ESC: Welche Länder treten im 2. Halbfinale gegeneinander an?
Zwischen 12. und 16. Mai findet der 70. Eurovision Song Contest statt – und diesmal sogar in Österreichs Bundeshauptstadt Wien. Insgesamt treten 35 Länder gegeneinander an, so wenig wie noch nie seit 2004. Grund dafür ist unter anderem der Boykott gegen die Teilnahme Israels: Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien (einer der "Big Five") haben deswegen ihre Teilnahme zurückgezogen.
Am Ende werden 25 (und nicht, aufgrund des Verzichts Spaniens, wie üblich 26) Länder im Finale am Samstag, 16. Mai, um die Trophäe wettsingen. Da Österreich Gastgeberland ist, sind wir automatisch qualifiziert. Für Österreich tritt der 19-jährige Cosmó an. Geht man nach den (meist zuverlässigen) Wettquoten, dürfte der von ihm so dringend geforderte "Tanzschein" allerdings nur für die hinteren Plätze reichen.
Alle Kandidaten des ESC 2026 im Überblick:
Diese Länder sind bisher fix im ESC-Finale am 17. Mai dabei
- Österreich: Cosmó - "Tanzschein"
- Deutschland: Sarah Engels - "Fire"
- Frankreich: Monroe - "Regarde!"
- Italien: Sal Da Vinci - "Per sempre sì"
- Vereinigtes Königreich: Look Mum No Computer - "Eins, Zwei, Drei"
- Moldau: Satoshi - "Viva, Moldova!"
- Schweden: Felicia - "My System"
- Kroatien: Lelek - "Andromeda"
- Griechenland: Akylas - "Ferto"
- Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen - "Liekinheitin"
- Israel: Noam Bettan - "Michelle"
- Belgien: Essyla - "Dancing on the Ice"
- Litauen: Lion Ceccah - "Sólo quiero más"
- Polen: Alicja - "Pray"
- Serbien: Lavina - "Kraj mene"
Bisher hat nur das Gastgeberland Österreich bereits seinen Startplatz mit der Nummer 25 erhalten.
Reihenfolge: Erstes Halbfinale des ESC 2026
In dieser Reihenfolge traten die Länder beim Eurovision Song Contest beim ersten Halbfinale am 12. Mai 2026 um 21 Uhr in der Wiener Stadthalle an:
- Moldau: Satoshi - "Viva, Moldova!" (schaffte es ins Finale)
- Schweden: Felicia - "My System" (schaffte es ins Finale)
- Kroatien: Lelek - "Andromeda" (schaffte es ins Finale)
- Griechenland: Akylas - "Ferto" (schaffte es ins Finale)
- Portugal: Bandidos do Cante - "Rosa" (schied aus)
- Georgien: Bzikebi - "On Replay" (schied aus)
- Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen - "Liekinheitin" (schafften es ins Finale)
- Montenegro: Tamara Živković - "Nova zora" (schied aus)
- Estland: Vanilla Ninja - "Too Epic To Be True" (schied aus)
- Israel: Noam Bettan - "Michelle" (schaffte es ins Finale)
- Belgien: Essyla - "Dancing on the Ice" (schaffte es ins Finale)
- Litauen: Lion Ceccah - "Sólo quiero más" (schaffte es ins Finale)
- San Marino: Senhit feat. Boy George - "Superstar" (schied aus)
- Polen: Alicja - "Pray" (schaffte es ins Finale)
- Serbien: Lavina - "Kraj mene" (schaffte es ins Finale)
Italien (nach Georgien) und Deutschland (nach Israel) werden in diesem Halbfinale auftreten und abstimmungsberechtigt sein.
Reihenfolge: Zweites Halbfinale des Eurovision Song Contests 2026
In dieser Reihenfolge treten die Länder beim zweiten ESC-Halbfinale am 14. Mai 2026 um 21 Uhr in der Wiener Stadthalle an:
- Bulgarien: Dara - "Bangaranga"
- Aserbaidschan: Jiva - "Just Go"
- Rumänien: Alexandra Căpitănescu - "Choke Me"
- Luxemburg: Eva Marija - "Mother Nature"
- Tschechien: Daniel Žižka - "Crossroads"
- Armenien: Simón - "Paloma Rumba"
- Schweiz: Veronica Fusaro - "Alice"
- Zypern: Antigoni - "Jalla"
- Lettland: Atvara - "Ēnā"
- Dänemark: Søren Torpegaard Lund - "Før vi går hjem"
- Australien: Delta Goodrem - "Eclipse"
- Ukraine: Leléka - "Ridnym"
- Albanien: Alis - "Nân"
- Malta: Aidan - "Bella"
- Norwegen: Jonas Lovv - "Ya Ya Ya"
Frankreich (nach Tschechien), Österreich (nach Zypern) und das Vereinigte Königreich (nach der Ukraine) werden in diesem Halbfinale auftreten und abstimmungsberechtigt sein.
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