Song Contest: Kamerapannen bei Tschechiens Auftritt – Wiederholung gefordert
Vielleicht haben Sie es auch gemerkt: Beim Finale des 70. Eurovision Song Contest kam es zu Pannen während des Auftritts von Daniel Žižka, der für Tschechien mit dem emotionalen Popsong "CROSSROADS" antrat.
Mehrere Sekunden lang kam es zu einer Bildstörung: Es flimmern Pixel über den Bildschirm, danach friert das Bild für ein paar Sekunden ein. Besonders ärgerlich: Die Störung trat genau in einem entscheidenden Moment auf, als Žižka direkt in die Kamera sang.
Aber nicht nur das: Ein Kameramann, der Žižkas aufwendige Inszenierung eigentlich perfekt für das TV-Publikum einfangen sollte, schien sich an einem Punkt des Auftritts in die falsche Richtung zu drehen, was für – kurzes, aber doch unübersehbares – Bildchaos sorgte.
Tschechische Rundfunkanstalt und Fans fordern Wiederholung
In den sozialen Medien wurde sofort nach Žižkas Auftritt wild über diese Pannen diskutiert, viele forderten eine Wiederholung der Performance. Auch die tschechische Rundfunkanstalt Česká televize schlug in dieselbe Kerbe: Sie legte bei der European Broadcasting Union (EBU), die den Song Contest veranstaltet, Protest ein. Auch sie wollten, dass Žižka noch einmal auf die Bühne geht. Immerhin geht es beim ESC nicht nur um die Musik alleine, sondern zu einem großen Grad auch um die visuelle Umsetzung des Songs.
Doch die EBU lehnte die Forderung ab – mit der Begründung, die Bildstörung sei nur ein minimaler Teil der gesamten Performance gewesen und hätte diese nicht negativ beeinflusst. In einem offiziellen Statement, das unter anderem der BBC vorliegt, heißt es: "Beim Auftritt des tschechischen Liedes im Finale des 70. Eurovision Song Contest kam es zu einem kleinen Kameraproblem. Die Darbietung und der Ton waren davon nicht betroffen, daher wird das Lied nicht wiederholt."
Die Fans können diese Entscheidung nicht nachvollziehen. In den sozialen Medien ist von "großer Ungerechtigkeit" die Rede. Viele der Zuschauer sind der Meinung, dass die Pannen sich negativ auf die Endplatzierung von Tschechien auswirkten: Am Ende landete Daniel Žižka auf dem mittelmäßigen 16. Platz. Da wäre mehr drin gewesen, so der Konsens der Fans.
Sänger zeigt sich gelassen
Auch Žižka selbst ist sich der Pannen natürlich bewusst. Nach seinem Auftritt zeigt er sich auf Instagram allerdings gelassen. "Egal, was passiert ist, ich habe jede einzelne Sekunde dieses Auftritts genossen und dieses Lied für EUCH gesungen!", schreibt er in seinem Beitrag. Und weiter: "Vielen Dank für eure unglaubliche Unterstützung, eure Stimmen, eure Nachrichten und eure Liebe heute Abend. Es bedeutet mir wirklich alles. Verbreitet Liebe, nicht Hass. Beim Eurovision Song Contest geht es um Zusammenhalt."
Die besten Bilder zum Finale des ESC 2026:
Bulgarien gewinnt
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Österreich
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Stadthalle
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Vor der Stadthalle
Vor der Stadthalle
Vor der Stadthalle
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Finnland beim Einzug
Serbien beim Einzug
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Deutschland beim Einzug
Deutschland beim Einzug
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Frankreich beim Einzug
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Israel beim Einzug
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Polen beim Einzug
Kroatien beim Einzug
Bulgarien beim Einzug
Tschechien beim Einzug
Malta beim Einzug
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Belgien beim Einzug
Parov Stelar
Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski
Auf der Bühne wird zu 70 Jahre ESC getanzt
JJ eröffnet das Finale des Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit Tänzern in auffälligen Kostümen und einer dynamischen Choreografie.
Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski
JJ
Ruslana Lyschytschko
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Miriana Conte und Ruslana Lyschytschko
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Parov Stelar
Parov Stelar
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