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01/08/2021

Verscherzte es sich Meghan mit dieser Aktion bei Schwägerin Kate endgültig?

Nur wenige Monate vor dem "Megxit" soll Kate versucht haben, das angespannte Verhältnis zu Meghan zu kitten. Doch sie wurde laut Adelsexpertin abgewiesen.

Dass Prinz Williams Ehefrau Kate mit Meghan Markle nie so richtig warm geworden sein soll, soll in Adelskreisen ein offenes Geheimnis sein. Trotz kolportierter Eiszeit zwischen den beiden Herzoginnen soll Kate Harrys Ehefrau nur wenige Monate vor dem "Megxit" die Hand gereicht haben, wie nun bekannt wird. Doch Meghan soll die gutgemeinte Geste, die einem Freundschaftsangebot gleich kam, ignoriert haben.

Meghan fühlte sich von Royals im Stich gelassen

Royal-Expertin Rebecca English kommt in einem aktuellen Artikel für Daily Mail auf jenes folgenschwere Interview der Herzogin von Sussex zu sprechen, welches diese im Jahr 2019 während ihrer Afrikareise in der Dokumentation "Harry and Meghan: An African Joruney" gegeben hat. Darin sprach sie unter anderem über die Schwierigkeiten, mit denen sie sich während ihrer Schwangerschaft konfrontiert sah. Zudem beschwerte sich Meghan damals vor laufenden Kameras darüber, dass sie von den Windsors keine Unterstützung bekommen habe. "Nicht viele Leute haben mich gefragt, ob es mir gut geht", warf sie der britischen Königsfamilie vor.

Die zehntägige Afrikareise von Prinz Harry und Herzogin Meghan im September 2019 war die letzte offizielle Reise des Herzogspaares von Sussex als vollwertige Mitglieder der Royals - und soll die Königsfamilie vollends entzweit haben.

Hinter den Palastmauern soll der vorwurfsvolle Ton von Harrys Ehefrau für Unmut gesorgt haben, behauptet English. Vor allem Prinz William soll enttäuscht gewesen sein. Auch Charles' Ehefrau Camilla soll sich zutiefst verletzt gefühlt haben - immerhin hatte sie noch versucht, Meghan bei ihrer Eingewöhnung als neues Mitglied der Königsfamile bestmöglich zu unterstützen.

Kate soll versucht haben, Meghan zu kontaktieren

Herzogin Kate soll versucht haben, nur wenige Monate vor dem "Megxit" Kontakt mit Meghan aufzunehmen, um die beschädigte Beziehung zu kitten. Vergebens. Und auch Gräfin Sophie von Wessex soll ohne Erfolg versucht haben, Meghan nach ihrem aufsehenerregendem Interview zu kontaktieren.

"William war (...) zutiefst verletzt von den Hinweisen aus dem Sussex-Lager, dass er und insbesondere seine Frau Meghan die kalte Schulter gezeigt haben. Tatsächlich wurde mir gesagt, dass Kate – und die Gräfin von Wessex – die Herzogin wiederholt kontaktierten. Insbesondere, nachdem sie in einer Fernsehdokumentation geäußert hatte, dass sie unglücklich sei. Aber sie wurden abgewiesen", will die Adelsexpertin in Erfahrung gebracht haben.

Kates und Sophies Versuche zu vermitteln blieben erfolglos. Die Kluft zwischen Meghan und Harry soll zu diesem Zeitpunkt bereits zu tief gewesen sein. Dass Meghan Kate abblitzen ließ, dürfte ihr angespanntes Verhältnis ebenfalls nicht besser gemacht haben. Meghan soll es nie geschafft haben, zu ihrer Schwägerin eine freundschaftliche Beziehung aufzubauen.

"Meghan war enttäuscht, dass sie und Kate sich nicht wegen der Position, die sie teilten, verbunden fühlten", schreiben auch die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand in ihrer Biografie "Finding Freedom". Doch auch Kates Versuch, Meghan die Hand zu reichen scheint eher halbherzig gewesen zu sein. "Laut einer Quelle hatte Kate das Gefühl, dass sie [und Meghan] nicht viel gemeinsam hatten, außer der Tatsache, dass sie im Kensington Palast lebten", berichten Scobie und Durand in ihrem Buch über Meghan und Harry.

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