Kahr zu Erdrutschsieg: „In dem Ausmaß habe ich nicht damit gerechnet“
In Graz fand heute die größte Wahl des innenpolitischen Jahrs statt. 225.883 Personen waren wahlberechtigt und konnten zwischen elf Parteien und Listen entscheiden.
Laut erster Hochrechnung wurde Elke Kahr (KPÖ) ihrer Favoritenrolle voll gerecht. 35,8 Prozent bedeuten noch einmal ein kräftiges Plus von 6,9 Prozentpunkten gegenüber der ohnehin schon sensationellen Wahl von 2021.
Die KPÖ ist damit, jedenfalls in Graz keine politische Eintagsfliege. Die Gründe dafür hat Steiermark-Korrspondentin Elisabeth Holzer-Ottawa an dieser Stelle analysiert:
Bestätigt wurde auch die linke Koalition mit den Grünen und der SPÖ, wenngleich beide Junior-Koalitionspartner gröbere Verluste verkraften müsssen. Elke Kahr reicht wohl sogar ein Juniorpartner, eine Mehrheit geht sich bereits mit den Grünen aus, nachdem die SPÖ ihr historisch schlechtestes Ergebnis von der letzten Wahl noch einmal um 3,4 Prozentpunkte unterbot.
Die Graz-Wahl im Liveblog
-
Vorläufiges Ergebnis ist da
So, das vorläufige Ergebnis ist da. Die KPÖ fährt tatsächlich ein historisches Ergebnis ein. Wie die SPÖ, nur eben andersrum.
Die von Foresight/ORF bereitgestellten Daten beinhalten auch eine Wahlkartenprognose der (wenigen) noch am Montag auszuzählenden Briefwahlstimmen. Diese werden das Urnen-Ergebnis vom Sonntag aber nur mehr minimal verändern (Schwankungsbreite +/- 0,3 Prozentpunkte). Bereits am Sonntag mitausgezählt worden waren all jene Wahlkarten, die vor Freitag einlangten. Für Montag rechnete die Wahlbehörde im Vorfeld mit nur etwa 3.000 bis 4.000 nachträglich auszuzählenden Wahlkarten.
Und damit beschließen wir unsere Live-Berichterstattung für heute. Wir danken für die Aufmerksamkeit. Eine ausführliche Zusammenfassung des heutigen Wahltages lesen Sie in Kürze auf kurier.at
-
Koalitionsvarianten #1
Was ist wahrscheinlich? Eine Koalition mit den Grünen, die SPÖ braucht's als Juniorpartner nicht mehr - brächte aber freilich eine sehr solide Mehrheit. Theoretisch möglich wäre übrigens auch eine Zweierkoalition mit der Volkspartei. Die hatte vor der Wahl eine Zusammenarbeit jedenfalls nicht gänzlich ausgeschlossen. KPÖ und ÖVP kämen gemeinsam auf 31 Mandate im Gemeinderat und fünf Sitze im Stadtsenat. Ebenfalls möglich, aber freilich unrealistisch wäre eine Koalition gegen die KPÖ. Dafür bräuchte es schon eine Zusammenarbeit von ÖVP (13 Mandate), FPÖ (6 Mandate) und Grünen (7 Mandate). -
Bundes-SPÖ reagiert auf historisch schlechtes Ergebnis
Jetzt trudeln doch auch Reaktionen aus den anderen Bundesparteien ein. Insbesondere die SPÖ wird angesichts von 5,6 Prozent ja nicht umhin kommen, das Ergebnis zu kommentieren. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim sah das Ergebnis am frühen Abend freilich nicht auf die Bundespartei übertragbar. Und das gleich aus mehreren Gründen: „Graz ist anders. Während die KPÖ bundesweit kaum eine Rolle spielt, ist es Elke Kahr mit einem Persönlichkeitswahlkampf gelungen, ihren Bürgermeisterinnen-Sessel zu verteidigen – nicht zuletzt auch dadurch, dass sie sozialdemokratische Kernthemen wie leistbares Wohnen gekapert hat und die Konkurrenz um sozial orientierte Wähler*innen in Graz größer ist als anderswo. Das hat die Ausgangslage für die SPÖ zusätzlich erschwert“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer, der in diesem Zusammenhang auf das Grazer Ergebnis bei der letzten Nationalratswahl 2024 hinweist, bei der die SPÖ 5,6 Prozentpunkte dazugewonnen und mit 21,9 Prozent der Stimmen gewonnen hat.
