Royaler Nachwuchs ist da: "It's a boy"

Britain's Meghan, the Duchess of Sussex gives birth to a boy
Das Warten hat ein Ende: Der Palast gab die Geburt von Meghans und Harrys erstem Kind bekannt.

Das royale Baby ist geboren: Harry und Meghan freuen sich über einen Buben, das bestätigten die Royals auf ihrem offiziellen Instagram-Account.

 "Die Herzogin und ihr Baby sind beide wohlauf", heißt es im offiziellen Statement.

"Baby Sussex" wiegt 3,26 Kilogramm und wurde in den frühen Morgenstunden geboren. Laut britischen Medien soll der Sprössling um 05:26 Uhr das Licht der Welt erblickt haben.

Der royale Nachwuchs habe sich über eine Woche verspätet, berichtete die britische Daily Mail.

Das Paar freue sich über das Interesse und die Unterstützung der Öffentlichkeit. Weitere Informationen zu "Baby Sussex" werde es in den kommenden Tagen geben, so das Statement.

Auftritt mit "Baby Sussex" in zwei Tagen geplant

Prinz Harry trat außerdem persönlich vor die Presse, um zu verkünden, dass Meghan einen Sohn geboren hat. Laut Medienberichten hätten die beiden selbst nicht gewusst, welches Geschlecht ihr Kind haben werde, da sie sich angeblich überraschen lassen wollten.

Harry werde sich gemeinsam mit Frau und Nachwuchs in zwei Tagen der Öffentlichkeit zeigen, "damit alle das Baby sehen können", so der sichtlich glückliche Prinz.

Er scherzte, nur zwei Stunden geschlafen zu haben. Die Geburt sei das beste Erlebnis gewesen, das sich Prinz Harry jemals hätte vorstellen können.

Royaler Nachwuchs ist da: "It's a boy"

Der glückliche Prinz verkündete am Montag, Vater eines Sohnes geworden zu sein.

Harry: "Ich bin so unglaublich stolz auf meine Frau"

Das Baby sei "etwas überfällig" zur Welt gekommen, erzählte Prinz Harry weiter. Meghan und er hätten dadurch Zeit gehabt, sich Namen zu überlegen. Diesen verriet der Prinz aber nicht.

In den Wettbüros wird Arthur als Favorit gehandelt, danach folgen James und Edward. Auch Albert steht unter den Namen hoch im Kurs.

"Ich bin so unglaublich stolz auf meine Frau", erklärte der sichtlich aufgewühlte Harry gegenüber der Presse. Er sei "überglücklich" über die Geburt seines Babys. Auch die Queen und der Rest der britischen Royals seien laut Buckingham Palast "hocherfreut" über den Familienzuwachs.

Dass sich der Prinz in Windsor vor die Presse begab, lässt laut britischen Medien darauf schließen, dass Meghan ihren Sohn im Frogmore Cottage zur Welt gebracht hat. Bei der Geburt soll ihre Mutter Doria Ragland Meghan zur Seite gestanden haben. Ragland sei bereits vor einigen Tagen von Royal-Fans in Windsor gesichtet worden, so die Daily Mail.

Der Prinz hatte vor wenigen Tagen britischen Medien zufolge aufgrund des verzögerten Geburtstermins seine geplante Reise in die Niederlande abgesagt. Diese hätte am 8. und 9. Mai stattfinden sollen.

Harry hatte geplant, dort den einjährigen Countdown bis zu den "Invictus Games" einzuläuten. Die paralympische Sportveranstaltung wurde von dem britischen Prinzen ins Leben gerufen.

Aufwendiger Umbau von neuem Heim

Bereits Anfang April hatten Meghan und Harry ihr neues Heim, das Frogmore Cottage in Windsor, bezogen. Vor der Geburt ihres Kindes wurde das Anwesen einer aufwendigen Renovierung unterzogen. Rund drei Millionen britische Pfund (rund 3,48 Mio. Euro) soll der Umbau laut Daily Mail gekostet haben. Finanziert wurde das Ganze durch den sogenannten "Sovereign Grant", die Steuergelder zur Finanzierung der Queen und ihrer Familie.

