Wählen Sie KURIER als bevorzugte Google-Quelle

"Furchteinflößend": ESC-Maskottchen "Lumo" spaltet die Gemüter

Große Lippen, Kulleraugen und feuerrote Mähne: Das auffällige Maskottchen des Musikwettbewerbs sorgt für Diskussionen.
Das Maskottchen Lumo des Eurovision Song Contest 2025.

Bei der offiziellen Eröffnungsfeier des Eurovision Song Contests 2025 in Basel säumten zehntausende Menschen die Straßen vom Rathaus bis zum Messegelände. Zu diesem Anlass wurde der längste türkisfarbene Teppich der Geschichte des ESC-Wettbewerbs ausgerollt.

Auf dem 1,3 Kilometer langen Läufer flanierten nicht nur die teilnehmenden Kandidaten und Kandidatinnen des ESC 2025, sondern auch das diesjährige ESC-Maskottchen "Lumo". Doch wie kommt das rot-blaue Herz mit der leuchtend orangefarbenen Mähne und den großen Kulleraugen bei den Fans an? Und was genau soll dieses ungewöhnliche Maskottchen eigentlich darstellen?

Was stellt das ESC-Maskottchen "Lumo" dar?

"Lumo" soll die "die unaufhaltsame Kraft der Musik verkörpern" und mit seinem pulsierenden Herz das Motto "United by Music" symbolisieren. Der Name leitet sich vom englischen Wort "luminous" (auf Deutsch: leuchtend) ab. Entworfen wurde das Maskottchen von der 20-jährigen Designstudentin Lynn Brunner von der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel. Sie konnte sich gegen 35 Mitstreiterinnen und Mitstreiter durchsetzen. 

Wie kommt "Lumo" beim Publikum an?

In den Kommentarspalten sozialer Netzwerke wird oft kein Blatt vor den Mund genommen und "Lumo" bekommt dort ordentlich Kritik ab. Ein Auszug aus den TikTok-Kommentaren

  • "Was zur Hölle ist das?"
  • "Lumo sieht aus wie ein Corona-Virus in Menschengröße"
  • "'Lumo ist hier!' - ist das eine Drohung? 😭"
  • "Es ist furchteinflößend!"
  • "Ich glaube, das Publikum schreit vor Angst 😭"
  • "Fiebertraum-Maskottchen"
  • "Wieso hat sich Lumo die Lippen aufspritzen lassen?"

Doch das auffällige Maskottchen hat auch seine Anhänger. "Lumos Haare sehen von hinten fantastisch aus!" oder "Es tut mir leid, aber Lumo ist einfach eine Ikone", heißt es da etwa. 

Zwei Bühnen bei freiem Eintritt von 23. bis 25. Mai am Rathausplatz. Fokus auf Kultur, Kulinarik, Handwerk und heuer neu auch auf Sport.
Weiterlesen
Dass Bulgarien den ECS gewonnen hat, bietet Gelegenheit, auf andere Kulturhervorbringungen dieses schönen Landes hinzuweisen.
Weiterlesen
Bei unserem ESC-Starter überwiegt die Dankbarkeit über die Erfahrung, die er beim Eurovision Song Contest machen konnte.
Weiterlesen
Die„Aftershow“ in ORF, ARD und SRF hatte einen kleinen Schönheitsfehler.
Weiterlesen
Lob für Wien, Überraschung über die Siegerin Dara, gemischte Gefühle zur Moderation und viele Hinweise auf die Israel-Debatte: So haben internationale Medien den Song Contest in Wien gesehen.
Weiterlesen

Kommentare