Die Gemeinderatswahl selbst sei aber ein "sehr schmerzliches Ergebnis für die Grazer SPÖ".
-
Kogler sieht "starke Aufholjagd"
Der Grüne Vize-Klubobmann im Nationalrat Werner Kogler, der das Ergebnis vor Ort verfolgte, gratulierte den Grazer Grünen in einer der APA übermittelten Stellungnahme. Trotz Verlusten sprach er von "einer starken Aufholjagd", die gelungen sei, und sah im Ergebnis einen "klaren Auftrag, den erfolgreichen Grazer Weg für noch mehr Lebensqualität, mehr Grünraum und bessere Öffis, sowie soziale Gerechtigkeit weiterzuführen und weiterhin Verantwortung für Graz zu übernehmen".
Von den übrigen Bundesparteien gab es zunächst noch keine Reaktionen. Auf Landesebene freute sich der steirische FPÖ-Klubobmann Marco Triller über das Wahlergebnis: "Die ersten Hochrechnungen zeigen, dass die FPÖ nach schwierigen Jahren wieder zurück am Grazer Stadtparkett ist. Trotz einer herausfordernden Ausgangslage für die Grazer FPÖ und einer äußerst niedrigen Wahlbeteiligung von nur rund 50 Prozent zeichnet sich ein Zugewinn ab." Der Freiheitliche verwies zudem darauf, dass die FPÖ künftig wieder im Stadtsenat vertreten sein und mit einem starken Gemeinderatsklub im Grazer Stadtparlament arbeiten wird.
-
Bild des Tages: Ergebnis mit Erdrutsch, Bürgermeisterin mit Lesebrille.
© APA/HANS KLAUS TECHT / HANS KLAUS TECHTABD0286_20260628 - GRAZ - ÖSTERREICH: Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ, Mitte) und Ernest Kaltenegger (links) am Sonntag, 28. Juni 2026, in ihrem Büro während der Bekanntgabe des vorläufigen Wahlergebnisses im Rahmen der Gemeinderatswahl in Graz. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT -
Koalitionsrechner
Bleibt der Stand der aktuellen Hochrechnung, reicht Elke Kahr auch nur ein Juniorpartner - nämlich die Grünen - für eine linke Koalition.
-
Elke Kahr in erster Reaktion
Kahr dankte in einer ersten Reaktion sogar ihren Mitbewerbern für die Diskussionskultur. Ihr Erfolgsrezept: "Wir haben uns alle Anliegen immer ernst genommen." Gewählt hätten die Grazer heute die Inhalte, die die KPÖ in den letzten fünf Jahren nach vorne gebracht hätte.
Gespräche für mögliche Koalitionen wolle sie jetzt mit allen Parteien führen.
Kahr (KPÖ): "Bisheriger Weg war gut, weiterer wird kollektiv entschieden"
-
SPÖ historisch schlecht
Die 5,8 Prozent für die Sozialdemokraten bedeuten übrigens ihr neuerlich historisch schlechtestes Ergebnis.