Unterstützt wurde das Herzogspaar bei der Inneneinrichtung von Frogmore Cottage laut Elle von Julia Corden und Vicky Charles, den Inhabern des angesagten Inneneinrichtungsstudios "Charles and Co". Letztere zeichnet sich auch für die Einrichtung des Londoner VIP-Clubs "Soho House" verantwortlich – jenem Nobel-Etablissement, in dem Meghan und Harry ihr zweites Date nach ihrem Kennenlernen genossen haben, bei dem sie sich endgültig näher kamen.

Auch für das Interieur des Member Clubs Soho Farmhouse ist "Charles and Co" bekannt, in dem die Herzogin von Sussex ihren Junggesellinnenabschied feierte.

Mehr als 150.000 Pfund, umgerechnet also mehr als 175.000 Euro, soll das Ehepaar in die Einrichtung des Kinderzimmers investiert haben. Die Herzogin soll weiß und helles Grau als Wandfarbe ausgewählt haben. Ins royale Kinderzimmer kam Insiderberichten zufolge nur vegane Wandfarbe von "Organic & Natural Paint Co". Diese ist mit Eukalyptus- und Rosmarinölen versetzt und besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen.

Ihre gute Freundin, Tennisstar Serena Williams, soll Meghan beim Design des Kinderzimmers beraten haben. Dieses ist laut Cosmopolitan mit extravaganter Technik ausgestattet. Dazu gehören eine Stereo Anlage, Sicherheitsfenster und Kameras. So können sie Baby Sussex immer im Blick haben, wenn sie mal nicht in Reichweite sind.

"Sie werden aufs Ganze gehen, was die Sanierung des Hauses betrifft und da Harry seine technischen Spielereien so sehr liebt, wird es sehr cool", erklärte ein Insider gegenüber dem Magazin. Er verriet auch: "Sie werden dann in der Lage sein, alles von ihren Smartphones aus kontrollieren zu können."

Amal Clooney unterstützte Meghan während Schwangerschaft

In den letzten Wochen ihrer Schwangerschaft soll sich Herzogin Meghan vor allem auf die Unterstützung ihrer neuen Promi-Freundin, der Menschenrechtsanwältin und Zwillingsmama Amal Clooney, verlassen haben.

"Amal verfügt über eine Fülle von Wissen und so viele Dinge haben Meghan geholfen", erzählte eine gemeinsame Bekannte gegenüber E! News. "Sie hat ihr auch Tipps bezüglich des Lebens im Rampenlicht gegeben."

Auch nach der Geburt wird die Ehefrau von Hollywoodstar George Clooney wohl eine wichtige Rolle im Leben der Herzogin spielen. "Sie werden sehr nah beieinander wohnen, einander oft sehen und sich gegenseitig aushelfen. Sie verstehen einander und haben viel gemeinsam, was Meghan sehr geholfen und sie unterstützt hat", so die Quelle des Online-Portals.

Bei dem Vertrauensverhältnis, das sich in den vergangenen Monaten zwischen den beiden Promifrauen entwickelt hat, wundert es nicht, dass Amal Clooney als potentielle Kandidatin für den Posten als Taufpatin für Meghans Kind gehandelt wird. Als Taufpaten für Baby Sussex kommen britischen Medien zufolge unter anderem aber auch Harrys Cousine Zara Tindall, Meghans Freundin Jessica Mulroney, einige von Harrys besten Freunden und sogar die Beckhams infrage. 

Baby Shower-Party um 347.000 Euro

Amal Clooney gehörte auch zu den wenigen Auserwählten, die zu Meghans – in den USA üblichen – "Baby Shower"-Party geladen waren. Um die baldige Ankunft ihres Babys zu feiern war die frühere "Suits"-Darstellerin nach New York gejettet. Mit ihrer Babyparty löste Meghan allerdings jede Menge Kritik aus. Umgerechnet 347.000 Euro soll das dreitägige Treffen mit ihren Promi-Freundinnen gekostet haben - die britische Öffentlichkeit war "not amused". "Die absolute Regel Nummer eins lautet: Reibe dem britischen Volk nicht deinen Reichtum unter die Nase", kommentierte der bekannte Journalist Piers Morgan, ein regelmäßiger Kritiker der Herzogin von Sussex.

