Was hinter dem Freundschaftsspiel Russland gegen Bosnien steckt

Was hinter dem Freundschaftsspiel Russland gegen Bosnien steckt
Während der Rest Europas Putins Russland boykottiert, ließen sich bosnische Funktionäre überreden, dort ein Fußballmatch auszutragen.

Die Entscheidung des bosnischen Fußballverbandes, im November ein freundschaftliches Länderspiel in St. Petersburg gegen das russische Team abzuhalten, hat nicht nur in Bosnien und Herzegowina für Unverständnis gesorgt.

Während der Rest Europas Russland sanktioniert und der europäische wie der Weltfußballverband russische Teams von allen Bewerben ausschließt, schickt das Präsidium des bosnischen Verbandes seine Spieler rund um Edin Džeko, Miralem Pjanić und den Salzburger Amar Dedić nach Russland, um Fußball zu spielen.

Warum eigentlich?

Die Entscheidung des Verbandes, die Einladung aus Russland anzunehmen, sei nur mit dem politischen Einfluss pro-russischer Kräfte im Land zu erklären (vor allem im bosnisch-serbischen Landesteil), sind sich etliche politische Beobachter in Bosnien sicher.

Kommentare