-
FPÖ "sehr zurfrieden"
FPÖ-Spitzenkandidat René Apfelknab zeigte sich "sehr zufrieden" mit dem Ergebnis. "Wir haben doch einen Zugewinn gemacht, auf den bin ich sehr stolz." Die FPÖ sei nun wieder im Gemeinderat vertreten. Warum die FPÖ auf Stadtebene nicht so erfolgreich wie auf Landesebene gewesen sei, begründete Apfelknab damit, dass Graz "anders" zu sehen sei. "Das war auch eine Persönlichkeitswahl. Elke Kahr hat den Bürgermeisterbonus gut nutzen können", meinte Apfelknab. Auch der Wahltermin sei "gut gewählt gewesen", das Fußballspiel, Spielberg und die Hitze hätten für "eine sehr niedrige Wahlbeteiligung" gesorgt. Das Ergebnis sei "dem geschuldet", so der FPÖ-Politiker.
-
ÖVP-Spitzenkandidat Kurt Hohensinner gratulierte in seiner ersten Reaktion Kahr: Sie habe ihren Bürgermeisterbonus gut ausgespielt. Die ÖVP habe ohne diesen Bonus die Stimmen gut gehalten. "Es ist für mich ein Auftrag, dran zu bleiben", für die Wirtschaft in der Innenstadt und Verkehrsthemen. Er sei überzeugt, dass der Erfolg der KPÖ der Persönlichkeit der Bürgermeisterin geschuldet ist. Hohensinner zeigte sich gesprächsbereit mit der KPÖ, wenn die ÖVP-Themen abgebildet würden.
© APA/ANDREAS STANGL / ANDREAS STANGLABD0071_20260628 - GRAZ - ÖSTERREICH: ÖVP-Spitzenkandidat Kurt Hohensinner am Sonntag, 28. Juni 2026, anl. seiner Stimmabgabe im Rahmen der Gemeinderatswahl in Graz. - FOTO: APA/ANDREAS STANGL -
Kahr: "Tausend Dank"
Nach der ersten Hochrechnung zeigte sich KPÖ-Bürgermeisterin Elke Kahr demütig: "Tausend Dank", sagte sie im ORF.
Sie dankte auch ihrem Team, das die Menschen dazu bewegt hätte, zur Wahl zu gehen. Erwartet habe sie diesen großen Zuwachs keinesfalls: "Ziel war es, das Ergebnis zu halten oder ein bisserl dazuzugewinnen. Aber in dem Ausmaß habe ich nicht damit gerechnet."Den Erfolg erklärte sie sich damit, dass sie die Sorgen der Grazerinnen und Grazer anhöre und "für alle da" sei. Im ersten ORF-TV-Interview sagte die Bürgermeisterin: "Heute freue ich mich einfach nur riesig. Ich bin sehr erleichtert, dass das Ergebnis so ist, weil mir die politischen Kräfteverhältnisse Sorgen gemacht haben."
Auch KPÖ-Stadtrat Robert Krotzer sagte: "Ich darf seitens der Grazer KPÖ ein großes Dankeschön aussprechen, all unseren Wählerinnen und Wählern. Wir haben natürlich eine große Freude mit dem Ergebnis und nehmen es zugleich mit Demut an. Jede Stimme und jedes Ergebnis drückt ein Vertrauen aus."
-
Judith Schwentner glücklich über Mehrheit der linken Koalition
Woran ist es gelegen, dass auch die Grünen ein doch deutliches Minus eingefahren haben: "Damit werden wir uns jetzt beschäftigen", sagt Schwentner im ORF. Dass man aber - wie es aussieht - doch die Koalition mit der KPÖ und der SPÖ "weiter verfolgen kann", sei positiv. "Das war unsere Absicht von Anfang an."
-
Doris Kampus: "Das ist ein sehr schmerzhafter Tag"
In einer ersten Reaktion sprach SPÖ-Vorsitzende und Spitzenkandidatin Doris Kampus von einem "sehr schmerzhaften Tag für die Grazer SPÖ". "Wir haben beide Wahlziele deutlich verfehlt und können dieses Votum der Grazerinnen und Grazer nur zur Kenntnis nehmen. Wir haben auf die Themen Gesundheit und Pflege gesetzt und ein klares inhaltliches Angebot gemacht, das nicht angenommen wurde. Offensichtlich konnte Elke Kahr sehr viele WählerInnen von Grünen und uns für sich gewinnen. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg. Die weiteren Schritte werden wir in den morgigen Sitzungen beraten."