"Genderneutrale" Erziehung?

Kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes setzen der Prinz und die Herzogin auf alternative Behandlungsmethoden. Das Ehepaar wurde nur wenige Wochen vor der Ankunft ihres Kindes in einem Esoterikladen gesichtet, der neben homöopathischen Mittelchen und natürlichen Kosmetika auch alternative Behandlungsmethoden anbietet. Darunter Energieheilung, Numerologie und Reflexologie. Bei Letzterer handelt es sich um die Lehre von Reflexen, die oft mit unseriösen Heilmethoden und Produkten verknüpft wird, und sich mit Nervenverbindungen zwischen den Organen, Haut und Muskeln, beschäftigt. Es werden vibrierende Klänge eingesesetzt, um den "Körper mit den natürlichen Frequenzen des Universums" zu verbinden und das Gehirn zu beruhigen.

Royaler Nachwuchs ist da: "It's a boy"

Meghan und Harry freuen sich über ihr erstes gemeinsames Kind.

Die im öko-bewussten Kalifornien aufgewachsene Meghan gilt schon seit Langem als Anhängerin ganzheitlicher Medizin. In Sachen Erziehung, so spekulieren Medien, werde Meghan wohl auf einen liberalen Erziehungsstil setzen. Aufsehen erregte jedoch ein Artikel der Vanity Fair, der behauptete, dass Meghan ihr Kind "geschlechtsneutral" erziehen wolle. Selten reagiert das britische Königshaus auf Medienberichte, doch hier schritt man ein. Der Bericht sei "komplett falsch", so ein Sprecher des Kensington-Palastes.

In den Tagen vor der Geburt verkündete der Palast, dass das Herzogpaar von Sussex seine Geburt privat halten wolle. Man werde die Ankunft des Babys zuerst im Kreise der Familie feiern, bevor man an einem offiziellen Fototermin teilnehme. Der genaue Geburtstermin und Geburtsort blieben bis zum Schluss geheim.

Erst in den Tagen nach der Geburt werde sich das Ehepaar mit seinem Baby bei einem offiziellen Termin der Presse präsentieren, verkündete das Team von Harry und seiner Frau. "Meghan will einfach eine normale, natürliche Geburt", zitierte die Sun einen angeblichen Insider. Und sie wolle "eine Beziehung zu ihrem Baby aufbauen, ohne sofort aufgebrezelt und geföhnt zu werden für die Fotos".

Die süßesten Bilder der bisherigen Royal-Babys

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Die Queen mit Prinz Philip und ihren drei Kindern: Charles, Anne und Andrew.

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Prinzessin Diana mit Baby William, der Queen, Queen Mum, Prinz Charles und Philip anlässlich Prinz Williams Taufe (1982).

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1984: Diana und Charles verlassen mit ihrem jüngeren Sohn, Prinz Harry, das St. Mary's Krankenhaus.

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Juli 2013: Herzogin Kate und Prinz William werden erstmals Eltern. Mit George vor dem St. Mary's Krankenhaus.

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Prinz George beim Spielen (2014).

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Kate und William mit ihrem zweiten Kind, Charlotte, beim St. Mary's Krankenhaus (2015).

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Prinz George schaut neugierig in den Kinderwagen seiner Schwester Charlotte (2015).

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Prinze George staunt über Seifenblasen (2016).

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Prinzessin Charlotte riecht an einem Blumenstrauß (2016).

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William und Kate mit George und Charlotte (2016).

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Prinz William mit George (2016).

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Kate mit Charlotte (2016).

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William und Kate zeigen 2018 - wie gewohnt vor dem St. Mary's Krankenhaus - das jüngste ihrer drei Kinder, Prinz Louis.

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Bei Prinz Louis' Taufe 2018.

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So sieht Prinz Louis an seinem ersten Geburtstag aus.

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