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Jungstar Schwärzler: „Im Davis Cup zu spielen, wäre ein Traum“

Der 20-jährige Schwärzler gewinnt mit dem 42-jährigen Kohlschreiber zum Doppel-Auftakt in Mauthausen. Danach sprachen beide über Ziele.
Form passt, trotz Niederlage in Mauthausen: Joel Schwärzler

Ein Doppel der  Generationen gab es beim Challenger in Mauthausen zu bestaunen. Der 20-jährige Joel Schwärzler kombinierte sich mit dem 42-jährigen Philipp Kohlschreiber, der mittlerweile auch zum Trainerteam um Markus Hipfl gehört. 

Und  das Duo pushte sich gegenseitig zum 4:7-7:6-10:8-Erfolg über die US-israelische Partnerschaft Hildebrand/Cukierman. 

Ob Kohlschreiber nun wie Thomas Muster mit 42 ein Comeback startet? „Nein, es war einfach nur schön, wieder auf dem Platz stehen“, sagt der Deutsche, der lieber neben dem Platz steht, wenn er mit Schwärzler auf Reisen geht. Und heuer  klappt es gut bei Schwärzler, auch wenn er in Mauthausen im Einzel früh scheiterte.   In der Qualifikation für die French Open in zweieinhalb Wochen ist er dabei.

 „Es ist mein Grand-Slam-Debüt bei den Profis, natürlich habe ich mir viel vorgenommen. Heuer ist es generell wichtig, einmal bei allen Majors dabei zu sein.“, sagt Schwärzler, der sich im neuen Team wohl fühlt.  
Ziel ist auch ein anderes Team. „Im Davis Cup zu spielen, wäre ein Traum.“

Diesen Traum hat sich Lukas Neumayer längst erfüllt. In Mauthausen zog der Salzburger gestern nach  7:6, 6:4 über den Chilenen Tomas Barrios Vera ins Viertelfinale ein. 

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