-
Die K(ahr)PÖ bleibt am ersten Platz: Graz hat es wieder getan
Elke Kahr hat das Double geschafft und ihren Wahlsieg aus 2021 wiederholt. Das zeigt: Auch Regierende können gewinnen. Woran das liegen könnte. Elisabeth Holzer hat die Wahl analysiert:
-
Bundes-KPÖ reagiert mit "Dankbarkeit und Demut"
Mit "Dankbarkeit und Demut" hat die Bundes-KPÖ am Sonntag auf das Wahlergebnis in Graz reagiert. "Ein starkes Ergebnis für die soziale Stadtpolitik der KPÖ zeichnet sich ab", freute sich der kommunistische Bundessprecher Tobias Schweiger nach Veröffentlichung der ersten Hochrechnung in einer Aussendung. "Das ist kein Erfolg von Marketingagenturen, sondern das Ergebnis unermüdlicher Arbeit an der Basis", so Schweiger, der selbst aus Graz stammt. Er dankte den Wählerinnen und Wählern für den "riesigen Vertrauensvorschuss". Das Ergebnis sei ein klarer Auftrag, "weiterhin jeden Tag für leistbares Wohnen und soziale Absicherung zu kämpfen". -
Die erste Hochrechnung ist da
KPÖ: 35,8% (+6,9)
ÖVP: 25,6% (-0,3)
Grüne: 13,9% (-3,5)
FPÖ: 12,1% (+1,5)
SPÖ: 6,1% (-3,4)
Neos: 4,8% (-0,6)
KFG: 0,8% (+0,8) -
Erste Hochrechnung lässt noch auf sich warten
... der ORF macht's spannend. Noch warten wir auf die erste Hochrechnung. Gleich soll's aber losgehen.
-
Die ersten Ergebnisse sind schon da...
... einzelne Sprengel und Bezirke sind bereits ausgezählt. Sie die Ergebnisse werden in folgender Grafik laufend aktualisiert:
-
Noch einmal zur Erinnerung: Wir haben an dieser Stelle (siehe Grafik unten) die jüngsten Umfragen zusammengetragen. Der Sieg drüfte Elke Kahr wirklich nicht zu nehmen sein. Spannend ist, was dahinter passiert.
-
39.511 Wahlkarten wurden ausgegeben
Exakt 39.511 Wahlkarten und damit um gut 55 Prozent mehr als noch 2021 (25.430) sind für die Gemeinderatswahl am Sonntag in Graz von der Wahlbehörde ausgestellt worden. Mit ein Grund für die hohe Nachfrage an Wahlkarten könnten sowohl der Formel 1-Grand Prix in Spielberg, aber auch das frühmorgendliche Spiel der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Algerien bei der Weltmeisterschaft sein.
Ein vorläufiges Endergebnis ohne Wahlkarten wird ja gegen 19:00 Uhr erwartet. Die Wahlkarten werden gesammelt dann erst morgen, Montag ausgezählt.
-
Pressekonferenz um 18 Uhr
Alle Spitzenkandidaten werden dann gegen 18 Uhr im Rathaus zu einer Pressekonferenz erwartet. Die erste Hochrechnung werden sie sich wohl noch separat anschauen.
-
15 Minuten noch
... dann schließen die 111 Wahllokale in Graz.
Wie geht's weiter? Eine erste Hochrechnung wird für 17 Uhr erwartet, ein vorläufiges Endergebnis noch ohne Briefwahlstimmen dürfte um 19.00 Uhr folgen.
