbfinale

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Finnland / 1. Halbfinale

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Israel / 1. Halbfinale

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Moldau / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
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  1. Halbfinale
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Estland / 1. Halbfinale

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Griechenland / 1. Halbfinale

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Polen / 1. Halbfinale

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Belgien / 1. Halbfinale

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Serbien / 1. Halbfinale

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  1. Halbfinale
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Montenegro / 1. Halbfinale

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Griechenland / 1. Halbfinale

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Deutschland / 1. Halbfinale

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Kroatien / 1. Halbfinale

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Georgien / 1. Halbfinale

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Schweden / 1. Halbfinale

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Italien / 1. Halbfinale

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Das Moderationsduo Victoria Swarovski und Michael Ostrowski und ESC-Maskottchen Auri.

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Generalprobe zum 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Generalprobe zum 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Moderatoren Swarovski und Ostrowski während der Generalprobe zum 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Pete Parkkonen (Finnland)

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Pete Parkkonen und Linda Lampenius (Finnland)

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Pete Parkkonen und Linda Lampenius (Finnland)

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Der norwegische Sänger Jonas Lovv, der Norwegen mit dem Lied „Ya Ya Ya“ vertritt, tritt während einer Generalprobe für das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien am 14. Mai 2026 auf.

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Sarah Engels (Mitte) posiert mit Fans während eines Meet & Greet am Rande des Eurovision Song Contest 2026 im Fandorf in Wien, Österreich, am 14. Mai 2026, vor dem zweiten Halbfinale des Wettbewerbs.

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Moderatorin Victoria Swarovski und Cosmó während des 2. Halbfinales

Eine Frau mit langen, blonden Zöpfen tanzt in weißem Kostüm auf einer Bühne mit Nebel und zwei Tänzern.

Frankreich / 2. Halbfinale

Eurovision Song Contest 2026

Albanien / 2. Halbfinale

Eine Frau in glitzerndem Kleid singt auf einem goldenen Flügel, umgeben von Lichteffekten und Pyrotechnik.

Australien / 2. Halbfinale

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Schweiz während der Generalprobe zum 2. Halbfinale

Ein Sänger mit silbernem Oberteil tritt mit Tänzern in Tiermasken und einem Gitarristen auf einer beleuchteten Bühne auf.

Cosmo / 2. Halbfinale

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Comso / 2. Halbfinale

Zwei Personen auf einer Bühne, eine trägt eine silberne Maske hinter einem Gitter, die andere trägt silberne Rüstung und hält ein Mikrofon.

Cosmo / 2. Halbfinale

Ein Sänger mit silberner Rüstung performt mit Tänzern in Rhinozeros-Masken und einem Gitarristen auf einer Bühne.

Cosmo / 2. Halbfinale

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Austalien / 2. Halbfinale

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Bulgarien / 2. Halbfinale

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Bulgarien / 2. Halbfinale

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Großbritannien / 2. Halbfinale

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Albanien / 2. Halbfinale

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Norwegen / 2. Halbfinale

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2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

JJ / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

JJ / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

JJ / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Ukraine / 2. Halbfinale

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Australien / 2. Halbfinale

Ein Sänger mit auffälligem Make-up und glänzendem Outfit performt energiegeladen auf einer bunt beleuchteten Bühne.

 Cosmó / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Dänemark / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

 Cosmó / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

 Cosmó / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Zypern / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Australien / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Schweiz / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Schweiz / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Frankreich / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Lettland / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Lettland / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Luxemburg / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Rumänien / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Rumänien / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Malta / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Norwegen / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Norwegen / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Armenien / 2. Halbfinale

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Dänemark / 2. Halbfinale

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Ukraine / 2. Halbfinale

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Ukraine / 2. Halbfinale

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Moderator Michael Ostrowksi / 2. Halbfinale

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Aserbaidschan / 2. Halbfinale

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Frankreich / 2. Halbfinale

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Zypern / 2. Halbfinale

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Malta / 2. Halbfinale

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Luxemburg / 2. Halbfinale

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Tschechien / 2. Halbfinale

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Armenien / 2. Halbfinale

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JJ / 2. Halbfinale

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Moderator Michael Ostrowski / 2. Halbfinale

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Rumänien / 2. Halbfinale

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Tschechien / 2. Halbfinale

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Australien / 2. Halbfinale

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Eurovision Village am Rathausplatz

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Public Viewing des 2. Halbfinales im Regen

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Public Viewing des 2. Halbfinales im Regen

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Bulgarien / 2. Halbfinale

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Norwegen / 2. Halbfinale

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Australien / 2. Halbfinale

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Zypern / 2. Halbfinale

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Frankreich / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Tschechien / 2. Halbfinale

Vier Personen in auffälligen Kostümen und Make-up posieren lächelnd und zeigen mit den Fingern nach vorne.

Cosmó / 2. Halbfinale

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Zypern / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Österreich und Dänemark / 2. Halbfinale

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Rumänien / 2. Halbfinale

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Dänemark und Norwegen / 2. Halbfinale

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Tschechien / 2. Halbfinale

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Public Viewing / 2. Halbfinale

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Cosmó / 2. Halbfinale

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Österreich, Luxemburg und Dänemark / 2. Halbfinale

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2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Public Viewing / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Public Viewing / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Public Viewing / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Norwegen / 2. Halbrinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Norwegen / 2. Halbrinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Norwegen / 2. Halbrinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Albanien / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Ukraine / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Ukraine / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Australien / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Australien / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Armenien / 2. Hakbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Armenien / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Frankreich / 2. Halbfinale

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Frankreich / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Tschechien / 2. Halbfinale

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Tschechien / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

Luxemburg / 2. Halbfinale

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Luxemburg / 2. Halbfinale

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

ESC-Direktor Martin Green: „Die EBU ist keine monströse Vereinigung“

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Malta (beim Walzertanzen) / 2. Halbfinale

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Dänemark und Norwegen / 2. Halbfinale

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Cosmó / 2. Halbfinale

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Cosmó / 2. Halbfinale

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Albanien / 2. Halbfinale

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Zypern / 2. Halbfinale

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Australien / 2. Halbfinale

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Dänemark / 2. Halbfinale

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Norwegen und Dänemark / 2. Halbfinale

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Norwegen und Dänemark / 2. Halbfinale

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Ukraine / 2. Halbfinale

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2. Halbfinale (Green Room)

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Cosmó / 2. Halbfinale

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Rumänien / 2. Halbfinale

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Swarovksi und Ostrowski / 2. Halbfinale

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2. Halbfinale

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Großbritannien / 2. Halbfinale

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Frankreich / 2. Halbfinale

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