"Corona-Rebellen": Uneins, doch gefährlich

"Corona-Rebellen": Uneins, doch gefährlich
Auch wenn die verschiedenen Akteure zerstritten sind, herrscht Sorge vor einer breiteren Bewegung.

In Österreich werden sie mittlerweile vom Verfassungsschutz beobachtet, in Deutschland verschafften sie sich bei einer Demonstration Zugang zum Parlament. Die sogenannten „Corona-Rebellen“ sind seit Beginn der Pandemie davon überzeugt, dass Corona und seine Auswirkungen nur ein finsterer Plan böser Mächte sei.

Ob eine drastische Reduktion der Weltbevölkerung, die Einführung eines globalen Kommunismus oder aber die Steuerung aller Menschen durch Mikrochips: So divers wie die Verschwörungstheorien ist auch das Publikum, das seit gut zehn Monaten auf die Straße geht, um gegen die „satanischen Eliten“ aufzubegehren. Von Menschen, die aufgrund der Maßnahmen ihre Lebensgrundlage verloren haben, über linke Esoteriker bis hin zu Rechtsextremen.

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