-
Rekordschulden trotz steigender Einwohnerzahlen
Graz hat die größte Pro-Kopf-Verschuldung aller Städte in Österreich. Mit insgesamt 2 Milliarden Euro steht die Stadt in der Kreide, 400 Millionen mehr als zu Beginn von Elke Kahrs Amtszeit vor fünf Jahren.
"Wir haben die längste Rezession der Zweiten Republik gerade hinter uns, das bringt Mindereinnahmen mit sich", erläutert Finanzstadtrat Manfred Eber (KPÖ). "Andererseits gibt es steuerpolitische Maßnahmen, von denen Gemeinden und Städte besonders betroffen sind." Wie sich das Finanzloch genau erklärt, lesen Sie hier.
-
Aufregung um Plakate in Wahllokalen
Gleich nach dem Öffnen der Wahllokale haben ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS in einer gemeinsamen Aussendung Ärger über die KPÖ Luft gemacht: "Mit großem Befremden nehmen wir zur Kenntnis, dass sich die KPÖ nicht an das gemeinsam ausverhandelte Fairnessabkommen für die Grazer Gemeinderatswahl hält. Darin wurde unmissverständlich vereinbart, auf jegliche Parteiwerbung vor den Wahllokalen zu verzichten. Dass die KPÖ diese gemeinsame Vereinbarung missachtet, ist nicht akzeptabel und untergräbt das Vertrauen in faire Spielregeln im demokratischen Wettbewerb." Sie forderten die KPÖ auf, die betreffenden Plakate "umgehend zu entfernen und sich an das von allen Parteien vereinbarte Fairnessabkommen zu halten". Tatsächlich hat die KPÖ vor Wahllokalen Plakate aufgestellt - 2021 war das noch genau umgekehrt. Da hatten die anderen Parteien entsprechende Plakate aufgestellt, nur die KPÖ nicht. -
Allesamt guter Dinge
Wohl auch hitzebedingt haben die Kandidaten heute schon allesamt ihre Stimme abgegeben. Ein kurzer Überblick in Bild und O-Ton:
-
Die Titelverteidigerin
Eine Zuschreibung hörte Elke Kahr im vor sich hin plätschernden Wahlkampf gar nicht gern: Dass sie als Bürgermeisterin gesetzt sei. So eine Einschätzung verleitet auch wohl gesonnene Wählerschaft, das Stimmrecht am Wahltag erst gar nicht wahrzunehmen. So wurde die Stadtchefin nicht müde zu wiederholen: Nein, es sei nicht klar, dass die KPÖ erneut Erste werde.
Elisabeth Holzer hat die Ausgangsposition vor der heutigen Wahl analysiert, nachzulesen hier:
-
Ein Blick auf jüngste Umfragen und historische Trends
Laut einer aktuellen Foresight-Befragung wollen zwei Drittel wählen gehen – das wäre um elf Prozent mehr Wahlbeteiligung als 2021. Dieser Umfrage nach sind mehr als die Hälfte der Grazerinnen und Grazer sehr oder ziemlich zufrieden mit der Koalition von KPÖ, Grünen und SPÖ, während 40 Prozent wenig oder gar nicht zufrieden sind.
Spannend wird, ob sich diese Koalition wieder ausgeht. Der KURIER-Koalitionsrechner (sehen Sie hier), der mit den Daten der aktuellsten Umfrage von Peter Hajek gefüttert wurde, zeigt, dass diese Dreierkoalition wieder möglich wäre.
-
Herzlich willkommen...
... zu unserem Live-Bericht zur Graz-Wahl. Die Wahllokale werden schon um 16 Uhr schließen, eine erste Hochrechnung erwarten wir gegen 17 Uhr.
Bis dahin bekommen Sie hier von uns einen Überblick über die Ausgangsposition, die jüngsten Umfragen und was in Graz sonst noch so auf dem Spiel steht. Immerhin handelt es sich bei der heutigen Wahl um die größte des heurigen Jahres.
Kommentare